AT96821B - Elektrischer Ofen. - Google Patents
Elektrischer Ofen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Elektrischer Ofen. Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Ausgestaltung des elektrischen Ofens nach Stammpatent Nr. 89536, bei welchem die Erhitzung des Materiales und die Entwicklung der Lichtbögen in voneinander getrennten Räumen bewirkt werden. Öfen dieser Art sind erforderlich für das Schmelzen von Metallen oder Legierungen, welche bei verhältnismässig niedrigen Temperaturen verdampfen, wie z. B. Messing, indem durch die Trennung des Schmelzraumes von der Heizkammer verhindert wird, dass Metalldämpfe mit den Elektroden in unmittelbare Berührung kommen. Die Erfindung besteht darin, dass die Elektroden durch die gegenüber dem Ofenboden hoehliegende Zwischenwand aus wärmeleitendem Material, welche auch unmittelbar von dem Boden des Schmelzgefässes gebildet sein kann, vertikal oder annähernd vertikal nach unten gegen den Herdboden bzw. EMI1.1 abgedeckt sind. In der Zeichnung ist schematisch ein Ausfiihrungsbeispiel eines elektrischen Ofens gemäss der Erfindung veranschaulicht, bei welchem die Trennung des Sehmelzraumes von der Heizkammer unmittelbar durch den Boden des Schmelzgefässes erfolgt. Der Ofenraum ist in zwei Kammern geteilt, u. zw. in einen oberen Schmelzraulll 1 und in eine untere Heizkammer 2. Der Schmelzraum 1 wird von einem auf einer Ofenstufe sitzenden, zweckmässig aushebbaren Tiegel gebildet, dessen Boden :, die Trennungswand zwischen den beiden Kammern bildet. Der Boden. 3 des Schmelzgef sses wird mittels Lichtbogen erhitzt, die durch eine oder mehrere Elektroden 4 erzeugt werden, die durch die Decke 5 des Ofens und durch den Boden 3 des Tiegels hindurch senkrecht nach unten geführt sind und mit dem Ofenboden Kontakt herstellen, zweckmässig unter Vermittlung eines Kontakt-oder Widerstandsmateriales 6 (Graphit oder Kohlenstoff), welches über einen Bodenkontakt 7 angeordnet ist. Die Elektroden sind in nabenförmigen Ausbildungen 8 des Schmelztiegels geführt, durch welche eine Berührung der Elektroden mit dem Schmelzgut vermieden wird. Ein Ofen dieser Art ist insbesondere für kleinere Chargen in kleineren Metallgiessereien geeignet und sowohl für Einphasenstrom als auch Gleichstrom anwendbar. Ein Schmelztiegel mit einer oder mehreren nasenförmigen Ausbildungen für die Führung der Elektroden lässt sich in jeder Querschnittsgestaltung leicht aus Karborundum herstellen, wodurch der Schmelztiegel eine grosse Wärmedurehässigkeit erhält und ein hoher Wirkungsgrad der Anordnung erzielt wird. Wird zur Trennung der beiden Räume eine besondere wärmeleitende horizontale Zwischenwand verwendet, so kann die Zwischenwand mit nabenförmigen Ausbildungen für die in Ein-oder Mehrzahl verwendeten Elektroden versehen werden. Eine solche Zwischenwand kann mit Löchern zum Einsetzen von Meinen Tiegeln ausgebildet werden, wodurch ein solcher Ofen auch für Laboratoriumsarbeiten anwendbar ist. Der Tiegel 1 kann mit einer Schnauze 9 für Kippentleerung ausgestattet werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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1922
- 1922-08-08 AT AT96821D patent/AT96821B/de active
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