AT96757B - Luftleerblitzableiter. - Google Patents
Luftleerblitzableiter.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Luftleerblitzableiter. Die Erfindung betrifft einen Luftleerblitzableiter, bei dem die beiden Metallelektroden derart miteinander verbunden sind, dass sie ein festes Ganzes bilden und beim Einschmelzen in die Glasröhre keine Veränderung ihres gegenseitigen Ab3tandes erleiden können. E, sind zu diesem Zwecke Schrauboder Nietverbindungen der beiden Elektroden verwendet worden, auch sind diese in einem gemeinsamen Träger aus Glas eingeschmolzen worden. Diese Anordnungen sind entweder verhältnismässig teuer oder sie machen bei der Massenherstellung Schwierigkeiten. Gemäss der Erfindung ist in dieser Hinsicht ein Fortschritt dadurch erzielt, da ss die beiden Elektroden von verschiedenen Seiten an zwei Tragkörpern aus Isoliermaterial derart befestigt sind, dass ihre zwischen diesen Körpern befindlichen Teile sich in einem bestimmten Abstande gegenüberstehen und die Funkenstrecke bilden. Die Befestigung an den Tragkorpern, die zur Stützung der Elektroden an der Glaswand dienen und zweckmässig durch einfache Glimmerscheiben gebildet werden, erfolgt durch Ein-oder Umbiegen und gegebenenfalls durch Festpressen der Elektrodenteile an diesen Trägern In den Abbildungen sind mehrere Ausführungeispiele des neuen Luftleerblitzableiters oder seiner Elektroden gezeigt. Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen das eine davon in Seitenansicht, Querschnitt-und Grundriss. An beiden Enden der Gla3röhre r sind die aus Aluminiumblech gestanzten Elektroden e1. e2 EMI1.1 versehen und am Umfang der Glimmerscheiben Aussparungen a angebracht, so dass die Elektroden mit den Schlitzen über die zwischen diesen Aussparungen verbleibenden Stege geschoben werden. Die Elektroden sind zwischen den Glimmerscheiben derart gebogen, dass sie sich in einem bestimmten Abstande gegenüberstehen und hier die Funkenstrecke f bilden Bei den Ausführungsbeispielen nach den Abbildungen 4 und 5, die Ansicht und Grundriss der EMI1.2 Glimmerscheiben SI'S2 nur je zwei diametral liegende Ausschnitte al vorgesehen sind, in die die streifenförmigen Elektroden e1, e2 eingelegt werden Beiderseits der Glimmerscheiben sind die Elektroden mit seitlichen Vorsprüngen v versehen, die gabelartig die Scheiben umfassen und nach dem Einsetzen der Elektroden etwas einwärts gebogen werden, wie Fig. 4 erkennen lässt. Diese Einrichtung hat den Vorzug, dass die gegenseitige Verbindung der Elektroden und der Glimmerscheiben eine kräftigere ist und damit das Elektrodengebilde grössere Festigkeit besitzt. Es ist das vorteilhaft namentlich für das Einsetzen und Einschmelzen der Elektroden in die Glasröhre. Diese Festigkeit kann noch erhöht werden, wenn, wie beispielsweise in Fig. 6 dargestellt, die seitlich vorspringenden Lappen v der Elektroden mit Spitzen p od. dgl. versehen sind, die durch seitliches Anpressen in in der Glimmerscheibe vorgesehene Löcher eingedrückt werden können. Eine Befestigung der Enden der Vorsprünge kann auch noch in anderer Weise durch Umbiegen einer Ecke dieser Vorsprünge und Einpressen unter Druck bewirkt werden. Die Grösse der Scheiben ist so bemessen, dass sie mit etwas Spielraum an der inneren Wandung der Glasröhre anliegen.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Luftleerblitzableiter, dessen Elektroden derart miteinander verbunden sind, dass sie ein festes Ganzes bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden (ei, e2) an zwei sich an der Röhrenwand (r) führenden Trägern (SI'S2) derart befestigt sind, dass die dazwischen liegenden Teile parallel verlaufen und zwischen ihnen die Funkenstrecke (f) gebildet wird.2. Luftleerblitzableiter nach'Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die streifenförmigen Elektroden (13ï, e2) an zweckmässig scheibenartig gestalteten Trägern (s1, s2) aus Glimmer od. dgl.Isoliermaterial durch Umpressen um deren Ränder befestigt sind.3. Luftleerblitzableiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die Befestigung der Elektroden Einschnitte oder Nuten (d) in den Trägerscheiben (Si, s) vorgesehen sind.4. Luftleerblitzableiter nach Anpruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden mit gabelförmigen Ansätzen (v) die Scheiben umfassen, wobei diese Ansätze in der Richtung der Scheibentangente niedergebogen sind.5. Luftleerblitzableiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die gabelförmigen Vor- sprünge besondere oder durch Abbiegen hergestellte Spitzen (p) besitzen, die durch Druck in die Glimmerscheibe oder in darin vorgesehene Löcher oder Vertiefungen eingepresst werden. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE96757X | 1922-03-28 |
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|---|---|
| AT96757B true AT96757B (de) | 1924-04-25 |
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| AT96757D AT96757B (de) | 1922-03-28 | 1923-01-11 | Luftleerblitzableiter. |
Country Status (1)
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1923
- 1923-01-11 AT AT96757D patent/AT96757B/de active
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