AT96568B - Turbinenanlage mit Zahnradgetriebe. - Google Patents

Turbinenanlage mit Zahnradgetriebe.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Tnrbmenanlage   mit Zahnradgetriebe. 



   Bei   Turbinenanlagen   mit Zahnradgetrieben hat es sich als schwierig erwiesen, in vorteilhaftester Weise die Turbine im Verhältnis zu dem Zahnradgetriebe wie auch die verschiedenen Zahnräder innerhalb des Getriebes anzuordnen. Für Schiffsanlagen sind verschiedene Konstruktionen vorgeschlagen und hergestellt worden ; keine von ihnen verbindet jedoch gleichzeitig zusammengedrängte Form mit gutem Zahneingriff. Entweder sind die verschiedenen Getriebegruppen an getrennte Plätze verlegt worden, um lange Torsionswellen zu erhalten, damit der möglichst   gleichförmige Zahndruck   entstehen soll, oder auch hat man sich mit der zusammengedrängten Form begnügen, aber von der Förderung langer Torsionswellen, um einen guten Zahneingriff zu erzielen, abstehen müssen.

   In manchen Fällen ist es jedoch notwendig gewesen, eine Verbindung zwischen Turbine und Getriebe herzustellen, die einerseits einen guten Zahneingriff zwischen den verschiedenen Getrieberädern gibt, anderseits geringen Platz in Anspruch nimmt. Eine derartige Konstruktion ist von besonderer Bedeutung bei turbinengetriebenen Lokomotiven, 
 EMI1.1 
 
Vorliegende Erfindung betrifft eine Turbinenanlage mit Zahnradgetriebe, die einen guten Zahneingriff und möglichst kleine Abmessungen besitzt, und besteht darin, dass die Turbine zwischen zwei Getriebegehäusen mit beweglich einstellbaren Getrieben angeordnet ist, welch letztere an je einer Seite des nächsten Getriebes zweckmässig eines dazwischenliegenden, dasselbe enthaltenden Gehäuses verlegt sind, wobei die beweglichen Getriebe der Art sind,

   die einen   gleichförmigen   Zahndruck zu bewirken und die obenerwähnten langen   Torsionswellcn zu   ersetzen bezweckt. Die Erfindung besteht ferner darin, dass die Getriebegehäuse mit den bewegliehen Getrieben zwischen der Turbine und dem   Schwingungs-   
 EMI1.2 
 
Die Zeichnung stellt eine für Lokomotiven geeignete Ausführungsform der Erfindung dar. 



   1 bezeichnet die Turbine, die mittels ihrer Welle 2 mit Hilfe von   Gelenkkupplungen.   3 bzw. 3a die Zahnradwellen   4   treibt. Diese   Zahnradwellen- sind   in beweglichen Gehäusen 5 derart gelagert, dass 
 EMI1.3 
 Lokomotivbetrieb ist diese Welle mit Kurbeln 11 versehen. Die Steuerungswelle ist in demselben dazwischenliegenden Getriebegehäuse 1 wie die Zwischenwelle 7 gelagert. 



   Falls das Getriebe für   Rückwärtsgang   angeordnet ist, sind dazugehörige besondere Zahnräder zweckmässig auch in diesem dazwischenliegenden Getriebegehäuse   12 gelagert.   Wird eine Doppelrotationsturbine verwendet, so werden Wendegetriebe innerhalb der Gehäuse   5   angeordnet. 



   Um gewisse axiale Bewegungen der   Welle : 2   im Verhältnis zu den beweglich einstellbaren Zahngetriebesystemen zu   ermöglichen,   bestehen zweckmässig die   Gelenkkupplungen   aus Membranen. Die Kupplung   3 (t   ist als eine derartige   Membrankupplung   angenommen. Derartige axiale Bewegungen können einerseits dadurch entstehen, dass die Zahnräder auf den   Wellen   zur Einstellung eines gleichförmigen   Zahndruekes   eine axiale Verschiebung erfordern, anderseits infolge Wärmeveränderungen. 



   Falls die   Turbinenanlage   beispielsweise zum Treiben von Schiffen verwendet wird, wird die Steuerungswelle ohne Kurbeln angeordnet und direkt oder indirekt mit der anzutreibenden Schraubenwelle gekuppelt. 

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Claims (1)

  1. Ein Getriebe nach der vorliegenden Erfindung nimmt einen verhältnismässig geringen Platz in Anspruch, weil sämtliche Zahnräder nahe beieinander ohne Verwendung von langen Torionswellen angebracht werden können, wobei jedoch ein guter Zahneingriff erhalten wird. EMI2.1 PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Turbinenanlage mit Zahnradgetriebe, bei welcher die Turbine zwischen zwei, beweglich einstell- bare Getriebe enthaltenden Gehäusen verlegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Getriebe an je einer Seite eines dazwischenliegenden Gehäuses angebracht sind, welches ein zweites Getriebe enthält.
    2. Ausführungsform der Turbinenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dazwischenliegende Getriebe die mit Kurbel versehene Steuerungswelle besitzt, wobei die Getriebegehäuse mit den beweglich einstellbaren Getrieben zwischen der Turbine und dem Schwingungsbereich der Kurbeln angeordnet sind. EMI2.2
AT96568D 1921-06-04 1922-04-29 Turbinenanlage mit Zahnradgetriebe. AT96568B (de)

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