AT95793B - Geschwindigkeitswechselgetriebe. - Google Patents

Geschwindigkeitswechselgetriebe.

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AT95793B
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Josef Ing Zubaty
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Josef Ing Zubaty
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Geschwindigkeitswechselgetriebe.   
 EMI1.1 
 ihrer Rotationsachse verschiebbaren Zahnradgruppen, wobei das Verschieben der Zahnräder in die Eingriffsstellung und   dementsprechendes Aus-bzw. Einschalten der Reibungskupplung   selbsttätig mittels einer Hebelbewegung bewirkt wird. Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einem    Ausführungsbeispiele veranschaulicht.   



   Fig. 1 zeigt einen   Längsschnitt.   Fig. 2 eine Stirnansicht und Fig. 3 eine Einzelheit. 



  An den Nutenwellen O1, O2 (Fig. 2) werden die je aus zwei Zahnrädern bestehenden Teile 
 EMI1.2 
 
Mitnehmerring K1 bzw. K2 besitzt zwei Zapfen, die in den dreieckigen Ausschnitt W der
Schaltgabel V1 bzw. V2 eingreifen. Diese Schaltgabel wird in ihrer Mittellage mittels eines Tellers C1 bzw. C2 und einer von unten auf denselben einwirkenden Feder D1 bzw. D., gehalten bzw. in diese Lage   zurückgebracht.   Die auf dem verlängerten Gabelarme befestigte Rolle   RI,   greift in ihrer Mittelstellung in den Ausschnitt des Schaltsegmentes S1, S2 ein. welcher auf der Welle H aufgekeilt ist und den Hand-oder Fusshebel J trägt. Die Verdrehung dieser Welle hat eine Bewegung der Zugstange 2'zur Folge, welche auf die Kupplung übertragen wird.

   Diese Kupplung besteht aus einem gespaltenen Reibungsringe L. welcher beim Einschalten mittels eines Keiles   li   auseinandergespreizt und gegen die   Innenfläche   der Reibungstrommel N (Schwungrades) angedrückt wird, wobei der   Keil. V durch an   der Zugstange   T angebrachte Nocken verstellt wird.   



   Stehen die Gabel   F bzw.   das   Schaltsegment ',   die   Welle 77 und die Zugstange T in   ihrer Mittellage, so rührt der   Keil J7   mit seinem abgerundeten inneren Ende auf der ebenen Fläche zwischen den beiden   Nocken A'i.-Y ; auf   und die Kupplung ist ausgeschaltet. Wird jedoch die Welle 11 in der einen oder der anderen Richtung aus dieser Mittelstellung verdreht, so wird der Teil B1, B2 mittels des Schaltsegmentes S, der Rolle R1 der Gabel V und des Mitnehmerringes   liez   dessen Zapfen in die dreieckigen Ausschnitte der Gabel r eingreifen, in Eingriff mit dem Zahrade I bzw. If gebracht, ohne dass die Kupplung eingeschaltet wird, da der Keil dabei zwischen den Nocken   Nui. 3'2 der   ebenen Fläche entlang schleift. 



   Während dieser Bewegung beschreiben die Rolle R und der Ausschnitt des Schaltsegmentes S, zwei um die Mittelpunkte SI bzw. S2 geschlagene Kreise. die desto mehr auseinander laufen, je weiter sie von der Mittellage entfernt sind. Die Rolle   1 ? kommt   daher allmählich ausser Eingriff mit dem Schaltsegmente.   S.   bis sie zuletzt nach vollständigem Einschalten des Teiles   Bu, bu   in die Verzahnung des entsprechenden Zahnrades gänzlich den Ausschnitt des Schaltsegmentes   S verlässt   und da dieser eine kreisförmige Oberfläche mit dem Mittelpunkte S2 aufweist, so rollt sie bei der Weiterbewegung der Welle H und des Schaltsegmentes   S auf   dessen Umfange weiter, ohne Anderung der gegenseitigen Lage der Gabel   V   und des Teiles B1, B2 (Fig. 3).

   Die Gabel V ist in dieser Arbeitsstufe durch die Rolle R, 
 EMI1.3 
 

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 dient zum Einschalten der Kupplung. Zur selben Zeit, als die Rolle R den Ausschnitt im Schaltsegmente 8 verlassen hat, stosst der   Kupplungskf-il Jf gegen   einen der beiden Nocken N1, N2 der Zugstange T und die weitere Bewegung bringt den Keil zweiter in den Spalt des Reibungsringes L bis zum vollständigen Einschalten der Kupplung. 
 EMI2.1 
 Weiterbewegung soll die Rolle   J ? zurück   in Eingriff mit dem Ausschnitte des Segmentes S gelangen. Um das zu ermöglichen, bedarf es einer teilweisen Bewegung der Gabel   U.   um die Rolle R in den Einschnitt   zurückzubringen,   so dass sie vom Schaltsegment S ergriffen werden kann. 



   Diese einleitende Bewegung geschieht mit Hilfe der Feder D, welche von unten mittels des Tellers C die Gabel   r in   ihre Mittellage bringt (Fig.   l).   Wäre die Gabel V unmittelbar mit dem Teil B1, B2 verhunden, so müsste bei dieser einleitenden Bewegung durch die Federwirkung auch dieser Teil verschoben werden, wozu bei einem zufällig unvollkommenen Ausschalten der Kupplung und hiemit auch einer beträchtlichen Reibung in den Zähnen und 
 EMI2.2 
 dass die Gabel   r mit   dem Zapfen der Mitnehmerringe K des Teiles B1, B2 ; mittels dreieckiger Schlitze zusammenhängt, welche diese einleitende Bewegung der Gabel V ermöglichen, ohne dass der Teil B1, B2 dabei mitgenommen würde.

   Diese Bewegung (in Fig. 3) von der gestrichelt gezeichneten in die punktierte Lage, ist in solchem Umfange   ermöglicht.     dass   die Rolle R, der Gabel V, vollkommen verlässlich im Ausschnitte des Schaltsegmentes. S eingreift und die Bewegung des Teiles B1, B2 : von der Eingriffs- in die Mittelstellung dadurch vollkommen zwangläufig ausgeführt wird. Die Form des   Schaltsegmentes   S und der Gabel   l'ist symmetrisch   zur Verbindungslinie S1, S2 (ebenso auch die Gestalt der   ocken Xi, X2   in bezug auf die Mittelstellung), so dass alle Bewegungen für das Einschalten in das Zahnrad I oder II gleich- 
 EMI2.3 
 gesetzten Sinne, so dass zwei Vorwärts- und zwei Rückwärtsgeschwindigkeiten erzielt werden.

   In gleicher Weise sind auch zwei Teile Bi,   B2'zwei   Gabeln und zwei Schaltsegmente S vorgesehen. Durch die Querbewegung der Welle   H   in der Achsenrichtung kommt entweder die eine oder die andere Gabel   U,   mittels ihrer Rolle R in Eingriff, diejenige der beiden Gabeln, welche nicht im Eingriffe mit dem Schaltsegmente S steht, ist durch die Feder D und ihren Teller C in ihrer Mittellage gesichert. Die Welle H hat daher neben der Drehbewegung auch noch Verschiebungen in der Achsrichtung auszuführen. Die Übersetzung   aU1 die Zug-   stange   T ist   daher so durchgeführt, dass auf der Welle II ein Zahnsegment U aufgekeit ist, welcher in eine auf einem   Rotationskörper ausgeführte Verzahnung   Z eingreift, welche In Kugellagern läuft.

   Es wird somit nur die Drehbewegung der Welle II auf die Zugstange 7' übertragen, während die Verschiebungen   nur eine Rotation   der Verzahnung Z um ihre eigene Achse hervorrufen. Durch diese Anordnung wird erzielt. dass die Bewegung der Kupplung zwangläufig gebunden ist an lie Schaltmechanismen der beiden   Gabeln F.   Der Schalthebel kann in jeder Lage durch   eine Führungskulisse   gesichert werden   PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Geschwindigkeitswechselgetriebe, gekennzeichnet durch ein   Schaltsegment . von   
 EMI2.4 
 weiter zu beeinflussen.

Claims (1)

  1. 2. Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass der EMI2.5 freien Ausschlag gewähren, der durch Federwirkung (D1 bzw. D2) verursacht wird und der dazu nötig ist, um die Rolle (R1 bzw. R2) wieder verlässlich in Eingriff mit dem Schaltsegmente (S) zu bringen, was durch die dreieckige Gestalt der Ausschnitte (' erzielt wird. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Geschwindigkeitswechselgetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Drehbewegung des Segmentes (8) in eine Verschiebung der Zugstange (T) derart überführt wird, dass keine Bewegung der Zugstange (T) erfolgt, wenn die das Schaltsegment (S) tragende Welle (H) l längs ihrer Achse verschoben wird, welche Bewegung dazu dient, um das Schaltsegment bzw. seinen Auschnitt in Eingriff mit einer der beiden nebeneinander angcordneten Schaltgabeln (V1, V2) zu bringen. EMI3.1
AT95793D 1919-07-24 1921-03-29 Geschwindigkeitswechselgetriebe. AT95793B (de)

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AT95793B true AT95793B (de) 1924-01-25

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ID=5445500

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AT95793D AT95793B (de) 1919-07-24 1921-03-29 Geschwindigkeitswechselgetriebe.

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