AT95628B - Maschine zur Herstellung von Zigarren. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Zigarren.

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AT95628B
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Int Cigar Mach Co
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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  MaschinezurHerstellungvonZigarren. 



   Die Erfindung bezieht   sich auf Zigarrenmaschinen jener Art, bei denen der Einlagetabakst@ang in   der   Längsrichtung durch   die Maschine geführt und in Tabakeinlagen geeigneter Länge geschnitten wird. 



   Zur Bildung des Winkels ist   unterschiedlich von   den   belnnnten     Vorrichtungen   eine bewegliche Tragplatte vorhanden, die den Tabakstrang mit dessen vorderem Ende aufnimmt, dann in der   Richtung   des Stranges mit diesem sich über eine Aufnahmekammer bewegt und sobald der Einlagetabak abgeschnitten ist, sich   zurückziehr   und so die Einlage in die Kammer abgibt. Die abgeschnittene Tabakeinlage 
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 der Einlage erforderliche Menge vorgeschoben wird. 



   Die Einlage wird über eine Platte 805 geschoben, die von zwei   um   einen Zapfen 807 drehbaren 
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 kammer   812   mündet, deren Boden 813 festliegt. (Fig. 4). Eine Seitenwand dieser Kammer wird durch den Pressstempel 814 gebildet, dessen vordere   Fläche entsprechend   der Gestalt des   zusammenzupressenden   Wickels geformt ist ; die gegenüberliegende Seite der Kammer wird durch eine Form 815 mit einem Stempel   816 gebildet., \n seiner Innenfläche ist der Stempel 816 genan so ausgebildet, wie der Stempel 814.   



  Während der Einlagentabak in der Länge des zu bildenden Wickels vorgeschoben wird, könnten die über die Kante 910 der Platte   805   gehenden Blätter die Neigung haben, in die Kammer zu fallen und 
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   Tabakeinlage   so weit vorgeschoben ist, dass sie über die Kante 810 reicht. Die Platte 817 bringt darauf die Einlage in der Richtung des   Stranges über die Aufnahmekammer,   wobei sie das Vorderende der Einlage stützt. 

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 die diese Beschickung abtrennt.

   Zu diesem Zweck ist ein Messer 826 vorgesehen, das von einem   Schieber ? 7   getragen ist (Fig. 1 und 4), an dem auch die schon erwähnte Kulisse 809 sitzt ; das Messer arbeitet mit dem Schneidblock 811 zusammen, welcher eine entsprechende diagonal verlaufende Sehneidkante besitzt ; daher ist auch das Messer geneigt in bezug auf die   vorrückende   Einlage angeordnet, so dass der Schnitt in geneigter Richtung erfolgt. Auf diese Weise wird erzielt, dass der Tabakstrang nach den beiden Enden hin dünner wird, so dass sich leicht ein Wickel mit zwei spitz   zulaufenden   Enden und einem dicken   Mittelstück bilden   lässt, ohne dass die Enden mehr   zusammengepresst,   werden brauchen, als für die Zigarre   zuträglich   ist.

   Der Schieber 827 erhält seine Bewegung von dem Schwenkarm   828   (Fig. 4), an den er mittels der Lenkerstange 829 angeschlossen ist. Den Sehwenkarm verbindet eine Stange 830 (Fig. 1) mit einem auf der quer durch die Maschine reichenden Welle 831 gelagerten   Daumenhebel,   der von der Scheibe   832 aus   gesteuert wird (nicht dargestellt). 



   Hat das Messer die für eine Einlage erforderliche Tabakmenge abgetrennt, so ist inzwischen die Platte 817 so weit   zurückgelangen,   dass die abgetrennte Einlage ungehindert in die Kammer 812 fallen kann. Ehe das Messer zurückgeht, senkt sich ein Stempel   833     (Fig.   4), der von dem Schieber 834 (Fig. 1) geführt wird und an seiner unteren Fläche entsprechend der äusseren Form der   herzustellenden   Zigarre 
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 beim Niedergehen den Tabak in die   Kammer 812   und verbleibt vorläufig in der   TiefsteIlung.   



   Die unter dem Stempel 833 befindliche Tabakmasse wird hierauf von dem vorrückenden Seitenstempel 814 in die Form 815 gepresst, wobei die Einlage schon die Gestalt der späteren Zigarre erhält. 



  Seine   Bewegung erhält   der Pressstempel 814 mittels des Winkelhebels 839, 840, der in bekannter Weise 
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   Die Tabakbesehickung wird nun an die Deckblattumlegevorrichtung   überführt,   die in Fig. 4 und   5   durch eine Anzahl Walzen   . 2 schematisch angedeutet ist.   Zur Überführung des gepressten Wickels ist die Pressform 815   zusammen   mit dem Stempel 816 auf einem schwingbaren Rahmen 843 gelagert. der sich um den Zapfen   844   dreht. Mit einem Arm 845 ist der sehwingbare Rahmen an eine Verbindungsstange 846 angelenkt. die von einer nicht gezeichneten Nutenscheibe gesteuert wird.

   Wenn sich die Stange 846 hebt, wird die Pressform 815 aus der in Fig. 4 in vollen Linien gezeichneten Stellung in die mit unterbrochenen Linien angedeutete Lage geschwenkt, in der dem Stempel 816 mittels der Verbindungsstange 849 eine Vorschubbewegung erteilt wird, die ein   Ausstossen     des gepressten Wickels   in die Deckblattumlegevorrichtung zur Folge hat (Fig. 5). 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Maschine zur Herstellung von Zigarren, bei welcher der   Einlagetabakstrang in   seiner Längsrichtung durch die Maschine geführt wird und in Tabakeinlagen geeigneter Länge geschnitten wird. gekennzeichnet durch eine bewegliche   Tragplatte (817),   die den Tabakstrang mit dessen vorderem Ende aufnimmt, dann in der Richtung des Stranges mit diesem sich über eine   Aufnahmekammer   bewegt. und sobald die Einlage abgeschnitten ist, sich zurückzieht und so die Einlage in die Kammer abgibt.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die abgeschnittene Tabakeinla-ge iu die Aufnahmekammer mittels eines Stempels gedrückt wird, der in seiner Tiefstellung verbleibt, während das Einlagestück von zusammenarbeitenden Pressgliedern in die gewünschte Gestalt gepresst wird. EMI2.4
AT95628D 1913-10-13 1913-10-13 Maschine zur Herstellung von Zigarren. AT95628B (de)

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