AT95508B - Elektrischer Schalter. - Google Patents

Elektrischer Schalter.

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AT95508B
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Alfons Stuppoeck
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Alfons Stuppoeck
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  Elektrischer Schalter. 



   Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schalter, bei dem die Kontaktgebung durch einen Druckknopf erfolgt, der die Kontaktbrücke entlang zweier am Gehäuse fest angeordneter Zahnflächen verschiebt. Es sind bereits derartige Schalter bekannt, bei denen eine innerhalb eines mit den Zahnflächen versehenen Zylinders geführte Kontaktbrücke auf federnde Kontaktstifte durch Druck des Schaltknopfes angelegt oder von diesem abgezogen wird.

   Diese   Anordnung   hat jedoch   mehrfache   Nachteile, da einerseits die Kontakte innerhalb der   Führungen   liegen und sonach bei einer Winkelverdrehung des in den Zahnflächen des Führungszylinders gleitenden Stiftes der   Wea : der Kontaktbrücke   kleiner ist und demnach zur wirk-   samen Kontaktrnterbrech   ng eine beträchtliche Winkelverdreh ng der Führungsstifte erfordeilich ist. 



  Anderseits erfolgt das Zu- oder Abschalten unter beiderseitiger Federbelastung der beiden Kontakte, so dass arch der Verschleiss derselben sowie die Funkenbildrung vergrössert wird, da die Kontakte hiebei nicht abgehoben und sofort über die Frnkendistanz voneinander entfernt werden, sondern schleifend unter Federdruck abgezogen werden. Die Erfindung bezweckt eine Vermeidung dieser Nachteile und zeigt überdies wesentlich einfacheren Aufbau und gestattet demnach wirtschaftlichere   Herstel ing.   



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausgestaltung des Schalters in Fig. 1 im Schema schaubildlich dargestellt, Fig. 2 im   Querschnitt   und Fig. 3 im   Grundriss.   



   Der Schalter besteht ars einem Gehäuse g, das oben durch einen Deckel d abgeschlossen ist und die beiden Anschl   ssklemmschrarben     ben k1 rnd k2   trägt, die mit den beiden am Unterteil des Deckels segmentförmig   verbreiterten Kontaktlamellen   und l2 leitend verbrnden sind. Das Gehärse ist in der Mitte zylindrisch   ausgenommen und tragt am   oberen Teil den Zahnring z1, der im dargestellten Ausführungsbeispiel vier Zähne aufweist. In die   zentrale Ausnehnr-ng   ist eine Feder f eingelegt. Der Deckel d trägt gleichfalls eine zentrale Bohrung, durch die ein   Druckknopf k   eingeführt ist, der mittels einer Schraube od. dgl. s den Kontaktflügel   h1, h2   an den Druckknopf drehbar anschliesst.

   Der   Kontaktflügel   
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   Beim Niederdrücken des Knopfes k wird arch der Kontaktflügel nach abwärts bewegt, wobei dessen Arme   g und g, alii   den unbeweglichen feststehenden Flächen der Zähne der beiden Zahnringe z1 und z2 derart gleiten, dass die   z@erst   in einer entsprechenden   Avsnehmrng sso des   Zahnringes z2   ruhenden   Arme im Sinne des Pfeiles PI lotrecht nach abwärts geführt werden und sonach sich die beiden Kontaktseg- 
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 Punkt   e1   des Zahnringes   Sj   gleiten die Arme im Sinne des Pfeiles P2 nach abwärts, wobei im tiefsten   P@nkt c3   der Verzahnung des Zahnringes z1 die tiefste Stell'ng des Druckknopfes erreicht ist.

   Beim Loslassen des Kontaktknopfes wird der Kontaktilügel   durch dieWilkrng   der Feder f, die auf die   Schrarbe s   des Drrekknopfes einwirkt, im Sinne des Pfeiles   Pg nach arfwärts   gestossen, erreicht hiebei 
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    Ausserdem   erfolgt die Schaltbewegung zwischen den beiden Kontaktlamellen sowie auch das Aufsetzen und Abheben derselben vollkommen reibungslos, da die Zahnform so gewählt wurde, dass ein Schleifen von   Kontaktflächen   zwangsweise ausgeschaltet ist   und reibungsloser Abhrb gewählleistet   ist. Die sichere Kontaktgebung wird hiebei durch die an den oberen Zahnecken angebrachten Aus- 
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   Eifindungsgemäss   ist sonach die Konstruktion gegenüber dem Bekannten wesentlich einfacher. eine Funkenbildung ausgeschlossen, weil die beiden Kontakte parallel zueinander abgehoben werden und sich schnell auf grosse Distanz entfernen, sowie ein Schleifen und damit ein   Verschleiss   der beiden Kontaktstellen vermieden. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Elektrischer Schalter, bei dem eine auf einem Druckknopf drehbar befestigte Kontaktbrücke entlang starrer Zahnfläehen   geführt wird. dadurch gekennzeichnet,   dass die Kontaktbrücke zu einem   Kontaktflügel   ausgebildet ist, dessen Arme an den Zahnflächen geführt werden, wodurch die Kontakte auf einem grösseren Kreis als die Führungen liegen.

Claims (1)

  1. 2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Kontaktflügel (h1, k2) von unbeweglichen Kontakten (l1 und l2) reibungslos abgehoben bzw. an sie angedrückt wird. EMI2.2
AT95508D 1923-02-23 1923-02-23 Elektrischer Schalter. AT95508B (de)

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