AT9505B - Asphaltpflaster. - Google Patents

Asphaltpflaster.

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AT9505B
AT9505B AT9505DA AT9505B AT 9505 B AT9505 B AT 9505B AT 9505D A AT9505D A AT 9505DA AT 9505 B AT9505 B AT 9505B
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Austria
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asphalt
asphalt pavement
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Arthur Metz
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Arthur Metz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 ausgesetzt. 



     Bevor   die Schichte d   hartgeworden   ist, wird auf dieselbe Steinstaub e aufgetragen und durch kräftiges Einstampfen und Einwalzen iin den noch weichen Asphalt eingepresst. Der eingepresste Steinstaub verhindert das Weichwerden der Pflasteroberfläche unter dem   Eintlusse   der Sonnenstrahlen, gestattet durch Einstampfen und Walzen des gegossenen Asphalts die Widerstandsfähigkeit der Schichte d zu erhöhen ; schliesslich bildet derselbe eine hinlänglich rauhe Oberfläche, auf welcher für die Pferde keine Gefahr des Rutschens besteht. 



     Die Starke dos Masters oberhalb   der   Bctonschichto   kann den Umständen entsprechend beliebig   gewählt   werden. Für Fahrwege, Trottoirs, Höfe, Stallungen u. dgl. kann dieselbe ungefähr 7 bis 8cm betragen. Von   dieser Starke durften   jedoch Abweichungen von   2-5   5 cm möglich sein. 
 EMI2.2 
 Die Menge dos beigemischten Kieses und dos Staubes richtet sich nach der Consistenz der Masse und kann von dem Arbeiter den Umständen entsprechend gewählt worden.

   Im allgemeinen wird dieselbe jedoch 50 bis 60% des Volumens der Masse nicht übersteigen. 
 EMI2.3 
 schichte eingebettete   Armierung     oder metallische Einlage   das die   Stoss-und Druckwirkungen   aufnehmende Element der Plfasterconstruction darstellt, welches, in unmittelbarer Nähe der   Uotonuntermaucrung   angeordnet, die Kräfte direct auf die   Üetonschichto     überträgt.   
 EMI2.4 
 machen sollte, kann es sich   empfohlen, das PHaster in einer abgeänderten Weise zur Aus-   führung zu bringen.   Dieso'zweite Aus-brungsform   ist in Fig. 2 dargestellt. 



   Es wird zuerst, gerade wie bei der früheren Ausführungsform, eine ca. 10 bis   20 fez   
 EMI2.5 
 Weise wird die Oberfläche der Schichte c   vor dein vollständigen Austrocknen luit Kerben     verschen, um die Verbindung derselben mit der nächstfolgenden bituminösen Schichte d   zu sichern. Letztere Schichte wird in derselben Weise hergestellt, wie bei der in Fig. 1 dargestellten Variante. Auf die noch weiche Oberfläche der Schichte wird Steinstaub e aufgetragen, welcher in die Schichte   cl   eindringt, derselben die das Rutschen der Pferde verhindernde Rauhigkeit verleiht und das Weichwerden unter dem Einflusse der Sonnenstrahlen   verhindert.   



     Es ist einleuchtend, dass die tragfähigo Schichte f auch   aus einzelnen vorbereiteten 
 EMI2.6 
 uach Bedarf mit Kies und Granitstaub gemischt wird, und sind, um deren Verbindung mit den beiden Asphaltschichten zu sichern, perforiert und an den entsprechenden Flächen gekerbt. Die Herstellung des Pflasters mittels solcher Platten erfolgt in nachstehender Weise : Auf den den Unterbau des Pflasters bildenden Beton wird die erste Asphaltschichte gegossen. Auf dieser Schichte werden die perforierten Cementsteine nebeneinander gereiht und zum   8d11ussc   die zweite Asphaltschichte aufgetragen. 
 EMI2.7 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Asphalt biz zu einer gewissen Höhe eingegossen, worauf in die nicht sehr starke Schichte   Granit- oder andere Steine derart eingelegt werden, dass dieselben eine rauhe Einlage   bilden.

   Schliesslich werden die rechteckigen Blöcke aus der Form herausgenommen und auf entsprechenden Brettchen an den Aufbewahrungsort gebracht. 



   Die Blöcke worden in nachstehender Weise zur Herstellung des Pflasters verwendet: 
 EMI3.1 
 dünnen, elastischen und undurchdringlichen, aus Asphalt, Bitumen, porösem und rauhem Kies und Steinstaub bestehenden Schichte und einer stärkeren,   äusseren,   aus einem Gemenge von Asphalt und Bitumen mit   porösem und rauhem Kies bestehenden   und vor dem Hart- 
 EMI3.2 
 und Druckwirkungen geeignete Schichte untergebracht ist. 



   2.   Bei einem Pnastor   der unter 1 genannten Art, eine Ausführungsform der inneren widerstandsfähigen Schichte, gekennzeichnet durch eine motallischo Einlage in Form eines 
 EMI3.3 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. welche ihrerseits aus Asphalt und Steinwtlrfeln in der Weise hergestellt sind, dass die SteinwUrfel in den Asphalt eingebettet sind. in Ein Verfahren zur verstellung der unter 5 genannten Platten, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Steinwürfel in mit geschmolzenem Asphalt theilweise gefüllte und an EMI3.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT9505D 1900-04-04 1900-04-04 Asphaltpflaster. AT9505B (de)

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