AT94955B - Geschwindigkeitswähler, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Geschwindigkeitswähler, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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AT94955B
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Eduard Zaparka
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Eduard Zaparka
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Geschwindigkeitswähler, insbesondere für Kraftfahrzeuge. 



   Erstes Zusatzpatent zum Patente Nr.   94954.   



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine weitere Ausgestaltung des durch das Patent Nr. 94954 unter Schutz gestellten   Geschwindigkeitswählers,   insbesondere für Kraftfahrzeuge, und bezieht sich einerseits auf die Verschiebung der Nockenwelle, anderseits auf die Arretierung des jeweils eingesehaltenen Ganges. 



   Während bei dem Amführungsbeispiel nach dem Hauptpatente die Verschiebung und Einstellung der Nockenwelle in die jeweils gewünschte Lage auf rein mechanischem Wege durch Betätigung eines Schalthebels erfolgt, wird bei vorliegender weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes die Verschiebung der Schaltwalze auf elektrischem, pneumatischem oder hydraulischem Wege bewerkstelligt. 
 EMI1.1 
 Schalthebels den entsprechenden   Kraftschluss herzustellen,   worauf die Verschiebung der Schaltwalze auf elektrischem, hydraulischem oder pneumatischem Wege vonstatten geht. 



   E3 empfiehlt sich nun, die Schaltschiene in der jeweiligen Schaltstellung festzustellen. Bisher erfolgt   ; dies meistens durch   einen federnden Bolzen, der in entsprechende Aumehmungen der Schaltschiene in deren jeweiligen Endlagen einschnappt. Ganz abgesehen davon, dass diese Art der Feststellung keine unbedingte Gewähr für da Festhalten der Schiene in der jeweiligen Gebrauchslage ergibt, kann die Verschiebung der Schiene immer erst nach Überwindung der   den Riegelbolzen niederdruckenden   Feder erfolgen, was immerhin einen unnötigen Kraftaufwand erfordert. Gemäss vorliegender Erfindung erfolgt die jeweilige   Fest@tellung   der Schaltschiene durch eine   Klinke,   die durch die Drehung der Nockenwalze betätigt wird. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausfahrungsbeispiele de3 Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigen die Fig. 1 und 2 die erste in   Seitenansicht und Grundriss,   Fig. 3 die zweite in Seitenansicht. 



   Die Nockenwelle 1 wird von dem gabel-oder. rahmenartig ausgebildeten Schubstangenknopf 2 umgriffen. Der oben gerade verlaufende Kopf it mit drei muldenartigen Vertiefungen. 3 versehen, welche den jeweiligen Gebrauchslage der Schubstange entsprechen. In diese Vertiefungen greift ein Feststellhaken 4 ein, der mit dem Getriebekasten gelenkig verbunden ist. 



   Bei beiden   Ausführungsformen   erfolgt- die Verschwenkung der Feststellhaken 4 durch eine Stange   5   welche von der Welle 1 aus betätigt wird. 



   Bei dem Ausführungsbeispiele nach Fig. 1. und   2   geht die Stange 5 durch die Haken 4 und wird durch Lenker 6 gehoben und gesenkt. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 liegt die Stange 5 unter den Haken 4 und hebt, wenn sie mit den auf der Welle 1 starr sitzenden Armen 7 in der einen Richtung verschwenkt wird, die Feststellhaken, während das Einfallen der letzteren in die Kerben durch ihr Eigengewicht erfolgt, sobald die Welle 1 wieder in ihre Anfangslage zurückgekehrt ist. 



   Es ist   selbstverständlich,   dass die zwangläufige Führung des Hakens 4 auch durch Exzenter-oder Kurbel-bzw. durch eine   Schlitzführung   od. dgl. ei folgen könnte. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Geschwindigkeitswähler nach dem Stammpatent Nr. 94954 dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebung der Nockenwelle auf elektrischem, pneumatischem oder hydraulischem Wege erfolgt. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Geschwindigkeitswähler nach dem Stammpatent Nr. 94954 dadurch. gekennzeichnet, dass die Schaltschiene durch ein durch die Bewegung der Nockenwelle gesteuertes Organ in der jeweiligen Gebrauohslage festgestellt wird.
    3. Geschwindigkeitswähler nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen mit an dem Schaltstangenknopf vorgesehenen Ausnehmungen (3) zusammenwirkenden Feststellhaken (4), der durch Arme (7) der Welle (1) angehoben wird, sobald eine Verdrehung der Welle zwecks Schaltung erfolgt und derart die Schaltstange freigibt (Fig. 3).
    4. Geschwindigkeitswähler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Feststellhaken (-1) durch Lenker od. dgl. (6) und eine durchgehende Stange (5) mit der Nockenwelle (1) verbunden ist, so dass dessen zwangsläufige Bewegung in. beiden Richtungen bei Drehung der Nockenwelle erfolgt. EMI2.1
AT94955D 1920-11-03 1920-12-16 Geschwindigkeitswähler, insbesondere für Kraftfahrzeuge. AT94955B (de)

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