AT94749B - Phasen- und Periodenvergleicher für Einphasenstrom. - Google Patents

Phasen- und Periodenvergleicher für Einphasenstrom.

Info

Publication number
AT94749B
AT94749B AT94749DA AT94749B AT 94749 B AT94749 B AT 94749B AT 94749D A AT94749D A AT 94749DA AT 94749 B AT94749 B AT 94749B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
phase
voltages
currents
embodiment according
same
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke Wien
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke Wien filed Critical Siemens Schuckertwerke Wien
Application granted granted Critical
Publication of AT94749B publication Critical patent/AT94749B/de

Links

Landscapes

  • Control Of Linear Motors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Phasen- und Periodenvergleicher für Einphasenstrom.   



   Um zwei Wechselstromgeneratoren parallel zu schalten, müssen sie gleiche Spannung, gleiche Phase und gleiche Frequenz haben. Das Einstellen auf gleiche Spannung macht keine Schwierigkeiten. 



  Für Mehrphasengeneratoren gibt es eine Anzahl von Phasen-und Periodenvergleichern, die sich mit grosser Richtkraft und genügender Genauigkeit einstellen, so dass sie geeignet sind, auch die selbsttätige Parallelschaltung zu übernehmen. Da derartige Phasen-und Periodenvergleieher für Drehstlom sechs   Anschlussklemmen   besitzen, so können bei einer grösseren Anzahl von parallel zu schaltenden Maschinen die   Umsehaltvorrichtungen   und Zuführungsleitungen unerwünscht umfangreich werden. Ferner sind diese Einrichtungen nicht ohne weiteres auch für Einphasenmaschinen verwendbar. Es besteht daher ein Bedürfnis nach derartigen Messgeräten für Einphasenstrom, die ausserdem nur vier Anschlussklemmen erfordern. 



   Werden die Spannungen zweier Netze miteinander verglichen, so haben sie bei gleicher Frequenz einen feststehenden Phasenunterschied. Eine Änderung dieses Unterschiedes im voreilenden oder zurückbleibenden Sinne erfolgt nach   zeitweiser Erhöhung   oder Erniedrigung der Frequenz des einen Netzes. 



  Die Phase des einen Netzes verschiebt sich gegen die des anderen entsprechend dem Unterschied der Frequenzen. Synchronismuszeiger sind daher als Phasenzeiger anzusprechen. Auf den Phasenunterschied stellen sich Messgeräte mit mehrphasiger Wicklung ein, wenn die einzelnen Wicklungen mit gleichphasigen Strömen gespeist werden, die ein feststehendes Wechselfeld erzeugen, dessen räumliche Stellung dem Phasenunterschied entspricht. Dies ist z. B. der Fall, wenn bei einem Messgerät mit zweiphasiger Wicklung der Strom in der einen Wicklung sich mit dem Cosinus, in der anderen Wicklung mit dem Sinus eines der Phasenverschiebung entsprechenden Winkels ändert. Steht nur Einphasenstrom zur Verfügung, so können Hilfsphasen, die im oder am Messgerät erzeugt werden, die erforderlichen phasenverschobenen
Ströme liefern.

   Ein Phasen-und ein Periodenvergleicher, wie er in seiner inneren Ausführung füi Drehstrombetrieb bekannt ist, ist in Fig. 1 durch die eigenartige Schaltung unter Erzeugung von Hilfsphasen 
 EMI1.1 
   1200 erhält,   wie sie für Drehstrombetrieb in offener Schaltung (V-Sehaltung) verwendbar sind. Auf diese Weise kann der   Phasen- und Periodenvergleicher Ph   in   bekanntel   Weise betrieben werden, indem durch Kreuzung zweier Leitungen auf der einen Seite erreicht wird, dass die Ströme in den drei Wicklungen des Phasenvergleichers gleiche Phase besitzen und sich wechselnd so ändern, dass sie eine resultierende Magnetisierung von gleichbleibender Stärke erzeugen. Das Magnetfeld wandert mit einer Geschwindigkeit, die der Differenz der Frequenzen der beiden Netze entspricht.

   Der drehbare Teil des Phasenzeigers, der kurzgeschlossene Einphasenwicklung enthält, stellt sich auf den Mindestwert des Stromes dieser Wicklung ein, folgt also genau der Wanderung des Ständerfeldes. Bei Einrichtung des Apparates mit einphasiger Kurzschlusswicklung im drehbaren Teil entsteht eine grosse Riehtkraft, so dass das Gerät sich mit grosser Genauigkeit einstellt und für das selbsttätige Parallelschalten vorteilhaft zu verwenden 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ist. In der beschriebenen Weise ist das bekannte   Messgerät,   das im Drehstrombetrieb in bekannter Weise bereits Verwendung findet, für Einphasenstrom verwendbar gemacht. 



   Einfacher und auch in der Wirkungsweise   übersichtlicher   ist ein Messgerät mit zwei senkrecht zueinander stehenden Wicklungen. Spaltet man die Netzspannung in zwei Spannungen, die gegeneinander eine Phasenverschiebung von 90  haben, z. B. durch   Diosselspulen   und (ohmschen) Widerstand, durch Kondensatoren, durch Einfügen einer Brücke, so seien    und e2   (Fig. 3) diese Spannungen auf der einen 
 EMI2.1 
 veischiebung zwischen den Spannungen. Der   veränderliche   Phasenwinkel sei   fp.   Man kann nun die Spannungen e1 und e2 mit den Spannungen   SI   und   11   so verbinden, dass phasengleiche Spannungen entstehen. 



  Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist 
 EMI2.2 
 
Man kann jede der vier Kombinationen verwenden, um die Zweiphasenwicklung des Messgerätes zu speisen. Da die Spannungsvektoren parallel sind, sind die   Magnetisier, mgsströme   in den beiden Wicklungsteilen phasengleich. Wie aus der Fig. 3 hervorgeht, ändern sich die Werte auf der einen Seite beispielsweise   zwei   gegen die auf der anderen Seite angegebenen Spannungen beispielsweise e2 +   52   wie der Sinus und der Cosinus   von #/2.

   Die   in den beiden Zweiphasenwicklungen des Messgerätes erzeugten Magnetisierungen setzen sich daher zu einer resultierenden Magnetisierung zusammen, die entsprechend der Änderung   von #/2   wandert und in allen Stellungen gleich gross ist, so dass das Messgerät sich in jeder Phasenstellung mit gleicher Richtkraft einstellt. Vorausgesetzt wird nui, dass die Spannungen el und   fa   gleich sind. 



   In Fig. 4 ist eine der nach Fig. 3 möglichen Ausführungsform für die Kombination   1'1   +   52   und 
 EMI2.3 
 dass die resultierenden Spannungen und entsprechend die magnetisierenden Ströme phasengleich sind. 



  Es ist 
 EMI2.4 
 
Die eine Vorbedingung, dass in den Spulen einer Zweiphasenstromwicklung gleichphasige Wechselfelder erzeugt werden sollen, ist also erfüllt. Es ist ferner 
 EMI2.5 
 wobei e den Betrag der Spannungen der beiden parallel zu schaltenden Netze bedeutet. Man erhält daher bei Frequenzunterschieden der beiden Netze auch ein Wanderfeld, aber nicht von gleichbleibender 
 EMI2.6 
 gleichheit für   # =   0. Wählt man die Kombination der Summe der Spannungen, so erhält man den grössten Wert   für # =   0. Da es zumeist darauf ankommt, in der Nullstellung die grösste Richtkraft zu erhalten, so wird es im allgemeinen am vorteilhaftesten sein, die Summe der Spannungen zu verwenden. 



   Die   Spannung ei-s   steht auf der Spannung   erz   senkrecht. Verschiebt man eine der beiden Spannungen um 90 , so werden die Spannungen pbasengleich, ändern sich aber mit dem Cosinus und dem 
 EMI2.7 
 gleichbleibender Stärke, aber mit dem Winkel   tp   sich ändernder Stellung zu erhalten. 



   Allgemein stehen Spannungen, die durch Addition und Subtraktion zweier um den Winkel phasenverschobener Spannungen vom gleichen Betrage e erhalten werden, senkrecht aufeinander und 
 EMI2.8 
 Die beiden Spannungen können jedoch kein stehendes Wechselfeld erzeugen, da die Ströme phasenverschoben sind und ein rotierendes Drehfeld ergeben. Um ein entsprechend der Änderung des Winkels   Cf   wanderndes Magnetfeld zu erhalten, ist es erforderlich, die eine der beiden Spannungen um 90  zu verdrehen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Es seien in Fig. 6   OA = ei   und OB =      die beiden zu vergleichenden Netzspannungen, dann ist   BA = ei-es A ==6i+ e2. AB   steht senkrecht auf AC. Wird die Spannung AB um 90  verschoben, so erhält man die Spannung AD = AB in Richtung von AC. Die Spannungen AD und   AC   erzeugen, da gleichphasig, ein feststehendes Wechselfeld. In dem räumlichen Vektordiagramm Fig. 7 bedeutet Fl die Richtung des von der einen Apparatwicklung erzeugten Feldes, F2 die dazu senkrechte 
 EMI3.1 
 



  Da die beiden Spannungen sich wie Sinus und Cosinus ändern und phasengleich sind, so setzen sie sich   z : i   einem resultierenden Feld Fs zusammen, das mit dem   Winkel T/,   wandert und unabhängig von   dem Winkel   in allen Phasenstellungen gleich stark ist. 



   In Fig. 8 ist die Schaltung für einen hienach hergestellten   Phasen-und Periodenzeiger   angegeben. 



  Wenn die   Leitungen R1   und   R2   verbunden sind, so herrscht zwischen den Leitungen   81   und   82   die Differenz der beiden Netzspannungen   Ih - e2, die   an die Brücke Br, die aus induktionsfreien und induktiven Widerständen zusammengesetzt ist, angelegt ist, wodurch in bekannter Weise diese Spannung entsprechend obigen Ausführungen um 900 verschoben wird. Die um 900 verschobene Spannung wird an das eine   Spulenpaar   des Phasenvergleichers angelegt. Durch einen Messwandler T ist die Spannung   e1   um 180  verdreht. Diese transformierte Spannung   e,   wird in Verbindung mit der Spannung   82   an das andere
Spulenpaar angelegt.

   Der Läufer des Phasenvergleichers besitzt, wie bei allen anderen Ausführungen   kurzgeschlossene   Einphasenwicklung. Entsprechend dem Frequenzunterschied der beiden Netze   R181   und   R282   dreht sich der Läufer in einem oder dem anderen Sinne mit einer Drehzahl, die dem Frequenzunterschied entspricht. 



   Ein Phasen-und Periodenvergleicher, der nach einer der beschriebenen Schaltungen hergestellt ist, ist für die Betätigung einer selbsttätigen Parallelschaltvorrichtung von Wechselstrommaschinen besonders geeignet, da der Anker des hiefür verwandten Schaltmotors sicher die Stellung einnimmt, bei der Perioden und Phase der parallel zu schaltenden Netze übereinstimmen. Die Richtkraft des Ankers ist stark, wie sie für genaues Schalten bei   selbsttätiger   Betätigung und gegebenenfalls auch für selbsttätige Drehzahlregelung der parallel zu schaltenden Maschinen erwünscht ist. Die Betätigung der Schaltvorrichtung kann etwa in der Weise vor sich gehen, dass durch eine auf die Schaltmotoraehse aufgesetzte Scheibe mit einer Aussparung ein Kontakt in der Ankerstellung geschlossen wird, die der   Phasengleichheit   entspricht.

   Durch Schliessen des Kontakts wird durch Vermittlung eines in seiner Wirkung verzögerten Relais der Schaltmagnet für das Schalten des Hauptschalters zur richtigen Zeit betätigt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Phasen-und Periodenvergleicher nach Art eines Asynchronmotors mit zwei oder mehreren räumlich versetzten Wicklungsabteilungen im Ständer und einem einphasigen   Kurzschlussläufer,   dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder der beiden zu vergleichenden einphasigen Netzseiten phasenverschobene Spannungen erzeugt und so untereinander zusammengesetzt werden, dass den Wicklungen des Instrumentes phasengleiche, in den einzelnen Stromkreisen verschieden starke, bei Frequenzunterschied zwischen den Netzseiten sich dauernd ändernde Ströme zugeführt werden, die ein Wechselfeld erzeugen, das mit einer Drehzahl entsprechend dem Frequenzunterschied der beiden Netze wandert.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Vergleichers nach Anspruch 1 mit drei Wicklungsabteilungen, dadurch gekennzeichnet, dass denselben von drei mittels induktiver und induktionsfreier Widerstände erzeugten phasenverschobenen Spannungen durch Kreuzung zweier Leitungen Ströme gleicher Phase, aber ungleicher veränderlicher Stärke zugeführt werden (Fig. 1).
    3. Ausführungsform nach Anspruch 1 mit zwei um 90 versetzten Wicklungsabteilungen, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Netzseiten zwei um den gleichen Phasenwinkel gegen die Netzspannung verschobene Hilfsspannungen erzeugt werden und die Spannungen auf den beiden Netzseiten für die Speisung des Phasenvergleichers durch Addition oder Subtraktion der Spannungen auf beiden Seiten so verknüpft werden, dass phasengleiche Ströme von verschiedener bei Ungleichheit der Frequenz ver- änderlicher Stärke entstehen (Fig. 5).
    4. Ausführungsform nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Verschiebungswinkel für die Hilfsphase 900 gewählt wird, um ein bei Ungleichheit der Frequenz wanderndes Feld zu erhalten, das in jeder Phasenstellung gleiche Stärke besitzt (Fig. 3).
    5. Ausführungsform nach Anspruch 1 mit zwei um 90 versetzten Wicklungsabteilungen, dadurch gekennzeichnet, dass durch Addition und Subtraktion der beiden zu vergleichenden Netzspannungen zwei Spannungen (Ih und e2) erzeugt werden, von denen die eine mit dem Cosinus, die andere mit dem Sinus des halben zwischen den beiden Netzen vorhandenen Phasenverschiebungswinkels (ep) sich ändert und die Gleichheit der Phase für die magnetisierenden Ströme durch Verschiebung der Summen-oder der Differenzspannung um 900 erreicht wird (Fig. 6 und 8).
    6. Ausführungsform nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung eine selbsttätige Parallelschaltvorrichtung für Wechselstrommaschinen betätigt.
AT94749D 1922-07-20 1922-07-20 Phasen- und Periodenvergleicher für Einphasenstrom. AT94749B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT94749T 1922-07-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT94749B true AT94749B (de) 1923-11-10

Family

ID=3614465

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT94749D AT94749B (de) 1922-07-20 1922-07-20 Phasen- und Periodenvergleicher für Einphasenstrom.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT94749B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT408591B (de) Verfahren zur sensorlosen drehwinkelerfassung von dämpferlosen, vorzugsweise permanentmagneterregten, synchronmaschinen
DE69803353T2 (de) Dreiphasiger, bürstenloser, Synchrongenerator mit verstärktem Läuferfeldsystem
DE708038C (de) Staender- oder laeufererregte Synchrongrossmaschine hoher Drehzahl
AT94749B (de) Phasen- und Periodenvergleicher für Einphasenstrom.
DE371997C (de) Anordnung zur Phasen- und Periodenvergleichung mit einem Anzeigegeraet nach Art eines Asynchronmotors mit zwei oder mehreren raeumlich versetzten Wicklungsabteilungen im Staender
DE112019002040T5 (de) Bürstenlose selbsterregte synchronmaschine mit feldwicklung
AT100409B (de) Verfahren und Einrichtung zur willkürlichen Leistungsübertragung zwischen zwei nicht starr miteinander verbundenen Wechselstromnetzen mittels zweier gekuppelter Synchronmaschinen.
DE907552C (de) Elektromagnetisches Geraet, insbesondere Leistungsmesser, mit beweglichem Anker ohne Wicklung und mit festem Magnetgestell
AT49501B (de) Ausgleichvorrichtungen für Wechselstromkreise.
AT77976B (de) Einrichtung zur Belastungsverteilung, besonders beim Ab? und Zuschalten von parallel arbeitenden, durch Synchronmotoren angetriebenen Synchrongeneratoren.
DE707092C (de) Gleichstromerzeuger ohne Kommutator und Schleifringe
DE501966C (de) Schaltanordnung fuer Wattmesser, Zaehler oder Relais
AT200655B (de) Vorrichtung an kompoundierten, innenpoligen, ein- oder mehrphasigen Wechselstromgeneratoren
DE626279C (de) Verfahren, um das Wiederfangen aussertrittgefallener gekoppelter Synchronmaschinen, Synchronkraftwerke oder Netze zu bewirken
AT53562B (de) Statorwicklung für Einphasen-Induktionsmotoren.
AT40640B (de) Einrichtung zum Stromwenden an Einphasen-Kollektor-Maschinen.
DE436142C (de) Rotorwicklung fuer asynchron anlaufende, als gleichstromerregte Synchronmotoren betriebene Asynchronmotoren
AT236512B (de) Synchrone Verstärkermaschine für Gleichstrom
DE660033C (de) Einrichtung zur Umformung von Drehstrom ohne Nulleiter in Einphasenstrom
DE3427103A1 (de) Elektrische maschine veraenderlicher drehzahl mit permanentmagnetischer laeufererregung
AT107794B (de) Selbsttätige Regelungseinrichtung für parallel geschaltete Mehrphasen-Wechselstrommaschinen.
DE420348C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Induzieren von elektrischen Stroemen in einem Leitergebilde
DE265595C (de)
AT16927B (de) Felderregungseinrichtung für elektrische Maschinen.
AT77925B (de) Meßgerät nach Ferraris&#39;schem Prinzip zur Bestimmung der wattlosen Leistung in Drehstromanlagen.