AT94329B - Maschine zum Zerstückeln von Zuckerriegeln und Verpacken in Schachteln. - Google Patents

Maschine zum Zerstückeln von Zuckerriegeln und Verpacken in Schachteln.

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AT94329B
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Louis Chambon
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  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)

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  Maschine zum Zerstückeln von   Zuckerriegeln   und Verpacken in Schachteln. 



    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zum Zerstückeln von Zuckerriegeln und Verpacken in Schachteln, bei welcher erfindungsgemäss zwei absatzweise bewegte Fördereinrichtungen in Kombination mit an sich bekannten, gleichfalls absatzweise und synchron mit diesen bewegten Zerkleinerungswalzen und einer an sich gleichfalls bekannten Verpack'mgsein'iehtullg vorgesehen sind. 



  Die Bewegung der letzteren ist direkt von der absatzweisen Steuerung der Zerkleinerungswalze abgeleitet, so dass die synchrone und absatzweise Bewegung aller Organe gegeben erscheint. 



  Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung. Fig. 1 zeigt einen Teil der Maschine in Seitenansicht, Fig. 2 ist ein lotrechter Querschnitt nach der Linie JJ -1I der Fig. 1, Fig. 3 ist ein lotrechter Längsschnitt durch den rechten Teil der Maschine. Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den zur. Herstellung der Verpackungsschaohteln dienenden Teil der Maschine. Fig. 5 zeigt in Draufsicht die Einrichtung zum Ausstossen der fertig gepackten Schachteln. Fig. 6 zeigt die Vorrichtung für die Zufuhr der Riegel zur Hebeplatte, Fig. 7 ist eine der Fig. 6 entsprechende Draufsicht samt der Einrichtung zum Entleeren der fertig gepackten Schachteln. Fig. 8 zeigt einen lotrechten Querschnitt des rechten Teiles der Fig. 6. 



  Die Maschine arbeitet zusammen mit einer nicht dargestellten Einrichtung, welche das zur Schachtelbildung notwendige Verpackungspapier zuführt, an den entsprechenden Stellen mit Klebstoff bestreicht und mit Faltlinien, sowie mit Schlitzen versieht, welche zur Bildung einer rechteckigen Schachtel notwendig sind. Diese Einrichtung, welche sich rechts von der Linie A-B in Fig. 1 befindet, ist im franz. 



  Patent Nr. 414652 näher dargestellt. 



  Die erstgenannte Fördereinrichtung, durch welche die Riegel der Maschine zugeführt werden (Fig. 6,7, 8) besteht aus einem endlosen Riemen 1, welcher um die auf Wellen 2', 3' montierten Triebtrommeln 2, 3 herumgeführt ist und auf welchem die Zuckerriegel 7 von Hand, einer hinter dem ändern, aufgelegt werden. Die Längsmedianebene CD dieser Fördejceinriehtung verläuft senkrecht zu der Ebene der Fig. 1, wobei die Trommel 2 als hinter der Zeichnungsebene der Fig. 1 liegend angenommen wird.

   Diese Fördereinrichtung erhält mittels des Maltheserkreuzes 4 eine absatzweise Bewegung, u. zw.   
 EMI1.1 
 sind in solcher Weise ausgebildet, dass die gemäss dem Pfeile a fortbewegten Riegel am Ende des Förderriemens angelangt bis zur Hebeplatte 6 gelangen, welch letztere bestimmt ist, dieselben auf die zweite   Fördereinrichtung überzufuhren,   die in Fig. 8 durch strichpunktierte Linien 7 angedeutet ist und später beschrieben werden soll. Damit die Hebebewegung der Riegel in regelrechter Weise erfolgen kann, ist es notwendig, dass der Förderriemen 1 in dem Zeitpunkt dieses Hebens eine geringe Rückstossbewegung erhält, zu welchem Zwecke die Ausschnitte 4'in entsprechender Weise ausgebildet sind. 



   Sobald die Riegel 1   adf   die Hebeplatte 6 angelangt sind, wobei der Förderriemen 1 die genannte   Ruckstossbewegung   erhalten hat, wird der Hebeplatte durch die Steuerungsorgane   6"',   6",   6'eine   Aufwärtsbewegung verliehen, wodurch die Riegel auf die   Fördereinrichtung   7 gelangen. Diese Fördereinrichtung ist in folgender Weise eingerichtet (Fig. 1 und 3). An endlosen Stahlbändern 10 sind Mitnehmerstangen 8 befestigt, welche mit Zähnen 9 bewehrt sind, wodurch eine endlose Förderkette gebildet wird, die über Treibtrommeln 11, 12 herumgeführt ist.

   Durch diese letztere wird der Förderkette eine absatzweise Bewegung im Sinne des Pfeiles e mitgeteilt, u. zw. mittels des Maltheserkreuzes   13,   welches mit Gleitrollen 14, 15, 16 eines Tieibrades zusammenwirkt. Die Mitnehmerstangen 8 sind mit Federstossern 

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 versehen, welche ein Auseinandergehen   der Riegel gestatten :   wenn dieselben   der Zerstitckdungsarbeit   unterworfen werden. 
 EMI2.1 
 mit Klebestellen, Falzen und Schlitzen versehen worden ist. Zu diesen Einrichtungen treten gemäss der Erfindung noch folgende an sich bekannte Einrichtungen als   Ergänzung   hinzu : Das in entsprechendem Format vorbereitete Papier (siehe die Darlegungen im franz. Patent Nr. 414652) wird mittels des Messers 20 
 EMI2.2 
 von Zuckerwürfeln enthält.

   Bei der dritten   Abwärtsbewegung   vollführt die Platte 20 einen grösseren Hub als bei den vorhergehenden Bewegungen, so dass sie zugleich die fertige, mit übereinanderliegenden Reihen von   Zuckerwiirfeln   gefüllte Schachtel wegstösst. 



   Die fertig gepackte Schachtel wird dann durch eine seitliche Stossvorrichtung 30 (Fig. 7)   dn@@   
 EMI2.3 
 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine   zum Zerstückeln   von Zuckerriegeln und Verpacken in Sehachteln, gekennzeichnet durch zwei absatzweise bewegte Fördereinrichtungen in Kombination mit an sich bekannten gleichfalls absatzweise und gleichzeitig mit diesen bewegten   Zerkieinerungswalzen   und einer gleichfalls an sich   bekannten Verpackungseinnchtung,   deren Bewegung direkt von der absatzweisen Steuerung der Zer- kleinerungswalzen abgeleitet ist, so dass alle Organe absatzweise und gleichzeitig bewegt werden.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine absatzweise bewegte Fordereinrichtung. die aus einem endlosen Riemen (1), auf welchen die Zuckerriegeln von Hand aus hintereinander aufgelegt werden besteht, deren Achse senkrecht steht zu der der Maschine und welche die Zuckerriegeln gruppen- weise mit Hilfe der vertikalen Bewegung einer Hebeplatte der zweiten Fördervorrichtung zuführt, der@n Bewegung gleichfalls absatzweise und mit der Bewegung der Hebeplatte gleichzeitig erfolgt.
    3. Maschine nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite absatzweise bewegte Fördereinrichtung von gezahnten Trommeln (11, 12) durch Vermittlung eines mit Gleit- iollen (14, 15, 16) zusammenwirkenden Maltheserkreuzes (13) derart angetrieben wird, dass sie während der Hubbewegnng der Platte (6) unbeweglich bleibt und im selben Zeitpunkt wie die Schneidwalzen mitgenommen wird.
    4. Maschine nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass. die Bewegung der Schneid- walzen (17, 18) gleichfalls absatzweise mittels der Gleitrollen (14, 15, 16) durch dasselbe Maltheser- @koeuz (13) gesteuert wird wie die Fördereinrichtung , so dass diese Schneidzylinder in den gleichen Zeitabschnitten sich bewegen bzw. stillstehen wie die Fordereinrichtung.
    5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Stoss- platte (.') von derselben Achse wie die der Sehneidwalzen und Fördervorrichtungen unter Vermittlun@ @ EMI2.4 platte da-, Einbringen der Zuckerriegel in die Schachteln in einem Moment bewerkstelligt, der der Wirkmg der Schneidzylinder und Förderkette gegenüber genau bestimmt ist.
AT94329D 1921-07-02 1921-07-02 Maschine zum Zerstückeln von Zuckerriegeln und Verpacken in Schachteln. AT94329B (de)

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