AT93702B - Plattensprechmaschine mit Wiederholungseinrichtung. - Google Patents

Plattensprechmaschine mit Wiederholungseinrichtung.

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AT93702B
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Reginald Christopher Dicks
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Reginald Christopher Dicks
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Description


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 EMI1.1 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Plattensprechmaschine od. dgl., bei der durch das Zusammenarbeiten einer Wiederholungseinrichtung und einer Abstellvorrichtung der Rekord einer Platte oder ein gewünschter Teil desselben mit einer vorausbestimmbaren Anzahl von Wiederholungen selbsttätig abgespielt und die Platte hierauf stillgesetzt wird oder der Rekord der Platte bzw. ein Teil desselben so lange wiederholt wird, als der Antrieb der Tragplatte läuft. Die Wiederholungseinrichtung und Abstellvorrichtung haben   erfindungsgemäss   eine besonders einfache und sicher wirkende konstruktive Ausbildung erfahren. 



   Die Zeichnung veranschaulicht die Sprechmaschine in beispielsweisen Ausführungen : Fig. 1 
 EMI1.2 
 im Schnitt, Fig. 4 eine abgeänderte   Ausführungsform,   Fig. 5 einen Höhenschnitt durch die Umsehaltvorrichtung und Fig. 6 eine Einzelheit der Abstellvorrichtung in Ober-und Seitenansicht
In der Mitte der Rekordplatte b ist eine Scheibe a angeordnet, die einen Zapfen   c   trägt, Fig. 2 und 5, der einen eingedrehten Hals e4 und je eine rechts- und linksgängige Schraubennut c1, c2 besitzt. Auf dem Zapfen e sitzt eine verschiebbare Muffe cl, an der das Ende einer über den Rand der Grammophonplatte vorragenden, gebogenen Laufschiene d1 schwenkbar befestigt ist, deren anders Ende sich auf das Gestell d2, Fig. 1, 2 und 4, der Brems- oder Abstellvorrichtung stützt. 



   Am   bügelförmigen   Verbindungsrohr e des Schalltrichters mit dem Membranträger ist mittels einer Lasche e1 eine verstellbare Stützrolle e2 befestigt, die sich während der Schwenkung des Trichters beim Spielen längs der Laufschiene   cll   fortbewegt. Bei Beendigung des Spieles betätigt die Rolle e2 eine Schaltvorrichtung, die den Eingriff einer Klaue der Muffe d in die Schraubennut el des Zapfens e und hiedurch eine   Aufwärtsbewegung   der Muffe   cl   bewirkt. Dann wird die Laufschiene d'geneigt gestellt ; die Rolle e2 wird gehoben und rollt längs der Schiene   dl   abwärts, wodurch das Schallrohr e in die Anfangsstellung zurückgelangt und nach darauffolgendem Senken der Schiene   d'die   Wiederholung des Spieles ermöglicht ist.

   Die Rückbewegung des Schallrohres in die Anfangsstellung kann mittels einer mit ihm verbundenen, an einer Platte e4 des   Gehäusedeckels'e5   befestigten Zugfeder   e,   Fig. 1, beschleunigt werden. 



   Die   Schaltvol'1'ichtung   besteht aus einem an der Laufschiene d'mittels einer   Mutter 11   verstellbaren   Anschlag/, Fig. l   und 2. Der Schraubenbolzen 12 der Mutter      ist in horizontaler Ebene verschwenkbar an der Unterseite des in der Muffe d gelagerten   Hebels la befestigt,   dessen Drehzapfen f4 unten gekröpft und mit dem wagrecht verschiebbaren   Bolzen 15,   Fig. 5, in Eingriff ist, der infolge des Druckes seiner Feder in die Ausnehmung g der Muffe d einzugreifen sucht. Der   Hebel/   trägt auch an seiner Oberseite eine   Rolle 16,   die in angehobener Lage zum Eingriff mit der am oberen Ende des Zapfens e angeordneten Daumenscheibe e3 kommen kann. 
 EMI1.3 
 Doppelhebel gl gelagert.

   In rormaler Stellung des Hebels ist infolge Einwirkung der Druckfeder g4 die obere Klaue g2 in den Hals e4 des Zapfens e gerückt, während das andere Hebelende an den Bolzen f5 anliegt. 



   Die   Brems-oder Abstellvorrichtung,   Fig. 1, 2 und 3, besteht aus einem am Gehäusedeckel e5 befestigten Gestell   d2,   in dessen Schlitz eine Sperrstange h verschiebbar und verschwenkbar gelagert ist. Am unteren Teil des Gestelles lagert ein unter Federdruck stehender Bremshebel hl. Die Sperrstange h besitzt an ihrem Oberteil mehrere, im dargestellten Beispiel fünf mit Nummern bezeichnete Zähne   h2.   

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 EMI2.1 


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