AT93692B - Als Maschine zur Herstellung hölzerner Räder verwendbare Drehbank. - Google Patents

Als Maschine zur Herstellung hölzerner Räder verwendbare Drehbank.

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Walter Dipl Ing Fritz
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Walter Dipl Ing Fritz
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  Als   Maschine zur Herstellung hölzerner Räder verwendbare Drehbank.   



   Die Erfindung betrifft eine zur Herstellung hölzerner Räder verwendbare Drehbank, bei welcher der Support als Aufspanntisch für die mittels der. Arbeitsspindel zu bearbeitenden Werkstücke dient. 



  Diese Werkstücke, z. B. die zu bohrenden Naben der hölzerner Räder, werden zwischen Aufspannglieder eingespannt, die bisher bei Gebrauch auf dem Support befestigt, bei Nichtgebrauch abgenommen und beiseite gestellt wurden. Wird bei bestimmten Arbeitsverfahren in regelmässiger Reihenfolge von einem Arbeitsgang zu einem anderen Arbeitsgang, bei dem die   Spanngliede'hindernd   im Wege stehen, übergegangen, z. B. bei der Bearbeitung hölzerner Räder vom Bohren der Nabe zum Überfräsen der äusseren Umfläche der Felge, so erfordert die Abnahme und Wiederbefestigung der   Spannglieder   einen grossen   Arbeits- und Zeitaufwand. Auch   erleiden die Spannglieder beim Ablegen leicht Beschädigungen.

   Nach der Erfindung sind diese Übelstände dadurch behoben, dass die Aufspannglieder am Support so gelenkig angebracht sind, dass sie beim Gebrauch auf die   Aufspannfläche   des Supports und beim Nichtgebrauch aus dem Bereiche dieser Fläche gedreht werden können. Vorteilhaft sind die angelenkten Spannglieder am Support in Richtung der Drehachse des Gelenkes verschiebbar angebracht, so dass sie bei der Über- 
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 die Arbeiten am wenigsten behindern, z. B. seitlich über das Bett der Drehbank hinaus. Werden die angelenkten Spannglieder verschiebbar angeordnet, so müssen sie in der Gebrauchslage mit dem Support fest verbunden werden. Hiezu werden die beim Support vorhandenen Aufspannuten ausgenutzt, indem die Spa. nngheder mittels in die Nuten eingreifender Befestigungsglieder mit dem Support verbunden werden. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Drehbank nach der Erfindung dargestellt. Fig. l 
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 ist der Grundriss der Fig. 2, Fig. 4 zeigt die Drehbank nach Fig. 1 bei einem ändern Arbeitsgang, Fig. 5 ist ein Querschnitt nach der Linie   C-D   der Fig. 4 und Fig. 6 ist der Grundriss der Fig. 5. 



   Auf dem Bett a der Drehbank ist in bekannter Weise der Spindelstock b angeordnet, in dem die durch eine Stufenscheibe c angetriebene Arbeitsspindel d gelagert ist, sowie ein Kreuzsupport, der aus dem in der   Längsrichtung   des Bettes a verschiebbaren Schlitten e und dem quer dazu mittels des Hand-   rades f verschiebbaren Sthlitten g besteht.   Der Schlitten g ist mit zwei quer zum Bett a gerichteten Nuten h versehen, in die   Hammerkopfschrauben   eingeführt werden können. Auf der dem Spindelstock b 
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 können. In einem Flansch p der Böcke sind Löcher q vorgesehen, die bei dieser Lage über den Nuten 7b des Schlitten,    sich   befinden.

   Zum Bohren der Nabe o werden in die Nuten   h,   des Schlittens g Hammer-   kopfschrauben r eingeführt   und die Böcke m um die Führungsstange k auf die   Aufspannfläche   des Schlit- 
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 mit dem Support e, g fest verbunden und die Nabe o wird in der bekannten Weise gebohrt. Soll nun z. B. die Felge t an ihrem äusseren Umfange zur Erzielung einer guten Auflage für den Radreifen mittels eines auf die Arbeitsspindel   il   gesteckten Fräsers   u   bearbeitet werden, so wird das ganze Rad auf dem Bett a, z. B. mit Hilfe des Sockels v und eines Halters w um seine Achse drehbar aufgespannt. Hiebei stehen die Böcke m im Wege.

   Um den Raum über dem Support e, g freizumachen, brauchen nur die Muttern der Schrauben r abgenommen und die Böcke m um die Führungsstange k in die Nichtgebrauchslage herabgeklappt zu werden, in der sie seitlich vom Bett a herabhängen (Fig. 4). Bei kleineren Naben müssen sie zuvor auf die Enden der Führungsstange k geschoben werden. Wird wieder zum Bohren der Nabe o übergegangen, so sind die Böcke m nur in die Lage nach Fig. 1   zmückzuklappen   und mittels der Schrauben r auf dem Support e, g zu befestigen. Die Böcke m lassen sich daher-leicht und schnell sowohl in die Gebrauchslage als auch aus dem Bereich der   Aufspannfläche   des Supports e, g bringen und ihre Aufspannflächen bleiben stets sauber, da sie in der Nichtgebrauchslage nicht beiseite gestellt zu werden brauchen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Als Maschine zur Herstellung hölzerner Räder verwendbare Drehbank, dadurch gekennzeichnet, dass an dem als   Werkstückträger   dienenden Support (e, g) Aufspannglieder (m) gelenkig angebracht sind, die beim Gebrauch'auf die   Aufspannfläche   des Supports und beim Nichtgebrauch aus dem Bereiche dieser Fläche gedreht werden.

Claims (1)

  1. 2. Drehbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufspannglieder (m) in Richtung der Drehachse (k) des Gelenkes (k, I) verschiebbar angebracht sind.
    3. Drehbank nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufspannglieder (m) auf einer parallel zu den Aufspannuten (h) des Supports (e, g) liegenden Führungsstange (k) verschiebbar sind und in der Gebrauchslage mittels in die Nuten eingreifender Befestigungsglieder (r) mit dem St pport verbunden werden. EMI2.1
AT93692D 1921-07-27 1922-04-25 Als Maschine zur Herstellung hölzerner Räder verwendbare Drehbank. AT93692B (de)

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