AT93346B - Mischmaschine mit Mischschnecke, insbesondere für Asche und ähnliches Gut. - Google Patents

Mischmaschine mit Mischschnecke, insbesondere für Asche und ähnliches Gut.

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AT93346B
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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  • Screw Conveyors (AREA)
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mischmaschine mit Mischschnecke, insbesondere für Asche und ähnliches Gut. 



   Bei Mischmaschinen mit Mischschnecke für staub-und brückenbildendes Gut, wie Asche, Beton u. dgl. treten Schwierigkeiten dadurch auf,   dass   bei Stauungen im Zuführungsraum, z. B. durch Einstürzen von aus dem Mischgut gebildeten Brücken plötzlich grössere Mengen in die Mischschnecke   hineinschiessen   und so ein Festfahren der Schnecke oder eine Überlastung des Antriebsmotors herbeiführen, oder dass durch die Stauungen eine richtige Beurteilung des Füllungsgrades der Schnecke und damit die richtige Beschickung der Maschine in Frage gestellt wird. 



   Nach der Erfindung werden diese Übelstände in einfacher Weise dadurch beseitigt, dass zwischen   Förder- und Mischzone,   also z. B. zwischen   Förder-und Mischschnecke,   ein nicht mit Fördermitteln versehener Raum (Fig. 1 bei k) freibleibt, und dass   nötigenfalls   auf diesen Raum noch ein Schacht   I   aufgesetzt wird. Hierdurch wird erreicht, dass das von der Förderschnecke e geförderte Gut in dem freien Raum durch das nachfolgende entgegen seiner Reibung auf dem Boden und an den Seitenwänden fort- 
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 durch wird gleichzeitig verhindert, dass der sich im Zuführungsraum der Schnecke entwickelnde Staub durch den Mischraum in den Arbeitsraum übertritt. 



   Wird mehr Gut durch die   Förderschnecke   in den freien Raum vorgeschoben, als die Mischschnecke verarbeiten kann, so tritt zunächst eine Zusammendrückung des Gutes in dem freien Raum ein, da es infolge des Fehlens von Fördermitteln, z. B. Schnecken, während seiner gradlinigen Fortbewegung nicht immer wieder aufgelockert wird. Genügt die Zusammendrückung nicht, so kann der Überschuss an Gut in den auf den freien Raum aufgesetzten Schacht   I   nach oben ausweichen ; er rutscht dann in Zeiten geringerer Zuführung wieder in den freien Raum zurück. Die Weite des Schachtes muss den Eigenschaften des zu verarbeitenden Gutes entsprechen und nötigenfalls so gross sein, wie der Durchmesser des   Misehgefässes,   damit sich das Gut nicht darin festsetzen kann. 



   Fig. 1 und 2 zeigen je einen Längsschnitt zweier verschiedener Ausführungsformen der Mischmaschine. a bedeutet das Schneckengehäuse, b die Schneckenwelle,   o   die Förderschnecke in der Zuführungszone, d die Mischflügel in der   Mischzone, f   das Wasserzuführungsrohr für die Befeuchtung des Gutes, das z. B. in bekannter Weise im Innern des Gehäuses als am Ende verschlossenes Rohr mit seitlichen Öffnungen ausgebildet sein kann. g ist die Beschickungsöffnung, h die Austrittsöffnung für das Mischgut. i ist ein Schutzblech gegen das Eindringen von Fördergut in das Wellenlager. In Fig. 1 besitzt der freie Raum zwischen   Förder-und Mischzone   eine Einschnürung k.

   Der Mischraum ist in den Figuren so ausgebildet, dass sich überschiessendes Befeuchtungsmittel am Boden sammeln kann, ohne in den Förderraum zurücktreten oder durch die Austrittsöffnung austreten zu können. Dieser Sammelbehälter ist einerseits durch einen Absatz im Gehäuseboden am Ende der Zubringerzone, anderseits durch eine Stauwand s am Ende der Mischzone begrenzt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Mischmaschine mit Mischschnecke insbesondere für Asche, Beton und ähnliches staub-und brückenbildendes Gut, gekennzeichnet durch einen von Fördermitteln freien Raum zwischen Förderund Mischzone des Maschinengehäuses (e und d). <Desc/Clms Page number 2>
    2. Mischmaschine mit Misehschnecke nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen auf den von Fördermitteln freibleibenden Raum aufgesetzten Schacht .
    3. Mischmaschine mit Mischschnecke nach Anspruch 1 und 2. gekennzeichnet durch einen Sammelbehälter innerhalb der Mischzone für zeitweilig überschüssige Feuchtigkeit, der einerseits begrenzt wird durch einen Absatz im Gehäuseboden am Ende der Zubringerzone, anderseits durch eine Stauwand am Ende der Mischzone ; EMI2.1
AT93346D 1920-05-20 1921-05-20 Mischmaschine mit Mischschnecke, insbesondere für Asche und ähnliches Gut. AT93346B (de)

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