AT93023B - Projektionsapparat für Lichtreklame. - Google Patents

Projektionsapparat für Lichtreklame.

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AT93023B
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Austria
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sleeve
projector
lever
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longitudinally displaceable
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Heinrich Sruh
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Heinrich Sruh
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Description


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  Projektionsapparat für Lichtreklame. 



   Die vorliegende Erfindung knüpft an bereits seit langem bekannte Einrichtungen zur Projektion bewegter Bilder an (Lebensrad, Praxinoskop) und soll in den Dienst der Lichtreklame gestellt werden. Das Prinzip der vorerwähnten Apparate besteht darin, durch rasche Aufeinanderfolge von Bildern den Eindruck eines kontinuierlichen Vorganges zu erwecken. Eine   Möglichkeit   das zu erreichen, ist in der Sehlitztrommel gegeben, in die ein Band, welches die aufeinanderfolgenden Bilder trägt, eingelegt wird. 



  Ein Objektiv, welches unweit der Schlitze angebracht ist, empfängt die Bilder aus der rotierenden Trommel und projiziert auf eine Leinwand. Die vorliegende Konstruktion hat nun den Zweck, das Herausnehmen des gebrauchten und Einlegen eines neuen Bandes durch selbsttätige Schaltung überflüssig zu machen bzw. auf das Einlegen einer grösseren Zahl von Bändern auf einmal zu beschränken. Fig. 1 zeigt die Anordnung, schematisch im Längsschnitt. Auf Rollen r, welche im Gehäuse G lagern, dreht sich die   Tiiebbüchse   T, welche in Fig. 1 als Nebenfigur herausgezeichnet ist. Sie ist von Schlitzen in der Breite des Bandes durchsetzt, trägt an ihrem Umfang den Zahnkranz   z   und wird vom Zahnrad R in Rotation versetzt.

   In der Triebbüchse ist die Büchse B so gelagert, dass sie die Drehung der Triebbüchse mitmacht und   lä-gsverschoben   werden kann. Auch sie trägt Schlitze, u. zw. ihrer ganzen Länge nach und muss die Verbindung mit der Triebbüchse derartig sein, dass die Schlitze beider einander überdecken. Mit der Büchse B ist die Federbüchse F drehbar verbunden. Diese umschliesst den Stempel S und die Feder F, welche die Schiebebüchse nach rechts zu verschieben bestrebt ist. In die   Schiebebüchse   werden die Bänder, welche auf Ringen aufgezogen sind, nacheinander eingelegt. Auch diese sind geschlitzt und müssen nach Fig. 1 befestigt werden. Hier ist ein Ring in die Schiebebüchse eingelegt, ein anderer in der Nebenfigur rechts herausgezeichnet. 



   Die Anordnung von Fig. 1 ist dazu bestimmt, 5 Ringe auf einmal aufzunehmen. Der Apparat ist in seiner Anfangsstellung dargestellt. Die Federbüchse hängt mit einem Fortsatz an dem ersten der fünf doppelarmigen Hebel   H,   deren   Kreuzriss   Fig. 4 zeigt. Die Schaltung vollzieht sich folgendermassen : ein Kettenrad K zieht eine Gallsche Kette k knapp unterhalb des anderen Endes von H in dem durch den Pfeil angedeuteten Umdrehungssinn vorbei. Mit der Kette wandern ein oder mehrere etwas ver-   längere   Bolzen der Kette umgreifende Auslösekörper A, deren schräge Fläche dazu bestimmt ist, den Hebel H aufzuheben, wie es in Fig. 4 am dritten Hebel gezeigt ist. Der Hebel dreht sich und gibt dabei den sich an sein anderes Ende stützenden Fortsatz von F frei.

   Dieses verschiebt sich unter dem Druck von f nach rechts bis der Fortsatz an der Kante des nächsten Hebels hängen bleibt. Dabei rückt auch die Schiebebüchse um dasselbe Stück weiter und das nächste Band gelangt in den Bereich der Lichtstrahlen. 



  Durch Versetzen des   Auslösekörpers   bzw. durch Anordnung mehrerer lässt sich die Schaltung regulieren, d. h. die Zeit, die ein Band zu laufen hat, verlängern und verkürzen. Ist die Schiebebüchse in ihrer Endlage angelangt, so wird sie von Hand aus zurückgezogen, wobei der Fortsatz die Hebel an ihrer schrägen Fläche 2 niederdrückt. Eine Feder (Fig. 4) hebt sie wieder in ihre normale Stellung. Im Innern des Gehäuses befindet sich (Fig. 3) eine Lampe L, die das gerade dem Objektiv gegenüber befindliche Band beleuchtet. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Apparat zur Projektion bewegter Bilder, dadurch gekennzeichnet, dass in einer rotierenden, mit Schlitzen versehenen Büchse eine zweite, die Bänder enthaltende, ebenfalls geschlitzte Büchse längsverschieblich angeordnet ist, so dass durch deren Verschiebung das Wechseln der Bänder erfolgt. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Ausführungsform des Apparates nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Anspruch 1 charakterisierte Schaltung selbsttätig erfolgt, indem ein auf einer Gallschen Kette befestigter Körper einen Hebel anhebt, worauf die längsversehiebliche Büchse durch Federdruck geschaltet wird. EMI2.1
AT93023D 1922-02-13 1922-02-13 Projektionsapparat für Lichtreklame. AT93023B (de)

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