AT92438B - Eisenbahnwagen aus armiertem Beton. - Google Patents

Eisenbahnwagen aus armiertem Beton.

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  Eisenbahnwagen aus armiertem Beton. 



   Bei der Herstellung von Eisenbahnwagen aus armiertem Beton lassen sich nicht ohne weiteres die bei den üblichen Waggons aus Eisen und Holz   gebräuchlichen Konstruktions-und   Befestigungsmethoden anwenden. Insbesondere die beim Auflaufen auf den Bremsschuh auftretenden Beanspruchungen der Verbindung zwischen Achsgabeln und Längsträgern haben das Auftreten von Sprengrissen an den vom Befestigungsbolzen durchsetzten Teilen des Betonträgers zur Folge. Ferner halten die Brustträger aus Betoneisen durch Puffer und Puffergehäuse übertragene   Stösse   schlecht aus, wenn die Konstruktion des Brustträgers die gleiche ist wie bei Eisenkonstruktion. 



   Gegenstand der Erfindung bildet nun eine Konstruktion, welche das Auftreten der genannten Nachteile vermeidet. 



   Wie die in Fig. 1 und 2 der Zeichnung in zwei zueinander senkrechten Schnitten durch den Wagenboden zeigen, werden gemäss der Erfindung die Achsgabeln nicht nur an den Längsträgern L mittels Schraube S, sondern auch paarweise untereinander durch ein   untergenietetes Verbindungsblech   B verbunden. Diese starre Verbindung der Achsgabeln verhindert, dass durch die in den Eckbefestigungsbolzen auftretenden   Leibul1gsdrü. cke   P   Sprengrisse   im Betonträger hervorgerufen werden. 



   In Fig. 3 ist schematisch in Draufsicht die Konstruktion einer Waggonbrust dargestellt, welche eine günstigere Beanspruchung des Brustträgers ergibt als bei der üblichen Konstruktion. Wie ersichtlich, ist die Brust B in geknickter Form ausgebildet, so dass sie im wesentlichen nur Druckspannungen, nicht aber die ungünstig wirkende   Bieglmgsbeal1spruchung   aufzunehmen hat. Hingegen ist der erste Querträger Q für die Aufnahme der Vertikallast ausgebildet, was um so günstiger ist, als der Querträger den die Lasten tragenden Wagenaehsen näher ist als der Brustbaum. 



   Durch diese Anordnung wird überdies, bei entsprechender Lagerung des Untergestelles gegen- über dem Wagenkasten W, auch das Puffergehäuse ganz oder teilweise entbehrlich. 



   Will man aber die gerade Form des Brustträgers beibehalten, so kann man auch die Beanspruchung des   Brustbaumes   auf Biegung fast ganz dadurch vermeiden, dass man, wie Fig. 4 zeigt, den Wagenboden nicht wie bisher am oberen Rand des Brustträgers (wie bei   Bi   punktiert angedeutet), sondern ungefähr in der Höhenmitte des Brustträgers (wie bei   B2   angedeutet) anordnet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Eisenbahnwagen aus armiertem Beton, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei am Längsträger befestigte Achsgabeln miteinander starr verbunden sind. 



   2. Eisenbahnwagen aus armiertem Beton, dadurch gekennzeichnet, dass der   Brustträger   geknickte Form besitzt, so dass die auf ihn übertragenen Stösse sich der Hauptsache nach als Druckbeanspruchung und nicht als   Biegungsbeanspruehung   geltend machen. 

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Claims (1)

  1. 3. Eisenbahnwagen aus armiertem Beton, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Vermeidung von Biegungsspannungen im Brustträger der Wagenboden ungefähr in der Höhenmitte dieses Trägers angeschlossen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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