<Desc/Clms Page number 1>
Rauch-und Gasschutzvomchtung.
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
wenn dieses mit dem Munde erfasst ist, dass Gewicht des Atmungsgeräts bzw. des Atmungsschlauches allein an dem Mundstück wirkt und nicht auf die Maske übertragen wird, so dass deren Abdichtung am Gesicht nicht darunter leidet.
Bei dem bekannten Atmungsgerät bildet die Maske und das in die Gebrauchsstellung eingestellte Mundstück ein starres Ganzes, dessen Gewicht den dichten Abschluss des Maskenrandes am Gesicht nachteilig beeinflusst ; auch dieser Übelstand ist bei dem Anmeldungsgegenstand beseitigt.
EMI2.2
Rohrteil, an den der Atmungsschlauch des Atmungsgeräts angeschlossen ist, fest in dem ausseren Ende des Verbindungsärmels eingebunden oder sonstwie darin befestigt ist und der nach innen ragende das eigentliche Mundstück bildende Rohrteil auswechselbar in oder an dem Verbindungsärmel befestigten Rohrteil befestigt ist.
Die bewegliche Verbindung zwischen Mundstück und Gesichtsabsehluss bewirkt ferner, dass während des Gebrauchs des Geräts das Gewicht des Atmungsschlauches nicht auf den Gesichtsabschluss übertragen wird. Der Atmungsschlauch hängt vielmehr, wenn das Mundstück mit dem Munde erfasst ist, ausschliesslich an dem Mundstück.
EMI2.3
in der Gebrauchsstellung.
In einer zweckmässig in der unteren Wandung der Rauchmaske (t vorgesehenen Öffnung ist ein Ärmel b aus Leder oder einem anderen biegsamen Stoff befestigt. In das freie Ende dieses Ärmels ist das Mundstück des Atmungssehlauches c eingebunden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Mundstück zweiteilig gewählt. Es besteht aus einem nach aussen vorstehenden Rohrteil d, an den der Atmungsschlauch in an sich bekannter Weise starr oder beweglich angeschlossen ist, und aus einem das eigentliche Mundstück bildenden Rohrteil e, der mit Hilfe einer Einwurfmutter oder eines Gewindeklobens f, der in eine Gewindetülle dl des Rohrteils d greift, mit diesem verschraubt ist.
Nach Anlegen der Rauchmaske kann der Gerätträger durch Erfassen und Anheben des Mund- stücks d e von aussen her dieses leicht und bequem aus der Ruhestellung Fig. 1 in die Gebrauchsstellung Fig. 2 bringen, um es in bekannter Weise mit den Zähnen und dem Munde zu erfassen. Der Atmungs- schlauch hängt dann, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist, lediglieh an dem mit dem Munde festgehaltenen
EMI2.4
schiebt oder stülpt sich der Verbindungsärmel b ungefähr in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise, zusammen.
Will der Gerätträger sprechen oder seine Kinnmuskeln etwas ausruhen lassen so öffnet er seinen Mund und lässt das Mundstück ausfallen, das sich dann aus der Stellung Fig. 2 in die Ruhestellung Fig. 1 niedersenkt. Um hiebei Ruekbewegungen zu vermeiden, kann der Gerätträger das freigegebene Mundstück auch mit den Händen in die Ruhestellung niederführen.