DE868058C - Unterwasser-Atemgeraet - Google Patents
Unterwasser-AtemgeraetInfo
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- DE868058C DE868058C DEG4347A DEG0004347A DE868058C DE 868058 C DE868058 C DE 868058C DE G4347 A DEG4347 A DE G4347A DE G0004347 A DEG0004347 A DE G0004347A DE 868058 C DE868058 C DE 868058C
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Classifications
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Description
- Unterwasser-Atemgerät Die Erfindung betrifft ein Unterwasser-Atemgerät für medizinische, sportliche, wissenschaftliche und andere Zwecke und besteht aus einem mit einem Atemansatzstück versehenen Luftrohr, an dessen Ende ein Wassersack angeschlossen ist.
- Unterwasser-Atemgeräte zur Verwendung in größeren Tauchtiefen sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Sie bestehen, falls sie nicht an vollständige Taucheranzüge angeschlossen sind, aus mehr oder weniger komplizierten Sauerstoffgeräten, meistens in Verbindung mit Kopfhauben oder Mundstücken. Derartige Geräte werden hauptsächlich zu wissenschaftlichen Zwecken, wie Unterwasseraufnahmen, Erforschung des Meeresbodens usw., oder zu technischen Arbeiten, wie Bergung von Wracks u. dgl., verwendet. Für sportliche, medizinische und ähnliche Zwecke sind UnterwasserAtemgeräte bisher nicht bekannt, obwohl ein Bedarf für solche Geräte zweifelsfrei vorliegt. Es handelt sich dabei stets um Geräte für geringe Tauchtiefen von r bis 2 m.
- Es ist eine bekannte, im physiologischen Aufbau des menschlichen Körpers begründete Tatsache, daß eine völlige Entspannung des ganzen Körpers nur im Wasser möglich ist, woraus sich einmal das Entstehen von Unterwasser-Heilmethoden, zum anderen das Bedürfnis zum Schwimmen ergibt. Alles dieses mußte aber bisher unbefriedigend bleiben, weil dabei stets der Kopf außerhalb des Wassers bleibt und bleiben muß, also gerade derjenige Teil des Körpers, der als Nervenzentrum und Sitz der Sinnesorgane eine Entspannung des übrigen Körpers erst überhaupt wirksam macht.
- Zweck der Erfindung ist es nun, ein Unterwasser-Atemgerät zu schaffen, welches die Möglichkeit gibt, auch bei der medizinischen Unterwasserbehandlung, beim Schwimmen, zu sportlichen Zwecken usw. eine völlige Entspannung des gesamten Körpers einschließlich des Kopfes ohne die Entspannung wieder illusorisch machende komplizierte und im Tragen lästige Geräte herbeizuführen. Erfindungsgemäß benötigt man hierzu weiter nichts als ein Luftrohr mit einem Atemansatzstück zum Anschluß des Luftrohres an Mund oder Nase und einen an das Luftrohr angeschlossenen Wassersack zur Aufnahme von Schwitz-, Speichel- oder anderer unbeabsichtigt in das Luftrohr gelangter Flüssigkeit.
- Diese einfachste Form des Gerätes kann selbstverständlich noch für besondere Zwecke oder für weitere Bequemlichkeiten in der Verwendung weiter ausgebaut werden. So kann z. B. der Wassersack so bemessen werden; daß er gleichzeitig ein,-Luftreservoir bildet, um das Atmen zu erleichtern. Dabei kann dieser zum Luftreservoir erweiterte Wassersack entweder durch das Luftrohr selbst oder durch ein zweites Luftrohr oder aber durch eine außerhalb des Wassers oder an dem Gerät selbst angeordnete Sauerstoffquelle gespeist werden. Letzteres kann z. B. für medizinische Zwecke besonders vor-. teilhaft sein.
- Das Luftrohr kann mit einem Schwimmkörper versehen werden, der entweder fest am oberen Ende oder in bestimmter Entfernung von dem oberen Ende des Luftrohres angeordnet oder aber auf dem Luftrohr verschiebbar ist. Dieser Schwimmkörper dient einmal dazu, die Mündung des Rohres einwandfrei über Wässer zu halten, gegebenenfalls in bestimmter Höhe über deni Wasserspiegel, zum anderen, um dem Benutzer des Gerätes sofort einen Widerstand entgegenzusetzen, sobald er versucht, tiefer zu tauchen als es die Länge des Luftrohres zuläßt. Für letzteren Zweck wird der Auftrieb des Schwimmkörpers so bemessen, daß ein Herunterziehen der Mündung des Luftrohres unter Wasser nicht, mindestens aber nur mit großer Anstrengung möglich ist.
- Das Luftrohr kann starr aus beliebigem geeignetem Material, z. B. Glas, Plexiglas usw. sein, kann aber auch biegsam odergelenkig aus Gummi nd. dgl. hergestellt werden,: wobei lediglich darauf zu achten ist, daß der Schlauch so stabil ist, daß er durch den Wasserdruck nicht eingedrückt werden kann. Das Luftrohr kann auch aus mehreren luftdicht zusammensetzbaren Teilen bestehen, so daß man jeweils die der gewünschten Tauchtiefe entsprechende Anzahl zusammensetzen kann. Endlich kann das Luftrohr auch teleskopartig ausziehbar ausgebildet sein, so daß es sich der jeweiligenTaüchtiefe bis zur Höchsttiefe automatisch anpaßt.
- Als Atemansatzstücke kommen solche für den Mund und solche für die Nase in Frage. Dabei kann das Gerät nur das eine oder nur das ändere oder beide zum gleichzeitigen oder wahlweisen Gebrauch erhalten. Die Ansatzmundstücke sind vorteilhaft leicht auswechselbar an dem Luftrohr angeordnet, wobei, falls Ansatzstellen für zwei Ansatzstücke vorhanden sind, diese bei Nichtgebrauch durch Verschlußmittei luftdicht abgeschlossen werden.
- Das Nasenansatzstück wird vorteilhaft so ausgebildet, daß es in seiner an die Nasenöffnung anzusetzenden Fläche derart der Nasenunterfläche entspricht; daß durch sanftes Andrücken des Mund stückes ein luftdichter Verschluß zwischen den fleischigen Partien der Nasenunterfiäche und dem Ansatzstück erfolgt. Das sanfte Andrücken des Nasenansatzstückes kann von Hand geschehen, jedoch wird man vorteilhaft Haltevorrichtungen, wie z. B. um den Kopf zulegende Bänder od. dgl" vorsehen, um nicht die Hände oder mindestens eine Hand zur Hilfe nehmen zu müssen.
- Wird nur das Mundansatzstück benutzt, so muß die Nase abgedichtet werden. Dieses kann durch Klammern oder ähnliche Mittel geschehen, durch die die Nase zugedrückt wird. Ein solches Zudrücken der Nase ist aber meistens unangenehm, weshalb es vorzuziehen ist, einen Nasenverschluß vorzusehen, der mit Hilfe von Haltevorrichtungen gegen oder in die Nasenöffnungen gedrückt wird. Diese Haltevorrichtungen können gleichzeitig als Haltevorrichtungen für das Mundansatzstück dienen, wobei der Nasenverschluß an den Haltevorrichtungen angeordnet sein oder aber starr an dem Mundansatzstück sitzen kann, so daß in letzterem Falle Mundansatzstück und Nasenverschluß ein Ganzes bilden.
- Das Gerät kann auch mit Ohrenschützern versehen sein, die vorteilhaft an den Haltevorrichtungen für die Ansatzmundstücke oder den Nasenverschluß angeordnet sind. Falls dieses gewünscht wird, kann auch ein Augenschutz in Form einer Brille öder in anderer Form vorgesehen sein, der dann vorteilhaft mit Haltevorrichtungen versehen ist, die mit den Haltevorrichtungen für andere Teile vereinigt sind.
- Selbstverständlich können auch mehrere oder alle Einzelstücke so miteinander vereinigt werden; daß sie zusammen eine als Ganzes aufzusetzende Maske bilden, an der das Luftrohr mit. dem Wassersack angeordnet ist.
- Weiterhin kann das Gerät mit Anordnungen zur Erzeugung oder Verteilung von Schwingungen versehen sein, die infolge ihrer vorteilhaften Fortpflanzung im Wasser eine Art Selbstmassage bewirken.
- In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel die primitivste Art der Ausbildung des Gerätes dargestellt; es zeigt Abb. i einen Aufriß des Gerätes, Abb: 2 einen Grundriß des Ansatzstückes für den Mund, Abb. 3 eine Stirnansicht desselben, Abb. 4 einen Aufriß des Ansatzmundstückes für die Nase, Abb. 5 einen Grundriß desselben, Abb. 6 eine Stirnansicht desselben.
- Das Gerät besteht, wie aus Abb. i ersichtlich ist, aus dem Luftrohr a, welches am oberen Ende mit einer trichterförmigen Erweiterung b versehen ist. Am unteren Ende ist das Luftrohr a so gebogen, daß das Luftrohr bei Benutzung in liegender Lage im Wasser senkrecht oder annähernd senkrecht nach oben ragt. Auf das Ende des abgebogenen Teiles des Luftrohres ist auswechselbar ein Atemansatzstück c für den Mund oder ein solches d für die Nase aufgesetzt: An das abgebogene Ende des Luftrohres a ist weiterhin noch ein Wassersack e angeschlossen.
- In dem dargestellten Beispiel ist das Luftrohr starr ausgebildet, beispielsweise aus Glas, und besteht bis auf das auswechselbare Ansatzstück aus einem Stück. Selbstverständlich kann das Luftrohr auch aus mehreren Teilen bestehen, die mit Dichtungsmuffen miteinander verbunden sind.
- Die Gestalt des Anschlußmundstückes c für den Mund ist aus den Abb. i bis 3 zu ersehen. Das in den Mund zu nehmende Ende f bildet ein flachgedrücktes Rohr mit flachovalem Querschnitt, gegebenenfalls mit einem Flanschrand g, um das Mundstück zwischen den Zähnen festhalten zu können.
- Die Gestalt des Atemanschlußstückes d für die Nase ist aus den Abb.4 bis 6 ersichtlich. Das Ansatzstück besitzt eine mit zwei den Nasenöffnungen entsprechenden öffnungen h versehene Anlagefläche i,. deren Gestalt der Nasenunterfläche entspricht, so daß durch leichtes Andrücken ein luftdichter Verschluß zwischen den fleischigen Partien der Nasenunterfläche und der Ansatzfläche erfolgen kann, wobei gegebenenfalls noch ein Abdichtungsmittel, z. B. ein elastisches Polster, auf die Anlagefläche aufgesetzt sein kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Unterwasser-Atemgerät für medizinische, sportliche, wissenschaftliche und andere Zwecke, bestehend aus einem mit einem Atemansatzstück versehenen Luftrohr, an dessen Ende einWassersack angeschlossen ist. z. Unterwasser-Atemgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Wassersack als zusäzliches Luftreservoir ausgebildet ist, wobei dieses gegebenenfalls zusätzliche Zuführungen für Luft und/oder Sauerstoff besitzt. 3. Unterwasser-Atemgerät nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftrohr mit einem Schwimmkörper versehen ist. 4.. Unterwasser-Atemgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftrieb des Schwimmkörpers so bemessen ist, daß ein Herunterziehen der Mündung des Luftrohres unter Wasser nicht möglich ist. 5. Unterwasser-Atemgerät nach Anspruch i, 2, 3 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß das Luftrohr teleskopartig ausziehbar ist. 6. Unterwasser-Atemgerät nach Anspruch i, 2, 3 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß das Luftrohr aus mehreren luftdicht zusammensetzbaren Teilen besteht, von denen jeweils die der gewünschten Tauchtiefe entsprechende Anzahl zusammengesetzt ist. 7. Unterwasser-Atemgerät nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftrohr biegsam, aber nicht zusammendrückbar ist. _ 8. Unterwasser-Atemgerät nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät ein Atemansatzstück zum Ansetzen an den Mund oder/und ein solches zum Ansetzen an die Nase besitzt, wobei die Ansatzstücke leicht auswechselbar an dem Luftrohr angeordnet sind. g. Unterwasser-Atemgerät nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Nasenansatzstück in seiner an die Nasenöffnungen anzusetzenden Fläche derart der Nasenunterfläche entspricht, daß durch sanftes Andrücken des Mundstückes ein luftdichter Verschluß zwischen den fleischigen Partien der Nasenunterfläche und dem Ansatzstück erfolgt. io. Unterwasser-Atemgerät nach einem der Ansprüche i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß das Nasenansatzstück mit Haltevorrichtungen versehen ist, mit deren Hilfe das Ansatzstück ohne Zuhilfenahme der Hände dichtend an der Nase gehalten wird. i i. Unterwasser-Atemgerät nach einem der Ansprüche i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Mundansatzstück ein Nasenverschluß angeordnet ist, der mit Hilfe von Haltevorrichtungen gegen oder in die Nasenöffnungen gedrückt wird. 12. Unterwasser-Atemgerät nach einem der Ansprüche i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mit Ohrenschützern versehen ist, die vorteilhaft an der Haltevorrichtung für einen oder mehrere Teile des Gerätes befestigt sind. 13. Unterwasser-Atemgerät nach einem der Ansprüche i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mit einem Augenschutz in Form einer Brille oder anderer Form versehen ist, der für sich oder durch die Haltevorrichtungen anderer Teile gehalten wird. 1.4. Unterwasser-Atemgerät nach einem der Ansprüche i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mit Anordnungen zur Erzeugung oder Verstärkung von Schwingungen versehen ist. 15. Unterwasser-Atemgerät nach einem der Ansprüche i bis rq.; dadurch gekennzeichnet, daß zwei Luftrohre vorgesehen sind, von denen eines an die Nase, das andere an den Mund angeschlossen ist, um wahlweise durch Mund oder Nase einatmen und durch Nase oder Mund ausatmen zu können. 16. Unterwasser-Atemgerät nach einem der Ansprüche i bis rd., dadurch gekennzeichnet, daß das Atemansatzstück mit einem Ventil zum Ausstoßen der verbrauchten Luft versehen ist. 17. Unterwasser -.,"temgerät nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß der Nasenverschluß mit einem Ventil zum Ausstoßen der verbrauchten Luft versehen ist. 18. Unterwasser-Atemgerät nach einem der Ansprüche i bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere oder alle Einzelstücke zu einer Maske vereinigt sind, die als Ganzes aufgesetzt werden kann und an die das Luftrohr und der Wassersack angeschlossen sind.
Priority Applications (1)
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| DE868058C true DE868058C (de) | 1953-02-23 |
Family
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE868058C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4708135A (en) * | 1984-12-24 | 1987-11-24 | Jan Arkema | Snorkel |
| FR2675112A1 (fr) * | 1991-04-09 | 1992-10-16 | Lecat Pierre | Tube respirateur divergent pour plongee sous-marine. |
| US5671728A (en) * | 1996-06-10 | 1997-09-30 | Sheico Usa | Snorkel pump apparatus |
| US5868129A (en) * | 1997-02-27 | 1999-02-09 | Christianson; Tony | Snorkel with pump |
-
1950
- 1950-10-13 DE DEG4347A patent/DE868058C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4708135A (en) * | 1984-12-24 | 1987-11-24 | Jan Arkema | Snorkel |
| FR2675112A1 (fr) * | 1991-04-09 | 1992-10-16 | Lecat Pierre | Tube respirateur divergent pour plongee sous-marine. |
| US5671728A (en) * | 1996-06-10 | 1997-09-30 | Sheico Usa | Snorkel pump apparatus |
| US5868129A (en) * | 1997-02-27 | 1999-02-09 | Christianson; Tony | Snorkel with pump |
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