AT9141B - Stauvorrichtung mit beweglichem Verschlusskörper. - Google Patents

Stauvorrichtung mit beweglichem Verschlusskörper.

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AT9141B
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Vereinigte Maschinenfabrik Augsburg & Maschinenbauges Nuernberg Ag
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   Oesterreichische   PATENTSCHRIFT NEZ   9141. 
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Die reine Walzenform des Verschlusskörpers lässt sich jedoch nur bei geringeren   Wassertiefen und Stauhöhen mit Vortbeil anwenden. Bei   grösseren Tiefen wurde der Auf- 
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 unter   Zuziehung   von Wasserballast allein nicht   begegnet werden könnte.

   Man musste   somit in derartigen Fällen noch weitere künstliche Belastungen hinzufügen, u. zw. würden diese weiteren Belastungen kaum anders denn als   ständige angeordnet werden können,   als welche sie, das auf der schiefen Ebene hinaufzuwälzende Gewicht, in unliebsamer Weise   vermehren würden.   
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 der reinen Walze.   Die Dichtung an der Sohle wird   durch einen an dem Verschlusskörper angebrachten   Holzbalken ? r bewirkt,   der sich auf die glatte   Wehrsohle     aufstemmt.   Die dazu erforderliche Kraft   wird zunächst durch die Ketten   oder   Seite ausgeübt, die aber   für die Dauer des Wehrverschlusses durch Sperrklinken entlastet werden können.

   Die seitliche Dichtung kann genau wie bei der reinen Walze durch Anschlag in den Nischen oder in anderer geeigneter Weise erfolgen. Beim Schliessen und Öffnen des Wehres füllt und entleert sich das im Innern des Verschlusskörpers befindliche Ballastrohr   P selbst-     thätig, genau wie   bei der. Ausführungsform desd Hauptpatentes. Der Verschlusskörper wird 
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 dass die Cycloide, welche bei der Aufwärtsbewegung der Walze der unterste Grat,   d.   h. der Abdichtungsbalken w, beschreibt, sich an jene Fläche sehr nahe anschmiegt, aber 
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 nirgends an Ablagerungen, die sich etwa vor dem Wehr angesammelt haben, Widerstand finden kann.

   In Fig. 2 ist der Wehrkörper während seiner Bewegung in drei verschiedenen Stellungen a, al und   a2   gezeichnet, wobei der sich längs der Cycloide X X bewegende   Dtchtungsbalken   die Stellungen w,   wi und w-einnimmt."Z   nstatt den   Verschlusskörpor lediglich   an seinen beiden Enden cylindrisch zu ge-   stalten, kann man denselben auch als eine die ganze Breite des Wehres einnehmende Walze ausbilden, an deren Umfang sich ein der Cycloide entsprechend gewölbter, durch   Rippen genügend versteifter, nach dem Unterwasser zu offener Schnabel tangential anschmiegt. 



   An Stelle der an ihren beiden Ende verankerten Kette, wie sie beim Hauptpatent angewendet ist, ist bei der in Fig. 1 veranschaulichten Ausführungsform als Zugorgan eine Kette k ohne Ende benützt, welche, wie in Fig. 3 besonders veranschaulicht, die Walze a und. die beiden Kettenrollen   l   und m umschlingt und die an einen Punkt y der Walze fest angeschlossen ist. Die Führung der Walze übernehmen in diesem Falle entweder wiederum die in die beiden Zahnstangen eingreifenden Zahnkränze an den Walzenenden oder man kann die Führung auch gemäss Fig. 4 durch eine zweite Kette z bewirken, die an beiden Enden im Mauerwerk verankert und ausserdem im Punkte y an die Walze angeschlossen ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Eine Ausführungsform der durch Patent Nr. 6726 geschützten   Stauvorrichtung,   dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusskörper nur an den   Auflagerungs-und   Führungs- 
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Claims (1)

  1. zeichnet, dass dessen vordere, dem Oberwasser zugekehrte Begrenzungsfläche (t, t). derart (cycloidenähnlich) gestaltet ist, dass der die Dichtung bewirkende untere Theil ( derselben beim Aufwärtsrollen des Verschlusskörpers nirgends aus jener Fläche heraustritt und daher an Ablagerungen, die sich allenfalls vor dem Wehr angesammelt haben, keinen Widerstand finden kann.
    3. Eine Ausführungsform der Stauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Parallelführung der Walze durch ein dieselbe umschlingendes, gegebenen- EMI2.2
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