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Mit 1 ist ein Elektromotor bezeichnet, dessen Armatur 2 auf einer senkrechten Welle 3 sitzt, die in einem Block 4, von Phosphorbronce oder anderem harten Material, läuft, welcher Block in einem vertical verstellbaren Fusslager 5 (vergl. Fig. 9) in Verbindung steht, dor zur Aufnahme von 01 zum Schmieren der Welle bestimmt ist. Die Welle 3 durchsetzt ein Lager 6 auf einer Grundplatte 7"die an einer Trageplatte 8 befestigt ist.
9 ist ein auf der Welle 3 sitzender. Arm, der an seinen Enden mit gekröpften Hebeln 10 mit Gewichten 11 versehen ist. Der kurze Arm jedes gekröpften Hebels ist mit einem, vorzugsweise aus Fiber hergestellten, Frictionspolster 12 versehen, der gegen eine feste, glatte, zweckmässig aus Glas hergestellte Scheibe 13 zn schleifen vermag.
Heim Betrieb des
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wodurch die ReihungspoJster 12 in Berührung mit den Flächen 13 treten und durch Reihungswiderstand eine Steigerung der Geschwindigkeit verhindern bezw. die Geschwindigkeit constant erhalten. 14 ist eine Welle, welche von der Armatur durch eine Schnecke 15 und ein Getriebe 16 in Umdrehung versetzt wird. Diese Weite trägt einen Rotationsklirper 17, der mit einem Curvenstück 18 versehen ist, welches in der Regel, wie aus der Zeichnung ersichtlich, eine dreieckige Form besitzt.
Dieses Curvenstück ist in der Längsrichtung nach dem Bogen eines Kreises gekrümmt, welcher um den Drehpunkt jazz eines Balkens 19 als Mittelpunkt geschlagen wird. Die Drehachse dieses Balkens wird von
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Platte 8 sitzenden Träger 22 befestigt sind. Der Balken trägt einen Arm 23, weicher sich durch eine Öffnung 24 erstreckt und ein Zählwerk 25 von geeigneter Construction hält. Dieses Zählwerk kann von einem Getriebe 26 bethätigt werden, beispielsweise durch eino Schnecke auf der Welle 27 (vergl. Fig. 3).
Die Welle 27 kann ihrerseits nahe ihrem unteren Ende mit einem Getriebe 2 versehen sein, das von einer Schnecke 29 auf der Welle 30 angetrieben wird. Das freie Ende der letztgenannten Welle ist in einem Schlitz 81 gelagert und ruht auf einer Stellschraube 52. Auf der Welle 30 sitzt eine Frictionsscheibe 33, welche von dem Curvenstück 18 gedreht werden kann, sobald das let/. tere
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Träger 4 gehalten wird.
Der auf den Zeichnungen dargestellte Zähler ist vorzugsweise für den Gebrauch bei
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Die Praxis bat ergeben, dass bei einem Ampère-Meter, welches eine oder mehrere Solenoid-Spulen enthält, in welchen ein frei beweglicher Kern angeordnet ist, der Kern
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und welcher die Hilfsspule 45 durchfliesst, ist bestrebt, dem Kern 36 eine schwache Anfangsmagnetisierung zu geben ; auf diese Weise wird der oben erwähnte Fehler corrigiert.
Zweckmässig wird ein magnetischer Ausschalter 46 angewendet, dessen Spule bei einem Dreileitersystem in jedem Aussenzweige angeordnet ist, oder bei einem Zweileitersystem in einem der beiden Zweige und dessen Anker 47 so angeordnet ist, dass er, wenn er angezogen wird, eine Nebenleitung schliesst, in welche die Ankerspulen eingeschaltet sind.
Elastische Puffer 49 werden zweckmässig gleichfalls angewendet, um die Bewegung des Kernes 36 nach beiden Seiten hin zu begrenzen. Diese Puffer sitzen an Armen M, die an der Platte ober-und unterhalb des Kernes 36 befestigt sind.
Die Wirkungsweise des Zählers ist folgende :
In der Ruhestellung befindet sich die Frictionsscheibe 33 nahezu in Eingriff mit dem schmalen Ende des Curvenstückes 18. Wenn der Zähler in gehöriger Weise in die Leitung eingeschaltet ist, so setzt sich der Motor in Bewegung, bis seine Geschwindigkeit den gewünschten Grad erreicht hat, worauf die Geschwindigkeit durch den Centrifugulregulator constant erhalten wird. Der schwache Strom, welcher durch den Motor hindurchgeht, erregt
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wird, wodurch der kleine Fehler bei der Registrierung des ersten Stromzuwachses. der auf die magnetische Trägheit zurückzuführen ist, corrigiert wird.
Wenn ein Strom die llauptSpulen in einem oder in beiden Seitenzweigen erregt, so wird der Kern 8f) in einem, der Erregung entsprechendem Masse angezogen, wobei er dem Wagebalken 1 !} eine Schwingung um seine Drehächse ertheilt und die Frictionsscheibe 3. 3 in Berührung mit einem entsprechenden Theil des Curvenstückes 18 bringt, so dass eine der Stromstärke entsprechende Schaltung des Zählwerkes erfolgt. Die Bewegung des Balkens 19 erfolgt ohne jeden Widerstand, während desjenigen Theiles der Bewegung der Welle 7, fei
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dieselbe um einen grösseren oder geringeren Winkel fort, je nach der Stärke des zu messenden Stromes.
Während der Schaltung wird die Frictionsscheibe ein wenig angehoben, so dass sich das freie Ende der Welle 30 von der Stellschraube 32 abhebt, auf welche
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**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.