AT90745B - Aufsatz für Kamine u. dgl. - Google Patents
Aufsatz für Kamine u. dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Aufsatz f & r Kamine u. dgl. Man hat schon viele Versuche gemacht, um den Zug von Kaminen, insbesondere vonFabrikskaminen durch besondere Ausgestaltung ihrer obersten Teile oder druch besondere Kaminaufsätze zu verbessern. Dabei hat man auch schon Luftkanäle angeordnet, die seitlich in die Kaminwand eindringen und dann nach oben gebogen sind. Zahlreiche praktische Versuche ergaben nun, dass ein Kaminaufsatz nur dann den Zug im Kamin verbessern kann, wenn er folgenden Bedingungen gerecht wird : Zunächst dürfen die Windströme, welche seitlich in den Kaminaufsatz geleitet werden, die Rauchsäule nicht schneiden. Dies ist aber der Fall, wenn die seitlichen Windkanäle so gebogen sind, dass sie spitzwinklig zur Achse des Rauchschachtes liegen. Ferner darf die Rauchsäule im Kaminaufsatz nicht gedrosselt werden, wie dies z. B. der Fall ist, wenn der Rauchschacht sich nach oben verjüngt. Ausserdem darf im Kaminaufsatz keine Mischvorrichtung für Rauch und Luft vorhanden sein, wie solche hier vielfach durch Kappen, Teller, Konusse u. dgl. angeordnet wurden. Sind diese Bedingungen, wie beim Gegenstand der Anmeldung erfüllt, so wird um die Rauchsäule, ohne dieselbe zu verletzen, ein zylindrischer, auftreibender Luftmantel gelegt, der gewissermassen eine Saugwirkung auf die Rauchsäule ausübt und so den Zug erhöht. In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Abschlusses, zum Teil im Schnitt, und Fig. 2 eine Draufsicht, zum Teil Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1. Der Abschluss ist dem Kamin 1 durch besonders geformte Steine 2 aufgebaut. 4 und 5 sind übereinanderliegende seitliche Windzuführungskanäle, welche in parallel zur Mittelachse des Kamines verlaufende Führungsschächte 6 und 7 auslaufen. Die hinteren BegTenzungswände 8 und 9 und der Rand 10 enden von innen nach aussen staffelförmig übereinander, so dass die Führungsschäehte 6 und 7 im Rauchschacht 3 selbst enden. Diese Konstruktion hat zur Folge, dass in die Windzuführungskanäle 4 und 5 eintretender Seitenwind in Richtung der Pfeile a und b parallel zur Mittelachse des Kamines gerichtet wird. Hiedurch erzeugt er im oberen Teile des Abschlusses eine Luftverdünnung und umhüllt gewissermassen die Rauchsäule. Hiebei ist es gleichgültig, welche Kurvenbegrenzung die Windzuführungskanäle 4 und 5 besitzen. Der Abschluss kann aus verschiedenem Material hergestellt sein, z. B. Beton, Eisen usw. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Aufsatz für Kamine u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass der Rauchschacht unter Vermeidung von Einbauten, die eine Mischung von Rauch und Luft hervorrufen, an allen Stellen zylindrisch und daher unverengt ist und dass die seitlichen Luftzuführungskanäle an ihren staffelförmigen Enden parallel zum zylindrischen Rauchschacht liegen, so auch ein Schneiden der Rauchsäule durch die Luftströme vermeidend. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH90745X | 1919-05-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT90745B true AT90745B (de) | 1923-01-10 |
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ID=4348050
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT90745D AT90745B (de) | 1919-05-17 | 1921-03-24 | Aufsatz für Kamine u. dgl. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT90745B (de) |
-
1921
- 1921-03-24 AT AT90745D patent/AT90745B/de active
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