AT209802B - Gebläsegehäuse - Google Patents

Gebläsegehäuse

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AT209802B
AT209802B AT126859A AT126859A AT209802B AT 209802 B AT209802 B AT 209802B AT 126859 A AT126859 A AT 126859A AT 126859 A AT126859 A AT 126859A AT 209802 B AT209802 B AT 209802B
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AT
Austria
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sheet metal
fan housing
metal protection
fan
housing
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AT126859A
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Adolf Kafka
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Adolf Kafka
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gebläsegehäuse 
Die Gebläse, wie sie insbesondere in der Landwirtschaft verwendet werden, haben den Nachteil, dass die Gitter, mit welchen ihre Stirnseiten versehen sind, durch angesaugte Halme u. dgl. verstopft werden, so dass die Zuströmung der Luft durch die Gitter behindert wird. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Gebläsegehäuse, bei dem dieser Mangel dadurch behoben wird, dass an einer oder beiden Stirnseiten des Gehäuses ein aus einer im wesentlichen kreissegmentför- migen Basisfläche, sowie einer zu diesem Segment gehörigen zylindrischen Mantelfläche bestehendes
Schutzblech od. dgl. angeordnet ist, wobei die Basisfläche zum Luftdurchtritt Ausnehmungen aufweist und ein die Riemenscheibe überdeckendes Dach tragen kann. Von oben her kommendes Stroh oder Heu wird hiebei von den seitlichen Gehäuseöffnungen fern gehalten, während von der offenen Unterseite des Blech- schutzes her immer genügend Luft zutreten kann. 



   Der Blechschutz wird vorteilhaft mit Fortsätzen versehen, die hinter die Rundstäbe des die Stirnseite des Gehäuses abdeckenden Gitters eingesteckt werden. 



   Die lotrechte Stirnwand des Blechschutzes kann an ihrer Unterseite Zapfen aufweisen, die in Löcher des das Lager des Geblases tragenden   Winkeleisensod. dgl.   einsteckbar sind. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, u. zw. stellt Fig. 1 einen Axialschnitt dar, während Fig. 2 eine Stirnansicht hiezu veranschaulicht. Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie 1II-1II und Fig. 4 ein Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 2. Fig. 5 zeigt eine Stirnansicht zu Fig. 4. Die Fig.   3 - 5   sind in grösserem Massstab dargestellt. 



   Jede der beiden Stirnseiten des Gehäuses G ist mit einer Öffnung 0 versehen, die durch ein Gitter aus Rundstäben R abgeschlossen ist. Diese sind mit einem Verbindungsbügel V verschweisst, welcher die Maschinenwelle M   umschliesst,   so dass das Gitter von oben her auf die Welle aufgeschoben werden kann. 



   Der zylindrische Blechschutz B hat eine kreissegmentförmige Stirnfläche, die mit einem Ausschnitt für das Lager L, sowie kreisförmigen Ausnehmungen A versehen ist. Der Blechschutz weist Fortsatz F auf, die hinter die Rundstäbe R eingeschoben und dadurch eingeklemmt werden können, und trägt   ausserdem   ein Dach D, das die darunter befindliche Riemenscheibe überdeckt. Das Lager L ist mittels Schrauber an einem Winkelprofil W befestigt, welches mit Löchern versehen ist, in die die Zapfen Z des Blechschutzes B eingesteckt werden. 



   Auch wenn die Ausnehmungen A des Blechschutzes   od. dgl.   verstopft sein sollten, kann immer noch von der Unterseite U desselben genügend Luft zum Gebläse strömen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gebläsegehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass an einer oder beiden Stirnseiten des Gehäuses (G) ein aus einer, im wesentlichen kreissegmentförmigen Basisplatte, sowie einem, zu diesem Segment gehörigen zylindrischen Mantel bestehendes   Schutzbì4h   (B)   od. dgl.   angeordnet ist, wobei die Basisfläche Ausnehmungen (A) aufweist und vorzugsweise ein die Riemenscheibe überdeckendes Dach (D) trägt. 

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Claims (1)

  1. 2. Gebläsegehäuse nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechschutz (B) mit Fortsätzen (F) versehen ist, die hinter die Rundstäbe (R) des die Stirnseite des Gehäuses (G) abdeckenden Gitters eingesteckt werden. <Desc/Clms Page number 2>
    3. Gebläsegehäuse nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, dass die lotrechte Stirnwand des Blechschutzes (B) an ihrer Unterseite Zapfen (Z) aufweist, die in Löcher des das Lager (L) des Gebläses tragenden Winkeleisens (W) od. dgl. eingesteckt werden.
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