AT90345B - Einrichtung zum Befestigen von Eisenbahnschienen auf Schienenstühlen, Unterlagsplatten u. dgl. mittels eines Metallkeiles. - Google Patents

Einrichtung zum Befestigen von Eisenbahnschienen auf Schienenstühlen, Unterlagsplatten u. dgl. mittels eines Metallkeiles.

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AT90345B
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wedge
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Peter Hoffmann
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Peter Hoffmann
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    Einrichtung zum Befestigen von Eisenbahnschienen auf Schienenstühlen, Unterlags-   platten   n.   dgl. mittels eines Metallkeiles. 
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 im Betriebe bald eine Lockerung des Keiles ein. 



   Es ist auch vorgeschlagen worden. einen Keil mit nur einer   Anzugsfläche   anzuwenden, der sich 
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 anzuspannen als auch ihn gegen seine untere Auflagerfläche zu pressen. Aber auch bei dieser Anordnung wurde es für erforderlich erachtet, den Keil auf seiner Oberseite zu führen. 



   Fig. 1 zeigt diese bekannte Anordnung. Die Schiene a ruht auf dem Schienenstuhl b, der mit zwei Widerlagern c und d versehen ist. Letzteres greift urmittelbar über die eine obere Kante des Schienenfusses, während das Widerlager c den auf die gegenüberliegende Kante des Schienerfusses einwirkenden Keil e stützt. Die   Druckfläche   des Widerlagers c ist geneigt angeordnet, damit der Keil sowohl in wagrechter als auch in lotrechter Richtung auf den Rand des   Schienenfusses   einwirkt. Am oberen Ende des Widerlagers c ist ein Vorsprung   el vorgesehen, der   sich auf die Oberseite des Keiles legt. 
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 Keil und seinen   Anlageflächen   etwas, fällt z.

   B. der Abstand zwischen dem Vorsprung codes Widerlagers und der Kante des Schienenfusses etwas geringer aus. was infolge der bei der   Herstellurg   der Schienen, der Sehienenstühle und der Keile sich ergebenden   Unregelmässigkeiten,   mit denen im praktischen Betriebe von vornherein gerechnet wird (sog. Toleranz) häufig eintreten wird, so wird der sowohl an der Ober-als auch an der Rückseite geführte Keil beim Eintreiben eine   Drehbewegung ausführen,   wie in Fig. 2 dargestellt.

   Hiedurch geht einerseits die notwendige   Flächenberührung   des Keiles mit dem Widerlager c verloren, indem der Keil sowohl an der Ober-als auch an der Rückseite nur auf einer Linie anliegt, anderer-   seits   wird, wie eingehende Versuche gezeigt haben, durch diese Drehung des Keiles der Schienenfuss von seiner Unterlage einseitig abgehoben, so dass auch für die Schiene die notwendige Flächenauflage verloren geht. Beim Befahren der Schiene werden infolgedessen'Bewegungen des Schienenfusses und des Keiles gegeneinander erfolgen, die ein baldiges Lockern des Keiles   herbeiführen.   



   Nach der Erfindung   werden diese Übelstände in eirfachster   Weise dadurch vermieden, dass das Widerlager für den Keil, wie in Fig. 3 dargestellt, unter   Fortlassung   des oberen   Führungsstückes c   nur mit einer einzigen ebenen   Anlagefläche versehen wird. so   dass der Keil bei Veränderurg des Abstandes zwischen Widerlager und   Schienenfuss   oder bei kleinen Abweichurgen in der Form des Keiles sich unter entsprechender Drehung um die abgerundete obere Kante des   Schienenfusses stets selbsttätig   so einstellen kann, dass er mit seiner ganzen Rückenfläche an dem Widerlager anliegt.

   Diese selbsttätige Einstellung des Keiles ist möglich, da er weder oben noch unten anliegt und nach beiden Richtungen freien Spielraum 

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 und   Schienenstuhl   eingetrieben werden und er wird jedesmal mit seiner   ganzen Rückenfläche   an dem Widerlager anliegen, so dass ein Losrütteln des Keiles im Betriebe nicht zu befürchten ist. 



   Um die Herstellung des   Sehienenstuhles   zu erleichtern, ist es zweckmässig, die Keilfläche, gegen die sich die   Rückenfläche   des Keiles stützt. nicht an dem   Sehienenstuhl   selbst anzubringen, sondern an einer besonderen Beilage, die in bekannter Weise an dem Schienenstuhl befestigt wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zum Befestigen von Eisenbahnschienen auf Sehietienstühlen, Unterlagplatten u. dgl. mittels eines Metallkeiles, der sich einerseits gegen den abgerundeten oberen Rand des Schienenfusses, anderseits gegen ein geneigt angeordnetes Widerlager stützt, dadurch gekennzeichnet. dass das Wider- EMI2.2 EMI2.3
AT90345D 1916-01-31 1918-04-23 Einrichtung zum Befestigen von Eisenbahnschienen auf Schienenstühlen, Unterlagsplatten u. dgl. mittels eines Metallkeiles. AT90345B (de)

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AT90345D AT90345B (de) 1916-01-31 1918-04-23 Einrichtung zum Befestigen von Eisenbahnschienen auf Schienenstühlen, Unterlagsplatten u. dgl. mittels eines Metallkeiles.

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