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Einrichtung zum Befestigen von Eisenbahnschienen auf Schienenstühlen, Unterlags- platten n. dgl. mittels eines Metallkeiles.
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im Betriebe bald eine Lockerung des Keiles ein.
Es ist auch vorgeschlagen worden. einen Keil mit nur einer Anzugsfläche anzuwenden, der sich
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anzuspannen als auch ihn gegen seine untere Auflagerfläche zu pressen. Aber auch bei dieser Anordnung wurde es für erforderlich erachtet, den Keil auf seiner Oberseite zu führen.
Fig. 1 zeigt diese bekannte Anordnung. Die Schiene a ruht auf dem Schienenstuhl b, der mit zwei Widerlagern c und d versehen ist. Letzteres greift urmittelbar über die eine obere Kante des Schienenfusses, während das Widerlager c den auf die gegenüberliegende Kante des Schienerfusses einwirkenden Keil e stützt. Die Druckfläche des Widerlagers c ist geneigt angeordnet, damit der Keil sowohl in wagrechter als auch in lotrechter Richtung auf den Rand des Schienenfusses einwirkt. Am oberen Ende des Widerlagers c ist ein Vorsprung el vorgesehen, der sich auf die Oberseite des Keiles legt.
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Keil und seinen Anlageflächen etwas, fällt z.
B. der Abstand zwischen dem Vorsprung codes Widerlagers und der Kante des Schienenfusses etwas geringer aus. was infolge der bei der Herstellurg der Schienen, der Sehienenstühle und der Keile sich ergebenden Unregelmässigkeiten, mit denen im praktischen Betriebe von vornherein gerechnet wird (sog. Toleranz) häufig eintreten wird, so wird der sowohl an der Ober-als auch an der Rückseite geführte Keil beim Eintreiben eine Drehbewegung ausführen, wie in Fig. 2 dargestellt.
Hiedurch geht einerseits die notwendige Flächenberührung des Keiles mit dem Widerlager c verloren, indem der Keil sowohl an der Ober-als auch an der Rückseite nur auf einer Linie anliegt, anderer- seits wird, wie eingehende Versuche gezeigt haben, durch diese Drehung des Keiles der Schienenfuss von seiner Unterlage einseitig abgehoben, so dass auch für die Schiene die notwendige Flächenauflage verloren geht. Beim Befahren der Schiene werden infolgedessen'Bewegungen des Schienenfusses und des Keiles gegeneinander erfolgen, die ein baldiges Lockern des Keiles herbeiführen.
Nach der Erfindung werden diese Übelstände in eirfachster Weise dadurch vermieden, dass das Widerlager für den Keil, wie in Fig. 3 dargestellt, unter Fortlassung des oberen Führungsstückes c nur mit einer einzigen ebenen Anlagefläche versehen wird. so dass der Keil bei Veränderurg des Abstandes zwischen Widerlager und Schienenfuss oder bei kleinen Abweichurgen in der Form des Keiles sich unter entsprechender Drehung um die abgerundete obere Kante des Schienenfusses stets selbsttätig so einstellen kann, dass er mit seiner ganzen Rückenfläche an dem Widerlager anliegt.
Diese selbsttätige Einstellung des Keiles ist möglich, da er weder oben noch unten anliegt und nach beiden Richtungen freien Spielraum
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und Schienenstuhl eingetrieben werden und er wird jedesmal mit seiner ganzen Rückenfläche an dem Widerlager anliegen, so dass ein Losrütteln des Keiles im Betriebe nicht zu befürchten ist.
Um die Herstellung des Sehienenstuhles zu erleichtern, ist es zweckmässig, die Keilfläche, gegen die sich die Rückenfläche des Keiles stützt. nicht an dem Sehienenstuhl selbst anzubringen, sondern an einer besonderen Beilage, die in bekannter Weise an dem Schienenstuhl befestigt wird.