AT9011B - Sperrvorrichtung für Geleise, Wechsel, Signale, Sperrbäume und dergl. - Google Patents

Sperrvorrichtung für Geleise, Wechsel, Signale, Sperrbäume und dergl.

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AT9011B
AT9011B AT9011DA AT9011B AT 9011 B AT9011 B AT 9011B AT 9011D A AT9011D A AT 9011DA AT 9011 B AT9011 B AT 9011B
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Priv Suedbahn Ges Kk
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Oesterreichische 
 EMI1.1 
 



   K.   K. PRIV. SÜDBAIIN-GESELLSCIJAFT ix WIEN.   Sperrvorrichtung für Geleise, Wechsel, Signale, Sperrbäume und   dergl.   
 EMI1.2 
 in einer bestimmten Stellung zu sperren und   dadurch ein unabsichtliches Verstellen   der beweglichen Theile, sei es nun durch Zufall, z. B. bei Wechsel durch den   darüberfahreuden   Zug, oder durch böswillige Hand, zu verhindern. Das Neue an   soh'hen Sperrvorrichtungen   besteht darin, dass das Schioss   mit verhältnismässig einfachen Mitteln   derart sicher fest-   gesteXt   ist, dass   eine Abnaiune   und mithin Unwirksammachung desselben. namentlich in 
 EMI1.3 
 



     Befinde@ sich die Weiche   in ihrer richtigen Stellung, d. h. liegt die Spitzschiene 1   an der Schiene 3 an (siehe Fig. l und 2). dann wird durch Drehen des Schlüssels der Riegel in seine Sperrstellung gesenkt, in welcher derselbe in die Ansnehmungen ? der     Schieberstango   2 eingreift.

   in dieser Stellung ist das Schloss einerseits durch den Schlossriegel 10 und andererseits durch die den Schienenfuss umfassenden Backen 6, 7 derart sicher   festgestellt dass ein   Abnehmen und mithin ein Unwirksammachen desselben selbst 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

    sur,   die Eisenbahnen auch nur die Feststellung der Weiche für die Fahrtriehtung gegen die Spitze derselben Wert hat, und die vollständige Abnahme des Schlosses von der Stange 2 ohnehin durch einen festen Anschlag 24 an dieser verhindert wird. 



   In Fig. 6 ist ein bekanntes   Controlschlöss mit zwei Schlüssellöchern   dargestellt. 



   Die in den Fig. 10 bis 17 dargestellte, bekannte Vorrichtung dient zum Verriegeln von   Geleisesperrbäumen,   wie solche angewendet werden, um irgend ein Nebengeleise, z. B. ein   Fabriksgeteiso,   vom Hauptgeleise abzusperren. 



   In den Fig. 10 und 11, einem Aufriss und Grundriss der   Vorrichtung, sind 17, 18   in den Boden gerammte Pfosten, an deren einem der Sperrbanm 19 um den Zapfen 20 in horizontaler Richtung drehbar angeordnet ist. 



   Es ist also dieser Sperrbaum der bewegliche Theil der   Sperranlagc,   und an diesem 
 EMI2.1 
 sicher befestigt (Fig. 12 bis   14) Das Schloss 4,   welches ein Controlschloss   ähnlich   dem in Fig. 6 dargestellten   Schloss   ist, ist an dem Pfosten 18 befestigt und enthält einen   Doppelriegel 15, welcher   durch zwei in die Schlüssellöcher 14, 16 einzuführende Schlüssel verstellt werden kann. 



   Der Controlschlüssel 22, welcher zum Verriegeln des Sperrbaumes, also zum Senken des Schlossriegels 15, dient, ist neuartiger Weise an der Schieberstaoge 2 beweglich befestigt. und zwar ist derselbe durch die Oese eines Lenkers   23 durchgeführt, welcher   an der Schieberstange drehbar befestigt ist. 



   Da der Controlschlüssel 22 nicht ganz im Kreise, sondern nur um einen gewissen Winkel verdreht werden kann, ist ein Herausnehmen desselben aus dem   Schlüsselloche-M   bei gesperrtem Sperrbaum nicht möglich. Wird jedoch der Sperrbaum mit Hilfe des im Besitze eines Bahnbeamten befindlichen, zweiten Schlüssels freigegeben, dann kann der Schlüssel 22 aus dem   Schlüsselloch gezogen   werden ; derselbe kann jedoch vermöge seiner Befestigung am Sperrbaum nicht verloren gehen und ist immer für das Schliessen desselben zur Hand. Die Fig. 12 und 13 zeigen die Lage der Theile bei gesperrtem Geleisesperrbaum, während die Fig. 14 und 15 die   Stellung der Theile   bei theilweise geöffnetem Sperrbaum darstellen. 



    PATEKT-ANSPRÜCHE :   
1. Sperrvorrichtung für   (jieleisewechsel mit   an der Spitzschiene befestigter und durch das Schloss gehender   Schiohorstange,   dadurch gekennzeichnet, dass bei gesperrter Schieber-   stango   (2), bezw. Spitzschiene am Schlosse fest   angeordnete, den Schienenfuss   umfassende
Backen (6, 7)   die Abnahme des Schlosses unmoglich machen.  

Claims (1)

  1. 2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1 in Anwendung für Geleisesperrbäume mit am Sperrbaum angeordneter Schieberstange (2), dadurch gekennzeichnet, dass der zum Schliessen EMI2.2
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