AT9005B - Vorrichtung zum Copieren von Phonogrammen. - Google Patents

Vorrichtung zum Copieren von Phonogrammen.

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AT9005B
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Ademor Napoleon Petit
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Ademor Napoleon Petit
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Oesterreichische 
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   CLASSE   4 : INSTRUMENTE.   g) Akustische Apparate und   Phonographe.     ADEMOR NAPOLEON PETIT IN NEWARK (V. ST. A.).   



   Vorrichtung zum Copieren von Phonogrammen. 
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 copiert werden sollte, auf parallelen Wellen sitzen und der über das   PhonogramlI1   gleitende und der reproducierende Stichel zwischen den Walzen und in einer zu den    Walzcnadfsen     senkrechten Ebene angeordnet sind.   
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 des einen Stichels von jener des anderen abhängig, so dass die Grösse und Tiefe der Furche geregelt wird ;

   die Furche in der   ('opiorwalzo   wird dadurch zum genauen Ebenbild   der Furche   in der Phonogrammwalze. 
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 genau in den feinen   Furchen   der Phonogrammwalze zu halten und ihn zu veranlassen, allen Wellen derselben genau zu folgen und der auf den Copierstichel ausgeübte regulierbare   Druck soH   das Einschneiden der Furche in der erforderlichen Tiefe sichern, so dass die copierto Furche der Furche des   Phonogrammes   genau gleicht. 



   Man lässt ferner in Verbindung mit den Gewichten zur Ausübung des erforderlichen   Druckos auf die Stichel   auch Federn wirken und ordnet die Stichel auf drehbaren Armen 
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 die   Hütse der Copierwaize   und ihre Wolle zweckmässig auf einem Rahmen angeordnet werden, der am Maschinengestell stellbar ist, so dass die Theile ausgehoben und die   Walzen abgenommen werden   können, um frische   Phonogramm- und Copierwalzen   auf die   betreffenden llilsen   zu schieben. 

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 Aufriss zum Theil Schnitt des Armes und der Stichelträger, Fig. 4 ist ein Querschnitt zum Theil Ansicht eines Theiles des drehbaren Rahmens, welcher die Hülse für den Copiercylinder trägt.

   Fig. 5 ist ein wagrechter Schnitt durch die Hülse des Copiercylinders, Fig. 6 ist eine Draufsicht zum Theil Schnitt einer Abänderung der Vorrichtung zur Unterstützung der Hülse für den Copiercylinder. Fig. 7 ist ein Aufriss und Fig. 8 ein Querschnitt zum Theil Ansicht einer   abgeänderten   Einrichtung zur Unterstützung und Bethätigung der Stichel. Fig. 3,5, 6,7 und 8 sind in grösserem Massstab gezeichnet, als die Fig. 1, 2 und 4. Fig. 9 ist ein Aufriss zum Theil Schnitt Fig. 10 eine Draufsicht und Fig. 11 eine Endansicht einer weiteren Abänderung. Fig. 12 ist eine Druntersicht des nachgehenden Stichels hierfür und Fig. 13 ist ein Schnitt durch die Phonogrammund die Copierwalze nebst ihren   Trägern.   



   Die in geeigneten Lagern ruhende Welle a trägt an einem Ende die feste Hülse b für die   Phonogrammwalze   d und c ist die Hülse für die Copierwalze e. Es ist angenommen, dass diese   Walzen denselben äusseren Durchmesser   haben und aussen genau cylindrisch sind ; innen sind sie jedoch conisch gestaltet, um sich genau auf die conischen Hülsen oder Träger b c zu schieben. 



   Die rückwärtige Stange. f ist in geeigneter Weise in einem entsprechenden Rahmen gelagert, welcher auch die Lager für die Welle a trägt. Die Hülse 38 sitzt auf der Stange f und kann längs derselben verschoben werden und auf der Hülse 38 sitzt die Hülse   9   die an 38 mittelst einer Klemmschraube festgeklemmt werden kann (Fig. 1 und 2). Die
Hülse 38   erhält, wie   Fig. 1 zeigt, ihren Vorschub in der üblichen Weise mittelst einer
Schraube. Die   llülse q trägt   einen gekrümmten Arm 39, der über die Welle a und die
Phonogrammwalze cl hinwegreicht und am äusseren Ende eine Stange   h   trägt, die am
Arm   mitte1st   einer Schraube befestigt ist und auf der Stange ; aufliegt. 



   Diese ist an dem Apparat festgemacht und die Einstellung der Stange h bestimmt die Lage der Theile, sowie die Lage der beiden   Stiche ! gegenüber   ihren Walzen. 



   Der Arm 39 trägt einen an einem Ende herausragenden zur Welle a parallelen
Arm k in einer entsprechenden Ausnehmung. Auf diesen Arm sind Ringe   31 4 mittelt  
Schrauben stelll) ar befestigt (Fig. 3) und an diesen Ringen sind Arme 1,   meingelenkt,   von denen I am Ring 3 den nachgehenden   Stichel     u   und m am Ring 4 den Copierstichel o trägt.   Die Stichel / < , o   sitzen an den Enden gebogener   Arme 40, 41,   die am unteren gabel- förmig gestalteten Ende der Stützarme l, m eingelenkt sind.

   In Fig. 1, 2 und 3 ist die Ver- bindungsstange 8 in den unteren Ansätzen der Ringe   3,   4 gelagert, reicht von dem einen dieser Ringe zum anderen und trägt in der Mitte und an den Enden kurze Arme, deren 
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 hindurchgeht, auf der Oberfläche der   Copierwa ! zo f auniegt,   und hierdurch den Copierstichel o stets in der richtigen Lage gegenüber der Walzenoberfläche hält. 



   Aus   Fig. 2   und 3 ersieht man, dass das Gewicht 14 den Arm m gegen die Walze e drückt,    während dip Foder : 29   den Arm, an weichem sie angreift, hinaufzieht, dabei die Verbindungsstange 8 dreht und den Endarm derselben sowie die Stange, welche ihn mit dem Arm 41 des Copierstichels verbindet, empordrückt. Hierdurch wird der Stichel in die Walzenoberfläche hineingedrückt, während das Gewicht den Stützarm herabzieht, so dass der Führungsstift r an der Walzenoberfächo anliegt. Das   Gewicht 12 am Copierstichel   drückt ebenfalls den Stützarm l nieder und hält den nachgehenden Stichel nicht nur in der feinen Furche auf der   Obertiäche   der Phonogrammwalze, sondern bewirkt auch, dass der Stichel allen Wellen der Furche genau folgt.

   Man sieht sonach, dass selbst die kleinsten Bewegungen des nachgehenden Stichels auf die Stange 8 und von da auf den   Copierstichel   übertragen werden, so dass der Copierstichel in die Oberfläche der Copierwalze bis zu einer Tiefe einschneidet, weiche der Tiefe der Furchen und Wellen des Phonogrammes genau entspricht. 



   Bei der in Fig. 7 und R gezeigten Ausführung erstreckt sich die Verbindungsstange 8 zwischen den unteren Enden der Stützarme l,   m   und die Arme 40, 41 des nachgehenden und des   Copierstichc ! s   s sind mit der Stange 8 fest verbunden. Bei dieser Ausführung benutzt man auch den Bügel l 28 und die Feder 29, deren unteres Ende mit einem Arm 30 in der   Mi.   to der   Verbindungsstange'S verbunden   ist. Die Enden der Arme 40, 41 sind direct mit den Armen l m verbunden, u. zw. durch Federn 31   31. Dio   Feder 29 drückt dabei 

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 die Stichel gegen die Walzenoberflächen. Im übrigen ist die Construction   der die Stiche !   tragenden Theile der Hauptsache nach dieselbe, wie die vorstehend beschriebene. 



   Das durch die Hülse b herausragende Ende der Welle a   ! tuft   conisch aus und 
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 Körner und ist am anderen dünner gemacht, so dass sie durch eine sehr kurze Nabe hindurchgeht, die einen Theil des Rahmens s bildet und dieses Ende der Welle 35 ist mit einer Federkupplung 16 verbunden und dreht sich mit derselben. Die Federkupplung reicht über das dünne Ende der Welle und die Spitze der Welle 35 tritt in das Körnerlager am Ende der Welle a, wodurch die Wellen a und 35 gekuppelt und   i'1   einer Geraden gehalten werden. 



   Auf der Welle 35 sitzen mit Reibung die Deckel 36, indem dieselben in die Enden der Hülse c eingeschraubt und auf die Welle 35 aufgeschoben sind. Federnde Ringe 27 sind auf die Nabentheile der Deckel aufgeschoben und halten sie fest an der Welle, so dass diese davon sicher gefasst wird. Der Theil des Rahmens s, der zu den Wellen a, 35 senkrecht steht, greift über   die Aunagestange t   des Gestelles, und eine durch eine Feder bethätigte Klinke it am Gestell erfasst dieses Ende des   Rahmens   s und hält es am Hauptgestell der Maschine fest.

   Der zur   Welle 3. 5 parallele Theil   des Rahmens s endigt in einem Zapfen 15, auf den eine Hülse t aufgeschoben ist, die durch eine Klemmschraube 32 festgehalten wird, und an der Rückseite eine zum Zapfen 15 parallele Einkerbung und ferner einen Stift   20 trägt (Fig. 1   und 4). Auf das Ende des Zapfens 15 ist die Nabe des Armes 43 aufgeschoben, der durch eine Klemmschraube 17 nebst Unter- 
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 zu bringen. Die Klinke M legt sich in die Einkerbung an der Rückseite der llülse t um diese in der angegebenen Lage festzustellen und an der   Hülse   eine Reibung zu erzeugen, welche den Arm 43 in aufrechter Lage hält und das Herabfallen desselben verhindert, wenn eine Copie   abgenommen   oder eine frische Walze aufgesetzt wird. 



   Durch die Nabe 44 am äusseren Ende des Armes 43 geht der Körner 21, welcher das äussere Ende der Welle   35 stützt   und einen Arm 22 mit gerändeltem Knopf 23 trägt. Der Körner geht durch eine Hülse 24 am Ende der Nabe 44 und kann, wie man sieht, entweder mittelst des   Knopfes.   23 oder mittelst des Armes 22 gedreht werden, wodurch unter Vermittlung der Hülse 24 mit dem spiralförmigen Einschnitt die Spitze des Korners soweit von der Welle   35 zurückgezogen wird,   dass der Arm 43 gedreht werden kann, um 
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 und die Stiche) in die Ausgangslage zurückführt, um eine weitere Copie anzufertigen. 



   Bei der   Abänderung nach   Fig. li ist der zur Welle 35 parallele Theil des Rahmens s nebst Hülse t, Arm 43 und Körner 21 fortgelassen und an Stelle derselben ein Rahmen   ;'   vorgeschen, der gleichfalls um den   Zapfen 4 ; 2   an einem Arm des Hauptgestelles drehbar ist.

   Dieser Rahmen hat eine   rohrfönnige     Verlängerung -15,   durch welche der dünnere   Thoi)   der Welle J4 hindurchgeht und am linken Ende der Welle ist, wie die Zeichnung zeigt, ein Theil einer Kupplung 26 angebracht, welche in den anderen   Theil   der Kupplung aufderWelleaeingreift. 
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 um die Stange 8 drehen müssen, aber zwischen den Theilen ist ein Spielraum vorhanden, welcher gestattet, dass der Arm 40 gegenüber der Stange seitlich etwas schwingen kann, um geringen Ungleichmässigkeiten in der nothwendigen Bewegung des nachgehenden Stichels Rechnung zu tragen. 



   Bei der   Abänderung   nach Fig. 9 bis 13 wird für die Phonogramm-und Copierwalze eine gemeinsame Welle benutzt, auf welcher die Hülsen sitzen. Zuerst wird die   Phonogrammwalze   und dann die   Copierwalzo   aufgeschoben, das Abnehmen geschieht in umgekehrter Ordnung. Die Stichel n, o sitzen an den Enden der Winkelhebel 40, 41, an deren oberen Enden die Stange 8 gelagert ist, so dass der Copierstichel bei jeder Bewegung des nachgehenden Stichels   zwangläf@g mitgenommen wird.   



   Diese Winkel hebel sind an Armen an der Unterseite der hohlen Träger 1, 2 eingelenkt, die ihrerseits wieder von den Ringen   3,   4 des Armes k getragen werden. Der 
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 stellbaren Haken 6 in einer Öse trägt. Eine Zugfeder 7 verbindet den Haken 6 mit dem Hebel 40. Im   Träger   2 dagegen ist eine Druckfeder 9 nebst Regulierschraube 10 angeordnet. Durch die letztere sowie durch den Haken 6 kann die   Kraft osserung   der Federn auf die   Hebel 40, 41   und die   Stiche !   nach Erfordernis geregelt werden und somit auch die Kraft, mit welcher sie auf die Walzen drücken.

   Die Unterseite des Trägers 2 trägt einen Führungsstift r, der an der   Copierwalze e   anliegt, der Druck auf den nachgehenden   Stiche !   wird durch die   Stellgewichto   12 hervorgebracht und geregelt, die an auf entgegengesetzten Seiten des Trägers herausragenden Armen 11 angebracht sind. Der Druck auf den Copierstichel wird durch Gewichte 14 hervorgebracht und geregelt, die auf den Enden   on Armon 13   sitzen, welche aus den entgegengesetzten Seiten des Trägers herausragen. 



   Man erkennt aus Fig. 9, dass die Bewegungen   der Stiche ! gleichzeitig erfolgen,   dass der Copicrstichel stets alle Bewegungen des nachgehenden Stichels mitmacht und dass, da die Theile starr miteinander verbunden sind, die Furchen auf der Phonogrammwalze und der Copierwalzo auf das   Uenaucste miteinander übereinstimmen   werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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Claims (1)

  1. (Gewichte, Federn) gegen die betreffenden Walzen (d @) gedrückt werden, um einerseits dem Phonogramm etc. genau zu folgen, andererseits in das Materiat der Copierwalze oin- /udringfn, aber doch derart zwangläutig miteinander verbunden sind, dass ihre radialen Bewegungenabsolutgenauübereinstimmen. EMI4.4 Ausdrehung am Ende der Copierwalzenwelle (35) einzutreten vermag, welcher Körner gedreht und hierdurch unter Vermittlung eines spiralförmigen Schlitzes in seiner Hülse zurückgezogen werden kann.
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