AT8933B - Vorrichtung zum Färben mittelst zerstäubter Farbflotte. - Google Patents

Vorrichtung zum Färben mittelst zerstäubter Farbflotte.

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AT8933B
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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 vorgeschlagen, die   Fart) flotte   durch Dampf oder Druckluft zu zerstäuben und in dieser fein zerthoilten Form in einen geschlossenen Raum einzublasen, in welchem die zu färbenden Gegenstände sich auf dem Boden befinden. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, welche unter   Benutzuug   dieses bekannten Verfahrens dazu dient, Übergänge zwischen verschiedenen Farben und Farbennuancen zu erzielen. Zu diesem Zweck wird die Zerstäubungskammer durch eine oder mehrere Scheidewände in einzelne Räume zerlegt, in welchen je eine bestimmte Farbe zerstäubt wird.

   Die Scheidewände reichen nicht bis auf den zu färbenden Stoff, bezw. die diesen abdeckenden Schablonen herab, so dass sich unterhalb der Scheidewände die beiden Farben zweier benachbarter Räume miteinander vereinen können. 



   Die Zeichnung veranschaulicht die vorliegende Erfindung, und zwar ist : Fig. 1 ein Längsschnitt durch den Apparat, Fig. 2 ein Querschnitt. 



   Die Zerstäubung des Farbstoffes findet in der geschlossenen Kammer a statt. welche an ihrer Unterseite Öffnungen b aufweist, durch welche die zu verzierenden Gegenstände   d   mit ihren Schablonen e auf einem auf Rollen laufenden Boden c in die Kammer hineinund wieder herausgeführt werden. Der Farbstoff wird durch den Zerstäuber   ni   aus dem Farbstoffbehälter l angesaugt, und in fein zerstäubtem Zustande in die Kammer a hinein- 
 EMI1.3 
 dass die Kammer a in der Längsrichtung durch eine Scheidewand o in zwei Räume getheilt ist, deren jeder mit einem Zerstäuber m versehen ist. Es kann durch die Zerstäuber m in die beiden Räume der Kammer a die gleiche Farbe eingeblasen werden, es kann aber auch jeder der Zerstäuber eine besondere Farbe in den betreffenden Raum der Kammer einblasen.

   Zwischen der Unterkante der Scheidewand o und dem zu verzierenden Gegenstand, bezw. der Schablone e verbleibt bier ein freier Raum, so dass an dieser   SteHe die   verschiedenen Farben ineinander übergehen können. Bei Benutzung einer und derselben 
 EMI1.4 
   Zwischenraumes   zwischen der Unterkante der Scheidewand o und dem zu verzierenden Gegenstand lässt sich der Übergangsstreifen zwischen den verschiedenen   Farben   genau in soinor Breite regulieren. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   zum     Vorrichtung zum Färben mitteist zerstäubter Farbnotte,   dadurch gekennzeichnet. dass behufs Erzeugung von Farbenübergängen und Farbenabstufungen die. die zu färbenden Gegenstände aufnehmende Kammer in Räume mit besonderer Farbzufuhr durch Zwischen-   wände getrennt   ist, welche mit ihrer Unterkante nicht ganz bis auf   das Werkstück   herabreichen und so den in die einzelnen Kammerräume eingeblasenen Farbstoffen gestatten 

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Claims (1)

  1. EMI1.5 in ihrer Höhenrichtung verschiebbar angeordnet sind, wodurch der Abstand der Scheidewand vom Werkstück geändert werden kann, behufs Änderung der Breite des Farbstreifens. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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