AT88747B - Verfahren zum Fortleiten von Stoßwellen durch eine Flüssigkeitssäule. - Google Patents

Verfahren zum Fortleiten von Stoßwellen durch eine Flüssigkeitssäule.

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AT88747B
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George Constantinesco
Walter Haddon
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George Constantinesco
Walter Haddon
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  Verfahren zum Fortleiten von Stosswellen durch eine Flüssigkeitssäule. 
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 einem Punkt zu einem anderen. 



   In der britischen   Patentschrift Nr. 9029/1913   ist ein Verfahren beschrieben, um Kraft durch   Wellenbewegung in Flüssigkeiten   zu übertragen, und zwar mittels einer Reihe von periodischen Wechseln von Volumen und Druck, die sich durch eine   Flüssigkeitssäule   fortbewegen. Auch ist in dieser Patentschrift eine   Vorrichtung zum Übertragen   von Änderungen des Volumens und des Druckes von harmonischer Form dargestellt und beschrieben. 



   Die Welle, welche mit den in der genannten Patentschrift dargestellten Vorrichtungen erzeugt wurde, ist in Fig. i der Zeichnung dargestellt. Die Abszissen der Kurve geben die Entfernungen von der Kraftquelle an und die Ordinaten die Drücke an den verschiedenen Stellen längs der Leitung in jedem Augenblick. 



   Vorliegende Erfindung besteht darin,   bewegende Kräfte   in einer Flüssigkeitssäule durch einzelne oder mehrfache Wellen fortzuleiten, wobei die Wellen der Natur der an dem Empfängerende zu leistenden Arbeit angepasst sind. 
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 gewehr so abzufeuern, dass jeder Schuss zwischen den umlaufenden Flügeln der Schraube hindurchgeht, indem der die Wellen erzeugende Generator von der die Schraube treibenden Maschine angetrieben wird. 



   Die Erfindung besteht auch in Einrichtungen, um auf Flugzeugen angebrachte Maschinengewehre abzufeuern. 
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 ersehen st, dass der Druck von dem gewöhnlichen Druck ganz plötzlich ansteigt. Die Abszissen der Kurve geben wie vorher die Entfernungen von der Kraftquelle an, die Ordinaten die Drücke an den verschiedenen Stellen längs dem Rohr in jedem Zeitpunkt. Aus dem Vergleiche der beiden Figuren ist zu ersehen, dass im ersten Fall ein mittlerer Druck erforderlich ist, der grösser ist als die Amplitude der   Druckänderung, während   im zweiten Fall der mittlere Druck nur etwas höher als der atmosphärische Druck zu sein braucht. 



   Es ist klar, dass die Form der fortgeleiteten Welle verschieden sein kann, und die Form des Druckes kann stufenförmig sein. In jedem Fall sollte die Welle am Anfang der Flüssigkeitssäule durch eine Vorrichtung erzeugt werden, die dem Zweck angepasst ist, den der beim Empfänger ankommende Stoss erfüllen soll. 



   Die Erfindung ist besonders in Fällen anwendbar, in denen es erforderlich ist, beträchtliche Kräfte fortzuleiten, die nur während einer sehr kurzen Zeit bei einem Emplänger wirken, der in einer Entfernung von dem Generator angeordnet ist. 



   Es ist klar, dass beim Fortleiten von Stössen nach der Erfindung wie bei dem in der obenerwähnten   Patenschrift erwähnten   Verfahren das Fortleiten der Kraft nicht augenblicklich erfolgt, dass vielmehr eine gewisse Zeit zwischen der Erzeugung der Welle und ihrer Ankunft bei dem Empfänger verstreicht. 



   Bei der praktischen Anwendung der Erfindung wird nach der einen Ausführungsform 
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 des Generators wird mit dieser Leitung eine Kapazität verbunden,
Zwischen dem Empfänger und dem Generator wird zweckmässig in der Nähe des Empfängers eine Vorrichtung angebracht, welche die zurückgeworfenen Wellen aufbraucht, die sonst das Arbeiten der Einrichtung stören würden. Eine geeignete Pumpe, die in irgendeiner geeigneten Weise angetrieben werden kann, z B. durch einen Fusshebel, ist vorgesehen, um Flüssigkeit in die Leitung zu pressen. 



   Bei einer anderen Ausführungsform kann an Stelle der Fusspumpe Pressluft verwendet werden, die auf einen   Flüssigkeitsbeh1iIter wirkt,   der mit der Leitung und dem Generator in Verbindung gebracht werden kann. 



   Der Generator kann aus einem Kolben bestehen, der von einem geeignet geformten Hubdaumen angetrieben wird, der so angeordnet ist, dass der Kolben bei einer Umdrehung des Hubdaumens nur während eines Bruchteiles dieser Zeit bewegt wird, indem er während des grössten Teiles der Umdrehung des Hubdaumens in Ruhe bleibt. Der Kolben ist in Berührung mit   Flüssigkeit,   die in einem mit der zum Empfänger führenden Leitung verbundenen Zylinder enthalten ist. Der Empfänger besteht aus einem ähnlichen Kolben in einem ähnlichen Zylinder, der gegen eine Feder wirkt. An dem Ende des Kolbens ist ein nach aussen vorstehender Stift 

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 angebracht, der auf einen Stösser beliebiger Bauart einwirken kann.

   In Verbindung mit der Leitung und in der Nähe des Generators kann eine geeignete Kapazität angeordnet werden, ähnlich der in der britischen Patentschrift Nr.   3449/1915   beschriebenen. Die Flüssigkeit kann der Übertragungsleitung durch eine Fusspumpe zugeführt werden oder bei einer anderen Ausführungsform durch einen Ölbehälter, in dem das Öl unter einem beständigen Druck von etwa   8 kg   auf den Quadratzentimeter gehalten wird, z. B. durch Pressluft oder mittels einer gewöhnlichen Pumpe. Die Verbindung zwischen der Übertragungsleitung und dem Ölbehälter kann durch ein Ventil geregelt werden, das sich nach der Übertragungsleitung öffnet, so dass die Leitung beständig mit Flüssigkeit gefüllt gehalten wird.

   Die Zufuhr von frischer Flüssigkeit zu der Leitung kann aber auch in der in der britischen Patentschrift Nr. 17856/1915 beschriebenen
Weise erfolgen. 



   In der zu dem Ölbehälter führenden Leitung wird ein besonderer Vierweghahn vorgesehen, der gestattet, dass folgende Verbindungen hergestellt werden : i. Eine Verbindung zwischen dem Ölbehälter und der Übertragungsleitung durch das Ventil. 



   2. Eine Verbindung zwischen der Übertragungsleitung und dem Ölbehälter durch ein sich in der entgegengesetzten Richtung öffnendes Ventil, das also ein Zurückfliessen aus der Übertragungsleitung in den Ölbehälter gestattet. 



     3.   Schluss der Verbindung zwischen Übertragungsleitung und dem Ölbehälter und Öffnung der Übertragungsleitung in die Atmosphäre. 



   Die Wirkungsweise der oben beschriebenen Einrichtung ist wie folgt :
Wenn der Vierweghahn die erste Stellung einnimmt und die Übertragungsleitung sich unter einem Druck von etwa 8 kg auf den Quadratzentimeter befindet, wird bei der Drehung des Hubdaumens des Generators, sobald derselbe auf den Kolben des Generators drückt, eine Druckwelle in der Übertragungsleitung gebildet. Diese Welle wandert von dem Ende des Generators mit der Geschwindigkeit des Schalles in dem die Leitung füllenden Öl fort, bis sie den Kolben des Empfängers erreicht. Die Energie dieser Welle wird dazu benutzt, die von-dem Empfänger verlangte Arbeit zu leisten. Bei jeder Umdrehung des Hubdaumens wird eine derartige Welle erzeugt, so dass auf die Flüssigkeitssäule eine Reihe von Stössen aufgedrückt wird, die zu dem Empfänger laufen, solange der Hahn sich in seiner ersten Stellung befindet. 



   Um Schwierigkeiten zu vermeiden, die sich aus dem Zurückwerfen der Wellen ergeben können, ist dicht bei dem Empfänger ein Ventil vorgesehen, das sich nach dem Empfänger öffnet, aber eine kleine Öffnung besitzt. Dies hat die Wirkung, dass die vorwärts wandernde Welle frei durch das Ventil hindurchgehen kann, während die zurückgeworfene Welle durch, Reibung in der kleinen Öffnung aufgezehrt wird. Dies ist in den meisten Fällen von Bedeutung, da es sehr schwierig ist, den Empfänger so einzurichten, dass er die ganze Kraft der vorwärts wandernden Welle aufbraucht. 



   Wenn der Vierweghahn in die zweite Stellung gedreht ist, wird die zuerst gebildete Druckwelle eine gewisse Menge Öl in den Ölbehälter zurückbefördern, und der Kolben des Generators wird am Ende des Zylinders getroffen, so dass der Hubdaumen keine Wirkung mehr auf ihn ausüben kann. In diesem Fall werden keine Wellen mehr erzeugt, und der Hubdaumen des Generators wird sich drehen, ohne Arbeit zu verrichten. Da aber in der die Übertragungsleitung füllenden Flüssigkeit ein Anfangsdruck von 8 kg auf den Quadratzentimeter ist, wird bei der äussersten Stellung des Kolbens noch eine gewisse Berührung zwischen ihm und dem Hubdaumen vorhanden sein, und um das hieraus sich ergebende Schlagen zu vermeiden, sollte der Hahn in die dritte Stellung gedreht werden, wodurch der Druck in der Übertragungsleitung aufgehoben und der Kolben vollständig freigegeben wird.

   Das bei dieser Stellung des Hahnes aus der Übertragungsleitung entweichende Öl kann durch ein kleines Rohr zu dem Kurbelgehäuse des Zylinders oder dem Saugsumpf der Pumpe geleitet werden, wenn eine solche statt des oben erwähnten Ölbehälters benutzt wird. 



   Es ist klar, dass die oben beschriebene Übertragung der Stösse vollständig von der Elastizität der benutzten Flüssigkeit abhängt. Der Druck der Flüssigkeit in der Welle, die durch die Bewegung des Hubdaumens in dem Generator erzeugt ist, ist eine Funktion der Kolbengeschwindigkeit in jedem Augenblick und der Natur der verwendeten Flüssigkeit, und dieser Druck hängt in keiner Weise von der Natur des Empfängers ab, vorausgesetzt, dass er imstande ist, die Energie der in dem Generator erzeugten Welle zu verbrauchen. Der Druck ist ferner unabhängig von der Länge des Rohres, wenn dieses genügend lang ist, indem diese Länge von der Länge der Wellen abhängt. 



   Wenn die Energie der Welle nicht völlig von dem Empfänger verbraucht wird, besteht die Gefahr, dass die Welle nach dem Generator zu zurückgeworfen wird und von da wieder nach dem Empfänger, so dass auf den Kolben des Empfängers ein zweiter Stoss ausgeübt wird, und es hat sich gezeigt, dass die Welle in dieser Weise drei oder mehrmals zurückgeworfen werden kann, mit dem Ergebnis, dass auf dem Empfänger anstatt eines Stosses deren mehrere von einer 

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 einzigen Welle des Generators zur Wirkung kommen können. Es ist deshalb notwendig, die   zurückgeworfene   Welle zu zerstören, sobald sie ihre   Rückwärtsbewegung   von dem Empfänger beginnt. Dies kann auf folgende Weise bewirkt werden.

   Zwischen dem Empfänger und die Übertragungsleitung wird ein Ventil eingeschaltet, das der nach dem Empfänger zu fliessenden 
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 kleine beständige Öffnung vorgesehen wird. Das Ventil legt sich beim Zurückwerfen der Welle von dem Empfänger auf seinen Sitz, und die Energie der Welle wird beim Hindurchgehen der   Flüssigkeit durch   die enge Bohrung des Ventils vernichtet. Die Einschaltung dieser Vorrichtung zum Aufbrauchen der   zurückgeworfenen Wellen ändert   die Bedingungen der Flüssigkeitswelle vollständig. Bei einem Versuch mit einer 3   M   langen Übertragungsleitung wurde festgestellt, dass ohne die genannte Vorrichtung die Amplitude der zweiten zurückgeworfenen Welle nahezu 7    v.   H. derjenigen der ersten Welle betrug und dass eine dritte zurückgeworfene Welle eine 
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   Für einige praktische Ausführungen der Erfindung ist es immer notwendig, eine Vorrichtung zum Vernichten der zurückgeworfenen Wellen einzufügen, da es ausserordentlich schwierig ist, die Stärke der Welle genau der von dem Empfänger zu leistenden Arbeit anzupassen. Nur wenn die Leitung ausserordentlich lang und der durch Reibung bewirkte Verlust beträchtlich ist, ist es möglich, die   zurückgeworfene Welle   zu vernachlässigen, die in solchem Fall genügend gedämpft und   vollständig aufgezehrt wird, bevor   sie wieder den Empfänger erreicht. 



   Wenn mit v die Geschwindigkeit der in der Leitung unmittelbar am Generator befindlichen   Flüssigkeitsschicht   in Zentimeter in der Sekunde und mit h der Druck in einem gegebenen Augenblick in Kilogramm auf den Quadratzentimeter bezeichnet wird, dann ist die Beziehung 
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Es ist zu beachten, dass der Druck nur von der Geschwindigkeit v abhängt. Es sei z. B. angenommen, dass bei dem Empfänger ein mittlerer   Druck, "on 100 kg   auf den Quadratzentimeter auf einen Kolben von i cm2 Querschnitt mit einem Hub von i   Clll   während einer Zeit von einer   Tausendstelsekunde einwirkt.

   Wenn   die Flüssigkeit in der Übertragungsleitung aus Schmieröl besteht, muss die Geschwindigkeit der   Flüssigkeit   bei dem Generator   p-o     h-g'ioo-goo cm   in der Sekunde sein, und die Verschiebung der Flüssigkeit in dem Empfänger   beträgt i f   
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 und der Druck am Gemerator und am Empfänger   100 Ag   auf den Quadratzentimeter. Wegen der Verluste infolge der hohen Geschwindigkeit der Flüssigkeit bei der Bewegung der Welle ist aber ein etwas grösserer Druck am Generator erforderlich. Die verlorene Energie wird als Wärme längs der Übertragungslinie verteilt. 



   Um beim Generator einen Druck von etwa II0 kg auf den Quadratzentimeter zu erhalten, 
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 einem Daumen mit einem Hub von   o'6 el;   angehoben wird, so dass sich eine Verschiebung von etwa 3   cm3   und eine Kapazität von   380 cm3 ergibt,   wobei Schmieröl als Flüssigkeit benutzt wird. 
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 der Kapazität beim Einwirken des Hubdaumens auf den Generatorkolben erzeugt eine Welle in der   Übertragungsleitung.   die bei den angegebenen Abmessungen mit der erforderlichen Energie auf den Empfänger einwirkt. 



   Bei dieser Anordnung kann die Übertragungsleitung geschlossen sein oder nach Belieben durch einfaches Schliessen und Öffnen eines Ventils in der Leitung in Tätigkeit gesetzt werden. 



   Es ist klar, dass die beschriebene Erfindung besonders geeignet ist, um irgendeinen 
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 einer sich drehenden Hubscheibe kann der Generator einfach aus einem Kolben bestehen, der in die   Flüssigkeit   einer Kapazität oder eines Rohres   gedrückt   wird, indem man ihm einen Schlag erteilt, z. B. mit einem schweren Hammer oder durch eine Explosion oder auf irgendeine andere Weise, die eine plötzliche Bewegung hervorruft. 

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   Die Erfindung hat ein sehr grosses Anwendungsgebiet. Sie kann dazu benutzt werden, um Eisenbahnsignale aus der Entfernung in Tätigkeit zu setzen, Hähne irgendwelcher Art zu bewegen oder die Wirkungen eines Hammers zu erzeugen. Sie ist in allen Fällen anzuwenden, wo Stösse von kurzer Dauer von einem gegebenen Punkt zu einem entfernten übertragen werden sollen. Sie kann ferner zum Telegraphieren anstatt des elektrischen Telegraphen benutzt werden. 



   In den Zeichnungen ist in Fig. 3 schematisch die Anwendung der Erfindung bei Eisenbahn- 
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 zum Bewegen der Signale. Fig. 6 zeigt einen Schiffstelegraphen im Schnitt, während Fig. 7 einen ähnlichen Schiffstelegraphen in Ansicht zeigt. Ein Instrument wird auf der Brücke, das andere im Maschinenraum angebracht. Fig. 8 zeigt die Anwendung der Erfindung bei einem Hammer. Fig. 9 zeigt die allgemeine Anordnung zum Abfeuern eines Maschinengewehres, das 
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 den hierfür eingerichteten Steuerhebel des Flugzeuges. Fig.   11   zeigt eine Einzelheit des Wellengenerators. Fig. 12 ist ein Schnitt nach Linie 4-4 von Fig. 11. Fig. 13 zeigt im Schnitt die Verbindung des Steuerhebels und seiner Pumpe mit der Hauptleitung. Fig. 14 ist eine Ansicht und Fig. 15 ein Schnitt durch den Wellengenerator.

   Fig. 16 ist eine Endansicht und Fig. 17 ein Schnitt durch den Drückermotor zum Antrieb des Schlagbolzens des Maschinengewehres. Fig. 18 ist ein Schnitt durch eine andere Ausführungsform dieses Motors. Fig. 19 zeigt einen Einzelteil von Fig. 18. Fig. 20 ist ein Schnitt nach der Linie 12-12 von Fig. 18. Fig. 21 zeigt teils in Ansicht, teils im Schnitt eine andere Ausführungsform einer Vorrichtung zum Abfeuern eines Maschinengewehres, das zwischen den Flügeln der Schraube hindurchschiesst. 



   Bei der in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Einrichtung zum Antrieb von Einsenbahnsignalen 
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 und das Signal in Tätigkeit setzen. Jeder Empfänger kann das Signal von der Haltstellung in die Stellung für freie Fahrt umlegen oder umgekehrt. 



   Mit Bezug auf Fig. 3 sei angenommen, dass ein Zug in Richtung des Pfeiles von links nach rechts fährt, und dass er die durch das Rad e gekennzeichnete Lage gegenüber den Signalen b3,   c3   erreicht hat. Bevor das Rad diese Lage einnahm, waren die Signale   b3, b4 in   der Stellung "freie Fahrt"und die Signale   bl, b2 in   der Haltstellung, während auf der anderen Seite der Strecke die Signale   cl,     cl ion   der   Stellung "freie Fahrt" und   die Signale   c",   c3 in der Haltstellung waren. 



  Wenn der Zug den Generator gegenüber b3,   c3   erreicht, wird der   Kolben f niedergedrückt   und schickt eine Stosswelle durch die Übertragungsleitung zu den Signalen bl und b3 sowie den Signalen c2 und c4. 



   Diese Stösse bewirken, dass das Signal b3 aus der   Stellung "freie Fahrt" in   die Haltstellung umgelegt wird und das Signal 1 aus der Haltstellung in die Stellung "freie Fahrt", so dass zwei Signale vor einem überholenden Zug   auf "Halt" stehen.   Auf der anderen Seite der Strecke wird durch die Welle das Signal c2 aus der Haltstellung in die   Stellung "freie Fahrt" umgelegt   sowie 
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 stellung dargestellt sind, sollten, um Sicherheit für die Züge nach beiden Richtungen auf derselben Strecke zu bieten, um einen Block weiter vor liegen als dargestellt. Die Anordnung der Verbindungen bildet jedoch keinen Teil der Erfindung, da verschiedene Signalsysteme mittels der in einer Flüssigkeitssäule entlang wandernden Stösse in Tätigkeit gesetzt werden können. 



   Für Züge, die in der entgegengesetzten Richtung fahren als beschrieben, können besondere Generatoren an den verschiedenen Signalstationen vorgesehen werden, und die Einrichtungen, um diese Vorrichtungen in Tätigkeit zu setzen, können so getroffen werden, dass ein in der einen Richtung fahrender Zug eine Reihe von Generatoren beeinflusst, während ein in der entgegengesetzten Richtung fahrender Zug auf eine andere Reihe von Generatoren einwirkt. 



   Bei dem in Fig. 4 dargestellten Wellengenerator ist ein   Kolben./'vorgesehen,   der in der Kammer   h   arbeitet und durch einen Schlag auf sein oberes Ende in Tätigkeit gesetzt wird. Der Durchmesser des Kolbens kann etwa 2 CM sein, wenn der Stoss auf den Kolben von einem Gewicht von etwa 3 t ausgeübt wird. Durch das Herabdrücken des Kolbens wird dann in der Kammer   h   ein Druck von ungefähr 1000 kg auf den Quadratzentimeter erzeugt. Der Druck in der Kammer   h   wirkt auf das Ende eines kugelförmigen Ventils k, das an seinem anderen Ende mit einem Kolben   l   versehen ist. Dieser arbeitet in einer Kammer m, die einen bedeutend grösseren Durchmesser hat als die Öffnung n oder die Zwischenkammer o.

   Die Kammer   m   ist mit der Übertragungsleitung p durch eine Vorrichtung q verbunden, die den Zweck hat, die zurückgeworfenen Wellen aufzubrauchen. Die Flüssigkeit wird in die Übertragungsleitung mit einem mittleren Druck von ungefähr   5 kg   auf den Quadratzentimeter hineingedrückt. Der Kolben   l   und das 

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 Ventil k sind mit einer mittleren Bohrung r versehen, und in einer erweiterten Kammer s dieser Bohrung ist ein von einer Feder beeinflusstes Kugelventil t angeordnet. 



   Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist wie folgt :
Beim Niedertreiben des   Kolbens !   steigt der Druck in der Kammer   h   sehr hoch, und dieser auf das Kugelventil t wirkende Druck überwindet den Druck in der Leitung, so dass der ganze 
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 Sitz verlässt, kann der Druck in der Kammer   h   auf eine   viel grössere Kolbenfläche   wirken, nämlich auf dem ganzen Durchmesser der Kammer o. Dies hat zur Folge, dass die Geschwindigkeit des Differentialkolbens plötzlich sehr vergrössert wird, so dass eine kräftige Stosswelle durch die   Leitung p hindurchgeschickt   wird, wobei sich die   Dämpfvorrichtung q öffnet,   so dass eine Welle 
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 zu setzenden Signale gelangt. 



   Der in Fig. 5 dargestellte Signalmotor besteht aus einem Kolben u, der von einer Feder   f   gegen den Generator gedrückt wird, und dessen hinteres Ende sich gegen den kurzen Arm w des Signals y legt. Ein   ebensolcher Motor s   ist auf der anderen Seite vorgesehen, um das Signal in 
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 Umlegen des Signals verbraucht wird, wird eine Flüssigkeitswelle durch die Leitung p zurückgeworfen, bis sie gegen den Dämpfer q trifft, der aus einem   kegelförmigen   Ventil besteht, das mit einer mittleren Bohrung versehen ist. Durch dieses Ventil wird die Flüssigkeitswelle aufgenommen, und es werden so mehrfaches Zurückwerfen und Wellen, die unterschiedslos die Leitung auf und ab laufen, verhindert.

   Dieser in einer Richtung wirkende Wellendämpfer kann mit Vorteil an dem Empfängerende angebracht werden, auch wird zweckmässig eine Anzahl von ihnen in Zwischenräumen längs der Strecke angeordnet. 



   Um der Leitung   Flüssigkeit zuzuführen,   ist ein geeigneter Ausgleichbehälter vorgesehen, der   Flüssigkeit   unter demselben mittleren Druck enthält wie die Übertragungsleitung. Dieser Behälter speist ein Rohr c (Fig. 4), das an geeigneten Stellen mit der Übertragungsleitung durch Röhren p verbunden ist, die ungefähr eine Viertelwellenlänge haben, wie in der britischen 
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 ist es nur erforderlich, die Kammer Al dieses Generators mit der Ausgleichleitung oder dem Behälter zu verbinden.

   Auf diese Weise wird die Drucksteigerung in der Kammer   h,   die durch die Bewegung des Kolbens entsteht. nicht genügen, um den Stoss durch die Übertragungsleitung entlang zu schicken. 
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Bei der in den Fig. 9 bis 17 dargestellten Ausführungsform der Erfindung werden Stoss-   wellen, die durch Drehung eines von dem Flugzeugmotor angetriebenen Hubdaumens erzeugt stnd, dazu benutzt, um ein Maschinengewehr in der Weise abzufeuern, dass die Schüsse zwischen   den umlaufenden Schraubenflügeln hindurchgehen. Zu diesem Zwecke treibt die Maschine einen in Fig. XI bis   I3   dargestellten Generator   31,   der durch ein Rohr 32 mit einem Drückermotor 33 verbunden ist.

   Die Übertragungsleitung ist mit Flüssigkeit gefüllt, und der Druck in der Leitung wird mittels einer Pumpe erzeugt, die in dem Steuerhebel 34 angebracht ist. Dieser ist durch ein Rohr 36 über einen Hahn 36'und ein Regelungsventil 37 mit der Übertragungsleitung verbunden, die den Generator mit dem Motor verbindet. Der Steuerhebel 34, der in Fig. 10 im Schnitt dargestellt ist, besitzt einen Handgriff 38, der für gewöhnlich mit Bezug auf den Hauptteil des Steuerhebels durch Kugeln 40 festgestellt ist. Diese Kugeln liegen für gewöhnlich in einer Rinne des Handgriffes und werden in ihr durch den Bund einer mittleren Stange 41 festgehalten, die an ihrem oberen Ende einen Knopf 42 besitzt.

   Wenn dieser Knopf entgegen der Wirkung einer Feder   4. 3 niedergedrückt   wird, können die Kugeln 40 sich nach innen bewegen, so dass auch der Handgriff 38 auf dem Teil 39 des Steuerhebels nach unten geschoben werden kann. Der hohle Steuerhebel 39 ist bis zu einer geeigneten Höhe mit Paraffinöl oder einer anderen sehr flüssigen Flüssigkeit gefüllt, und die mittlere Stange 41 ist an ihrem Ende mit einem Kolben 44 versehen, durch den die Flüssigkeit in der   Kammer 15   unter Druck gesetzt werden kann. Diese Kammer ist durch das Rohr   35   und den Hahn 36 mit dem in Fig. 13 für sich dargestellten Regelungsventil 37 verbunden.

   Die Flüssigkeit wird aus der Kammer 45 unter Druck in die Kammer 46 getrieben und öffnet entgegen dem Druck der Feder 47 das Rückschlagventil   ?,   so dass der Druck aus der Kammer 45 durch das Ventil 48 in die Übertragungsleitung 32 gelangt. 



  Wenn der Handgriff 38 mit Bezug auf den Teil 39 aufwärts gezogen wird, sinkt der Druck in der Kammer 46, so dass der Druck der Feder 50 den Bolzenkopf 51 gegen das Ventil 48 presst und dieses nach unten drückt, so dass der Druck in der Übertragungsleitung 32 sinken kann. 



   Aus dieser Einrichtung ergibt sich, dass, wenn der Handgriff 38 niedergedrückt wird, der Druck in dem Pumpenzylinder 45 auf die Übertragungsleitung übertragen wird, die unter einem bestimmten Druck gehalten wird, der höher ist als der Atmosphärendruck. Wenn der Handgriff 38 
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   In den Fig. 18 bis 20 ist eine andere Ausführungsform des Drückermotors veranschaulicht, bei welcher das Rohr 32 bei 76 angeschlossen ist und die Stosswelle durch den   Wellendämpfer 77   in die Bohrung 78 gelangt, die für   gewöhnlich   durch das kegelförmige Ventil 79 verschlossen ist. 



  Sobald dieses Ventil geöffnet wird, wirkt die Stosswelle auf einen Durchmesser, der grösser ist als derjenige der Bohrung   78,   so dass der Kolben 80 des Drückermotors einen etwas stärkeren Stoss erhält. 



   In Fig. 21 ist eine andere Einrichtung zum Abfeuern des Maschinengewehres zwischen den Flügeln der Schraube hindurch dargestellt. liier ist der Drückermotor 81 am hinteren Ende des punktiert gezeichneten Maschinengewehres 82 angebracht. Der Kolben 83 des Drückermotors steht mit dem unteren Ende der   Drückerschiene < M   in Eingriff, die mit ihrem oberen Ende an der Drückerstange   85   angreift. Am hinteren Ende des   Drückermotors   ist der Dämpfer für die zurückgeworfenen Wellen angebracht sowie ein   Nadelventil,   um Luft aus dem System entweichen zu lassen.

   Der Generator 87 wird von einer Kardanwelle 88 oder auf sonst geeignete Weise mit der doppelten Geschwindigkeit des Propellers angetrieben und durch einen gewöhnlichen 

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 Tropfenöler   ö9   geschmiert. Die Welle zum Abfeuern des Maschinengewehres wird von dem
Generator durch das Rohr 32 zu dem Drückermotor geleitet. Der Behälter, aus welchem die Flüssigkeit unter Druck gesetzt wird, ist bei dieser Ausführungsform in dem Zylinder 90 enthalten, der mit dem Hauptsystem durch das enge Rohr 91 verbunden ist. Um den zum Abfeuern nötigen Druck zu erzeugen, wird der Handgriff 92 aufwärts gezogen unter Ausdehnung der Feder 93. Der Handgriff wird dann losgelassen, wodurch die in dem inneren Zylinder 94 unter dem Kolben 95 befindliche   : Menge Paraffinöl   unter Druck gesetzt wird.

   Das Maschinengewehr ist nun fertig zum Abfeuern, und um das Feuer zu beginnen, wenn die Wellen von dem Generator   87   erzeugt werden, wird der an dem Bowdendraht angreifende Hebel 96 zurückgedrückt. 



  Der Bowdendraht ist an dem Vorsprung 97 am unteren Ende des Zylinders befestigt, so dass beim Zurückziehen des Hebels 96 die Scheide 98 des Bowdendrahtes den Stift 99 nach innen treibt, wodurch die Verbindung zwischen dem Rohre 91 und dem äusseren Raum 100 am Boden des Zylinders 90 geschlossen wird, indem der Stift in die Scheibe 101 eintritt. Bei seinem weiteren Vorgehen trifft er gegen den Vorsprung 102 des Ventils 103 und stellt die Verbindung zwischen dem unter Druck befindlichen Öl unter dem Kolben 95 und dem Rohre 91 her. So wird durch Zurückdrücken des Hebels 96 des Bowdendrahtes Druck in die Übertragungsleitung geleitet mit dem Ergebnis, dass bei Drehung des Hubdaumens in dem Generator 87 eine Reihe von Stosswellen in das Rohr 32 hineingeschickt wird, die den Drückermotor 81 in Tätigkeit setzen.

   Der Kolben 83 des Drückermotors wird auf diese Weise bei jeder halben Umdrehung des Propellers eine Vorwärtsbewegung des Kolbens 83 bewirken und das Maschinengewehr abfeuern, wenn die Drückerstange sich in der richtigen Feuerstellung befindet. Auf diese Weise wird jeder Schuss so abgepasst, dass er zwischen den Flügeln des Propellers hindurchgeht. Der Zeitunterschied in dem Lauf der Welle von dem Generator zu dem Drückermotor ist bei verschiedenen Geschwindigkeiten so klein, dass keine Gefahr vorliegt, den Propeller bei wechselnder Geschwindigkeit der Maschine zu treffen.

   Wenn eine Stosswelle bei dem Drückermotor ankommt, wenn das Maschinen- 
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 Umdrehungen der   Maschine grösser   ist, als der Schussgeschwindigkeit des Maschinengewehres entspricht, wird der Hebel   84   sich einfach bewegen, ohne dass ein Schuss abgefeuert wird. 



     P ATENT-ANSPR OCHE   : i. Verfahren zum Fortleiten von   Stosswellen   durch eine Flüssigkeitssäule, dadurch gekennzeichnet, dass die Stosswelle durch eine plötzliche Steigerung des Druckes über den mittleren Druck der   Flüssigkeit   hinaus erzeugt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Stosswelle durch kurzes Niederdrücken eines Kolbens erzeugt wird und zur Aufzehrung zurückgeworfener Wellen Dämpfer vorgesehen sind, welche durch Reibung die Wellen vernichten.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stosswelle mittels eines Differentialkolbens erzeugt wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. dass die kurzen Stösse durch einen umlaufenden Exzenter oder eine Kurbel erzeugt werden. EMI7.2 ausgebildeten Differentialkolben verbunden ist, der mit einer Längsbohrung versehen ist, in der in einer Erweiterung ein Rückschlagventil vorgesehen, ist.
    6. Vorrichtung nach Einspruch 2 in Anwendung bei einem Schiffstelegraphen, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Empfänger führende Leitung (8) (Fig. 6) quer durch den Kolben (1) hindurchgeführt ist, so dass beim Niederdrücken des Kolbens die zum Empfänger führende Leitung abgeschlossen wird. EMI7.3 leitung (23 und durch ein zweites, mit einem Absperrhahn (22) versehenes Rohr (21) mit dem Generator verbunden ist. 8. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass mit der Ubertragungs- EMI7.4 Stosswellen auf einen grösseren Durchmesser wirken, so dass der Kolben des Drückermotors einen stärkeren Stoss erhält.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (83) (Fig. 21) des Drückermotors mittels eines Hebels (84) mit der Drückerstange (85) des Maschinengewehres verbunden ist und mittels eines Bowdendrahtes der Drückraum des mit einer Pumpe versehenen Steuerhebels (90) mit dem Generator verbunden werden kann, um die Stosswellen zu dem Drückermotor schicken zu können oder nicht.
AT88747D 1916-07-14 1919-10-18 Verfahren zum Fortleiten von Stoßwellen durch eine Flüssigkeitssäule. AT88747B (de)

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