AT8786B - Vorrichtung zum Raffinieren von Zucker. - Google Patents

Vorrichtung zum Raffinieren von Zucker.

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AT8786B
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Joseph Robin-Langlois
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Joseph Robin-Langlois
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Oesterreichische PATENTSCHRIFT   Ni. 8786.   



   CLASSE   89 : ZUCKER-UND STARKE-GEWINNUNG.   



    (i) Znekerfabrication.   JOSEPHROBIN-LANGLOISINPARIS. 



   Vorrichtung zum Raffinieren von Zucker. 



   Bei der zur Formung und Polierung einer teigigen Zuckermasse dienenden Maschine mit ringförmigen Formen, auf welchen die Zuckermasse geformt und zwischen verticalen Seitenwänden, von welchen die eine beweglich ist, poliert wird, besteht die Erfindung darin, dass ein Zuführungsapparat die teigige Masse auf Formplatten vertheilt und mittelst mehrerer verticaler Spitzen in Verbindung mit rotierenden Streicharmen ausbreitet, welche Arme in gleicher Hohe mit der Austrittsöffnung angebracht sind.

   und zwar zu dem Zwecke, damit die von dem Zuführungsapparate kommende Zuckermasse, welche sich an   difscr   Stelle zu einem zusammenhängenden Streifen formt, einen rechteckigen Querschnitt von   gleicher Stärke behalte und   unter der Wirkung eines durch ein Gewicht ausbalancierten   ('wichtes poliort werde.   
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   emporgehoben   sind, damit die Anwendung der   Wa ! ze, welche   die Formplatten an ihrem   Platze festhält, sichtbar wird.   



   In Fig. 4 und   n   in grösseren Massstabe als in Fig. 1-3 Details   des Apparates mit   den Stäbehen und dem Abstreifer sammt Grundriss. 



   In Fig. 6 eine   Formplatte im lirundriss.   



   In Fig. 7 das Zerschneiden des zusammenhängenden Streifens. 



   In Fig.   8     das Emporheben   einer geformten Zuckertafel mit Formtafel über den   Formtiscb.   



   Es wird eine   ringförmigo   Scheibe mit U-förmigem Querschnitt und mehreren Armen 2, (Fig. 1) verwendet, weiche in der Mitte in einer, um die Verticalachse 4 beweglichen Nabe 3 zusammenlaufen, welche Verticalachse in einen auf dem Boden-befestigten Sockel 5 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Innen ist ein fixer Rand 13 (Fig.   l)   angeordnet, während nach aussen bewegliche Segmente   JH     (Fig.   4) zusammen einen vollständigen Cylindermantel und den   äusseren   Rand bilden. Der obere Theil dieser Segmente gebt von der auf der rechten Seite der Fig. 1 gezeichneten Stellung (Segment 14a) in die auf der linken Seite   de : Fig. 1   gezeichnete Stellung über ; zu diesem Zwecke sind die Segmente mit   Führungsrollen   15 auf Achsen 16 
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 in welche die mit der Ringscheibe 1 fest verbundenen   Führungsbolzen   eingreifen. 



   Die Rollen 15 laufen in den geschweiften Führungsschienen 22,23, welche in zwei voneinander verschiedenen Horizontalniveaux liegen und an den Sockeln 12 befestigt sind. Überdies wird ein Tisch oder äusserer Ring 24 von entsprechend vertheilten, an der Ring-   scheibe 7 befestigten Consotcn   25 getragen. 



   Während der rotierenden Bewegung der   Ringscheibe 7 im Sinne   des Pfeiles 26 (Fig. 3) erreichen infolge der Niveaudifferenz der Schienen   22,     23   (Fig. 2) die beweglichen Segmente 14 ihren höchsten Punkt, in diesem Augenblicke werden auf die Ringscheibe mehrere Formplatten 27 (Fig. 6) gelegt, welche aus dünnem Kupfer bestehen. Die Auflegung der Formplatten 27 auf die Ringscheibe 1 erfolgt, bevor die ersteren unter den längs des Umfangos wirkenden Druck der Walze 28 gelangen (Fig. 3), weiche zwischen den freien Enden der beiden Arme 29 und 30. (Fig. 4) dicht eingefügt ist. Diese Arme 
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 gegossenen Ösen 34 hindurchgeht. 



   Oberhalb des Ringtisches 1 und jeder Formplatte 27 hetindet sich der   Zuführung-   apparat der teigigen, eben von der Raffinierung   kommenden Zuckermasse,   in Verbindung mit einem   zur gleichförmigen Vcrtheitung   der   herausgelasseuen   Zuckermasse dienenden abstreifer. Der Zuführungsapparat besteht aus einem   verticalen   cylindrischen Kasten 3. 5 mit   Mintassöffnung   36, Flansche 37 (Fig. 1, 3 und 4) und   Yerschlussdeckcl38,   der mittelst 
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 Rotation   der   Ringscheibe in   zusammenhängender   Form der Zuckerstreifen.

   Die Abstreifarmn. 56 mit ovalem Querschnitt sind innerhalb einer Blechwand 57 angeordnet, welch letztere zum Zwecke der genauen FOrmung des Querschnittes des innerhalb derselben sich 
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   In diesem Moment bildet die Zuckermasse einen zusammenhängehden Streifen von   gleichförmiger Stärke, welcher leicht geglättet werden kann, und zwar mittelst der auf der Achse 64 sitzenden Walze 63: die tragarme 65 und 66 dieser Walze werden durch   den Bolzen 67 zusammengehalten und sind an der, durch die an den Cylinder 35 angegossene Öse 69 hindurchgehonden Horizontalachse 68 befestigt. Das eine Ende dieser Achse 68 ist an das Auge eines Hebels 70 verzapft, auf weichem ein durch die Schraube 72   tixierbares Gcwicht 71   gleitet, welches, um ein gutes   Glätten des Streifens zu ermöglichen,   die Schwingung der   Achse ( ; 8 reguliert.   



   'edes der howeglichen Segmente 14 geht von seiner höchsten Stellung zur tiefsten (14a) über, und zwar vermittelst der Anwendung der   Schienen : n, 23   (Fig. 2), so dass. da der   Tisch der Ringscheibe J mit dem   Tisch 24 f gleichem Niveau sich befindet, der zu- 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Maschine zum Formen und Glätten von Zuckermasse auf einem von senkrechten Seitenwänden begrenzten rotierenden, ringförmigen Formtisch 1, gekennzeichnet durch das Zusammenarbeiten eines mit Schaufeln (54) ausgerüsteten Zuführungsapparates (53) mit einem rotierenden Verteiler, welcher aus mehreren an einer Welle (58) sitzenden Armen (56) von ovalem Querschnitt besteht, wobei die horizontalen Abstreicharme (56) in gleicher Höhe mit der Entleerungsöffnung, bezw. in einstellbarer Höhe mit der glatten EMI3.1 masse, welche auf eine Reihe Formplatten (27) fällt, unter dem rotierenden Abstreicher geformt wird und als zusammenhängender Streifen von gleichmässiger Dicke unter der durch ein Gewicht (71) ausbalancierten Walze (63) geglättet hervorgeht.
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