AT8772B - Riemen- oder Seilaufleger. - Google Patents

Riemen- oder Seilaufleger.

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AT8772B
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Eli Jagger
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Eli Jagger
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



     Vorliegende Erfindung bezieht sich   auf Riemenauflegevorrichtungen und bezweckt die Construction einer Vorrichtung, welche auf der Treibwelle hängt, das leichte und 
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 Hülsen hindurchgehen. Aussen auf der Scheibe b ist auf Stiften m'eine Scheibe oder Flansche m aufgesetzt, so dass eine Führung für eine Kette n gebildet wird. deren eines Ende an einer der Hülsen m befestigt ist. 



   Die Vorrichtung wird auf die Treibwelle o so aufgesteckt. dass die kleine Scheibe a an der Riemscheibe c anliegt, und ein Stellring p auf der Wello o verhindert eine seitliche 
 EMI1.3 
 das Kreisbogenstück g sich unten betindet. und der schmälere Theil des keilförmigen Vorsprunges i nach vorne steht, wie in Fig. 2 gezeigt. 



   Wenn das Treibseil, der Riemen oder dergl. von der Scheibe herunterfällt, gelangt er zwischen die beiden Scheiben a und b und liegt auf den Bolzen e, während er unten 
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 steht, wie in Fig. 5 gezeigt. Während dieser Aufwärtsbewegung des Kreisbogenstückes g wird das Seil, der Riemen oder dergl., welches auf der Fläche h aufliegt, von der vor- 
 EMI2.2 
 Ruhestellung (Fig. 2) zurückzubringen. Die Scheiben a und b können voll oder durchs brochen sein und werden vorzugsweise aus zwei Hälften hergestellt, wie iu Fig. 1 bis gezeigt. Diese Scheiben können aber auch, wie in Fig. 7 und 8 gezeigt, einen radialen Schlitz zum Aufstecken auf die Welle erhalten, welcher Schlitz durch ein   Ersatzstück   nachher geschlossen wird. 



   Um zu verhindern, dass der Aufleger zu weit gehoben oder von der rotierender Welle mitgenommen wird, kann derselbe mit einem Vorsprunge q versehen sein, welcher sich an einen fixen Anschlag r, der z. B. am Lagerbock befestigt sein kann, anlegt. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :   
1. Riemen-oder Seilaufleger, gekennzeichnet durch zwei auf die Welle aufgesteckte durch Stifte (e) in geeignetem Abstande verbundene Scheiben (a,   b),   zwischen denen der
Riemen oder dergl. Platz findet und von denen die eine, der Riemscheibe zunächst liegende
Scheibe (a) den gleichen oder einen etwas geringeren Durchmesser als letztere, die andere
Scheibe (b) aber einen grösseren Durchmesser hat, ferner durch ein zwischen den beiden
Scheiben befestigtes Kreisbogenstück (g) mit an den Umfang der kleinen Scheibe an- passender und deren Halbmesser besitzender   Aussenfläche     (h)   und einem schräg verlaufenden
Vorsprung (i), dessen Halbmesser dem der grösseren Scheibe entspricht, das Ganze derart zusammenwirkend,

   dass beim Emporschwingen des Kreisbogenstückes auf der Welle ein zwischen den beiden Scheiben sitzendes Seil oder ein Riemen durch die Schrägflrhe auf dem Kreisbogenstücke auf die Riemscheibe aufgeschoben wird.

Claims (1)

  1. 2. Bei einem Riemen-oder Seilaufleger der in Anspruch 1 gekennzeichneten Art eine Einrichtung zum Aufwärtsschwingen des Kreisbogenstückes (g) auf der Welle, be- stehend aus einer Schnur oder Kette, welche zwischen der grösseren Scheibe (b) und einer Flansche m über die Stifte m'gefüllt und an einem dieser letzteren befestigt wird.
    ) H. Bei einem Riemen- oder Seilaufleger der in Anspruch 1 gekennzeichneten Art ein Ansatz oder Vorsprung (q), welcher durch Anschlagen an einen fixen Stift (') die EMI2.3
AT8772D 1901-06-05 1901-06-05 Riemen- oder Seilaufleger. AT8772B (de)

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AT8772B true AT8772B (de) 1902-08-11

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AT8772D AT8772B (de) 1901-06-05 1901-06-05 Riemen- oder Seilaufleger.

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