AT86594B - Mahl- und Auflösemaschine mit Druckschnecke und unter Gewichts- oder Federdruck stehender Austrittsklappe. - Google Patents

Mahl- und Auflösemaschine mit Druckschnecke und unter Gewichts- oder Federdruck stehender Austrittsklappe.

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AT86594B
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grinding
pressure
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under weight
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Arpad Bauer
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Arpad Bauer
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  Mahl-und Auflösemasehine mit Druckschnecke und unter Gewichts-oder Federdruck stehender
Austrittsklappe. 



   Gemäss der Erfindung ist an der Druckschnecke eine Einrichtung getroffen, die im
Verein mit an sich bekannten in das Mahlgehäuse ragenden Stiften und gegebenenfalls einer oder mehreren auf der Schneckenachse angebrachten gleichfalls bekannten Scheiben die einfache   Mahl-bzw. Auflösewirkung,   wie sie die Schnecken   bekannter Ausführung   hervorrufen, zu einer für die Weichmahlung von. Griessen, Kleie o. dgl. hochwichtigen intensiven Arbeitsleistung steigert. Diese Steigerung wird   erfindungsgemäss   durch auf der
Schnecke parallel zu ihrer Achse und gegebenenfalls in mehreren Reihen angeordnete
Bolzen erreicht, die, indem sie die in das Gehäuse festeingeschraubten Stifte   umkreisen,   auf das Mahlgut eine sanft abscherende und wühlende Wirkung   ausüben..   



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes gezeigt. Fig. i ist der Querschnitt nach der   Linie x-x,   der die Maschine im Längsschnitt veranschau- lichenden Fig.   2. -.   



   Im Gehäuse a drehen sich in bekannter Weise eine rechtsgängige und eine linksgängige
Schnecke   b und bl,   deren gemeinsamer Druck auf die zwischen ihren äusseren gegeneinander- gekehrten Flügeln liegende Hauptmahlzone gerichtet ist. Auf der Schnecke können Lücken c sowie Flügel   d   angeordnet sein, deren erstere ein Durchstossen und Durchschlüpfen des
Mahlgutes gestatten, während letztere auf das Mahlgut schlagend und treibend wirken. 



   In die Windungen der Schnecke sind Schlagbolzen e eingesetzt, die parallel oder annähernd parallel zur Achse der Schnecke verlaufen und, wie das Ausführungsbeispiel der
Zeichnung 20 zeigt, zweckmässig gegeneinander versetzt, in mehreren Reihen angeordnet sein. können. Zwischen den äussersten Flügeln der rechtsgängigen Schnecke b und der   linksgängigen  
Schnecke bl ist eine von der Schneckenwelle mitgedrehte zweckmässig gleichfalls mit Lücken ausgestattete Scheibe n angeordnet, die zu beiden Seiten mit geringem Abstand von radialen in das Gehäuse a eingeschraubten   Stiften f begrenzt   wird.

   Diese letzterwähnte Anordnung ist, wie schon hervorgehoben, an sich bekannt, aber eine neue Wirkung wird im vor- liegenden Falle dadurch erreicht, dass die aus den   Schneckenflügeln b und bl vorstehenden  
Bolzen e die Stifte f umkreisen ; indem sie hierbei während ihrer schnellen Drehung mit den Stiften f enge Ringspalte bilden, so wirken sie auf das in der Hauptmahlzone ein- gepresste Mahlgut   zugleich'abscherend.   



   Die Maschine arbeitet in der Regel mit von dem Mahlgut zum grossen Teil voll- gefülltem Gehäuse a. Das Mahlgut tritt durch den Einlauf   a1,   in dessen Rohr man zweck- mässig einen Schieber einsetzen wird, in das Gehäuse und verlässt dieses, nachdem es die
Druckklappe g bei   l   seitlich entsprechend zurückdrängt, durch den Auslauf o. Der am
Gelenk k angreifende Gewichtshebel i dient dazu, den Druck, den die Klappe g vermöge des Abstandes ihres Schwerpunktes von dem Gelenk auf die Öffnung   l   ausübt, je nach der
Hebeleinstellung zu verstärken.. Die Klappe g wird zweckmässig von einem Schutzmantel in abgedeckt, an den sich unten eine Tür   !   mit Griff anschliesst, wodurch die Maschine voll- ständig staubdicht abgeschlossen wird.

   Durch zeitweiliges Öffnen dieser   Tour lit   kann man das fertige Mahlprodukt im Betriebe bequem abfühlen. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :   1.   Mahl-und Auflösemaschine mit Druckschnecke und unter Gewichts-oder Federdruck stehender Austrittsklappe, dadurch gekennzeichnet, dass von der Schnecke parallel oder annähernd parallel zu ihrer Achse Schlagbolzen (e) vorstehen. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Mahl-und Auflösemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Schlagbolzen (e) in mehreren Reihen zu einander versetzt angeordnet und vornehmlich in die Hauptmahlzone verlegt sind.
    3. Ausführungsform der Mahl-und Auflösemaschine nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Schlagbolzen (e) in das Mahlgehäuse eingeschraubte, an sich bekannte radiale Stifte (f) in nahem Abstande umkreisen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT86594D 1918-06-11 1920-07-02 Mahl- und Auflösemaschine mit Druckschnecke und unter Gewichts- oder Federdruck stehender Austrittsklappe. AT86594B (de)

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