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einem Ansatz 20 des Gehäuses, welcher ihre Längsbewegung begrenzt.
Innerhalb des horizontal beweglichen Keilstückes 17 ist in einem rechtwinkligen Ausschnitt desselben da Verschlusstück 21 eingesetzt, welches nach oben zu in einen entsprechenden Ausschnitt des Keilstückes 15 hineingreift. Die schiefe abgeschnittene Unterseite des Verschlllssb10cks 21 legt sich gegen die schiefe obere Fläche des Endansatzes 22 eines in der Horizontalrichtung beweglichen Gleitstückes 23, welches mit einem Verticalschlitz versehen ist, in den ein Ansatz 24 hineinreicht, der an der Unter-
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bestimmte Weglänge verschoben hat, das Ende des Gleitstückes ausser Berührung mit dem Keilstück 15 tritt, wobei dann das Verschltssttick 21, sobald das Ende des Gleitstückes 23 sich vorbeibewegt hat, nach unten sinkt.
Das hintere Ende des Gleitstückes 23 legt sich gegen das Querstück ; 25 und ist mit Ansätzen 26 versehen, die durch entsprechende Schlitze des Querstückes hindurchreichen. Das Querstück wird durch um Bolzen 28 gelegte Federn 27 nach innen gedrückt. Vermittels eines Zwischengliedes 29, an welchem ein in einen Schlitz 32 des gekrümmten Hebels 30 sich einlegender Stift angebracht ist, werden die Ansätze 26 mit dein am Arme 31 angelenkten Hebel 30 verbunden, so dass, wenn die Vorrichtung zum selbstthätigen Aufheben des Druckes in Wirkung tritt. der Handhebel nicht bewegt wird.
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unteren Keilstück 17 nach aussen bewegt, so dass sich der hohle Bund und die hohle Schraube drehen und den auf der oberen Walze lastenden Druck aufheben können.
Zwecks Anwendung der Vorrichtung werden nun die Stellschrauben in gewöhnlicher Weise benutzt : wenn das Metallstück zwischen die Walze tritt, so wird der dadurch auf
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in dieser Stellung, so lange die Walzen in normaler Weise arbeiten. Wenn jedoch der Druck eine gewisse Grenze tibersteigt, wie z. B. wenn ein Valzenstück zwischen deu Walzen stecken bleibt, so verursacht der dann auf die Schraube 5 ausgeübte Druck eine Drohung des Ansatzes 10.
Dabei setzt der pxcentrische Ring Jf das System von Keilen
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auch das Verschlusstück 21 nach unten gegen das untere Keilstück 17 gestossen wird, wodurch das Ende des Gleitstackes 23 dem Druck der Feder 27 entgegen nach aussfn gedrückt wird. Indem nun das Verschusstück 21 vom Druck entlastet wird, wird auch das untere Keilstück 17 durch den auf ihm lastenden Druck nach aussen bewegt und der Druck auf die Walzen auf diese Weise aufgehoben. Sobald nun das System von dem übermässigen Druck entlastet ist, kehren die einzelnen Theile wieder unter der Einwirkung der Federn 7 i ihre normale Lage zurück.
Eine andere Ausführungsform ist in den Fig. 4 und 5 dargestellt. Bei dieser Aus- führungsform ist ein hohler Brechkopf 331 vorgesehen, weicher im Falle übermässiger Beanspruchung gebrochen wird. Derselbe ist mit einem Innengewinde versehen, in das der Schraubenbolzen 34 hineinpasst. Oberhalb desselben befindet sich ein cylindrischer Einsatz 35, dessen oberer Theil vierkantig gestaltet ist und in ein viereckiges Loch der Deckplatte 36 hineinpasst, wodurch derselbe an der Drehung gehindert wird.
Am oberen Thoile des Schraubenbolzens 54 ist ferner ein ringförmiger Ansatz 37 angeordnet, der in eine entsprechende Nuth des unteren Theiles des Cylindrischen Einsatzes 35 hinein- passt, so dass alle diese Theile auf diese Weise in der richtigen Störung zueinander erhalten werden.
Der Schraubenbolzen 34 hat. an seinem unteren Ende einen kreisförmigen Ansatz 38, welcher in eine entsprechende Ausnehmung des oberen Theiles des Keilstücke 39 hineinpasst, dessen schief abgeschnittene untere Fläche auf der schiefen oberen Fläche eines in der Horizontalrichtung beweglichen Keiles 40 aufliegt, welcher mit einem ziemlich in
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drehung des Bolzens 76 geschieht durch den sein oberes Ende bildenden Vierkantigen Kopf, welcher in eine entsprechende viereckige aussparung der Dekcplatte 77 hineinpasst.
Eine in centralen Bohrungen beider Bolzen eingelegte Feder 78 hat das Bestreben,
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Eingriff zu bringen.
Der obere Bolzen besitzt bei 79 schief abgeschnittene, nach innen geneigte Seitenflächen, welche sich gegen die entsprechend gestalteten Flächen der nach aussen beweglichen Zwischenstücke 80 anlegen, deren äussere geneigte Stirnflächen 81 auf entsprechenden Flächen der in der Längsrichtung beweglichen und unter der Einwirkung der Feder 83 stehenden Blöcke 82 anfliegen. Dieses federnde Keilsystem hat das Bestreben, den oberen Bolzen etwas von dem unteren abzuheben. Wenn nun das zn walzende Metallstuck zwischen die Walzen tritt, so wird der obere Bolzen 76 heruntergedrückt, so dass er gegen den unteren drehbaren Bolzen 58 druck, wodurch die (bei der Einführung des Walzstückes zwischen die Rollen eintretenden) Vibrationen und Stösse ganz wesentlich vermindert werden.
Um nun, falls erforderlich, den Druck auch von Hand aus aufheben zu können, ist an deni zwischen den Federn gelegen on Bolzen 71 ein Hebel 84 : angebracht, welcher mit einem
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drehbar befestigt und trägt an seinem oberen@ Ende einen Stift, mit welchem er in einen im Hebel 85 befindlichen Schlitz S0 eingreifen kann, so dass, wenn der Überdruck selbstthätig aufgehoben wird, dieser Stift sich in dem Schlitz entlang bewegen wird, ohne den Handhebel mitzunehmen. Wünscht man jedoch von aussen her die Walzen vom Druck zu cntlasten, so braucht man nur den Handhebel herunterzudrücken;
dabei wird vermittels des Hebels 84 das Querstück 72 sich aufwärts bewegen und dabei zunächst, indem es
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die Spitze des Gleitstücks eingreifende Theil des Keils C't nach oben bewegt wird.
Durch abermässigen Druck wird sich der obere Bolzen senken, und da er seinen einnen Sperrzähnen keine Drehung mittheilen kann, eine Drehung des unteren Bolzens 58 bewirken, dessen excentrischer Theil das Zwischenstück 7 nach vorne schiebt und dadurch die Verschlusstücke in den Keil 64 hineintreibt, infolgedessen sich das Gl'itstlick dem Zug der Federn 74 entgegen nach oben bewegen wird.
Dabei vollzieht auch der Theil 64 eine Aufwärtshewegung, wodurch der Keil 63 in der Horizontalrichtung herausgeschoben wird, die Walze vom Drucke entlastet und es möglich wird, die Theile nach Abnahme des übermässigen Drucks wieder in ihre richtige Lage zurückzubringen, indem die innerhalb der Bolzen angeordnete Feder 78 die Drehung des unteren Bolzens unterstützt und die Theile wieder in ihre richtige Lage zurückbringt.
Die in Fig. 9 und 10 dargestellte Ausführungsform zeigt dieselbe Construction wie in den vorhergehenden Figuren, mit der Ausnahme, dass, statt das Keiisystem durch einen nach vorne geschobenen Block auszulösen, im wesentlichen derselbe Erfolg in dieser Ausführungsform durch eine Anordnung von Schrauben bewirkt wird. Bei diesem Ans- fillirangsbeispiel hat der Schiebeblock 611 ein verbreitertes Ende 621, auf welches der excentrische Theil 601 einwirkt, wodurch das verbreiterte Ende 91 des Schraubenschaftes 92 eine Bewegung erhält.
Eine um den letzteren gelegte Hülse 93, deren Innengewinde in das Gewinde 92 eingreift, ist aussen noch von Schraubenwindungen 94 umgeben und an einem Ende als Mutter für den Schaft 92 ausgebildet, an welcher ein ein Gewicht 96 tragender Hebel 95 befestigt ist.
Da das verbreiterte Ende 91 des inneren Schaftes vierkantig ist, ist derselbe an der Drehung verhindert, so dass, wenn der Ansatz 91 durch den Überdruck nach aussen gedrängt wird, die Hülse 93 eine Drehung erhält, so dass sie das Gewicht des Hebels überwinden kann. Sobald nun der Überdruck aufgehört hat, zieht das Gewicht den Hebe !
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innen bewegt und die Thnile in ihre normale Lage zurückbringt.
In den Fig. 11, 12, 13, 14 und 15 wird mit 9. 5 ein unter dem Druck der Walzenlager zu brechender Brechkopf bezeichnet, der wie gewöhnlich als Büchse ausgebildet ist und innerhalb dessen sich der Kr-il und die federnden Theile der Druckentlastungsvor-
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