AT85489B - Einrichtung zum Verschieben der mit schrägen Zähnen versehenen Wechselräder an Wechselgetrieben. - Google Patents

Einrichtung zum Verschieben der mit schrägen Zähnen versehenen Wechselräder an Wechselgetrieben.

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AT85489B
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Albert Aichele
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Albert Aichele
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  Einrichtung zum Verschieben der mit schrägen Zähnen versehenen   Weebselräder   an
Wechselgetrieben. 
 EMI1.1 
 

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 am inneren Muffenumfang beschränkt werden, es muss dann aber ein besonderer Führungskeil w vorgesehen werden, der bewirkt, dass die Muffe n auch in der unverriegelten Stellung entsprechend Fig. 3 mitrotiert. Soll dagegen die Antriebsmuffe   n   nicht mitrotieren, so müssen die Vertiefungen gemäss der oberen Hälfte der Fig. 4 als ringförmige Rille oder Hohlkehle p ausgebildet werden. 



   Soll eine Schaltung von einer Ruhelage in zwei verschiedene Arbeitslagen vorgenommen werden, so kann man sich, wie in Fig. 5 gezeichnet, zweier Reihen von Sperrkörpern bedienen, und muss dementsprechend die Antriebsmuffe f doppelseitig   ausführen.   Nach Fig. 5 soll entweder das Zahnrad b durch eine Verschiebung nach links in Eingriff mit dem Zahnrad a gebracht, oder das Zahnrad   q   soll nach rechts in das Rad   reingerückt we :   den.

   Die Welle   o   besitzt entsprechend den beiden Arbeitslagen der Räder b und q zwei Reihen von Vertiefungen   m1   und   m2'In   die Vertiefungsreihe ml greifen die Sperrkugeln   h1, in   die Reihe   M :   die Sperrkugeln   "h2   ein, je nachdem die Antriebsmuffe f auf die Rädermuffe c nach links oder nach rechts geschoben wird. Da der Teil n der Antriebsmuffe f, welcher die Sperrkugeln in ihrer Arbeitslage abdeckt und somit verriegelt, beiden    Arbeitslagen'gemeinsam   ist und in der Mitte der Muffe liegt, sind die beiden Vertiefungsreihen   k1   und   k2   in axialer Richtung verlängert.

   Bei der Verschiebung der   Antriebsmuffe f   aus der gezeichneten Ruhestellung wird die Rädermuffe c durch die betreffende Sperrkugelreihe bis in ihre Arbeitslage, also nach links bis zum Anschlag gegen den Bund   01'nach   rechts bis zum Anschlag gegen den Bund   02   mitgenommen. Die Kugeln der betreffenden Reihe werden dann in die entsprechenden Vertiefungen   (iii,   bzw.   m2)   der Welle e gedrängt, worauf die Antriebsmuffe bis zum Anschlag, entweder links an den Bund   s,   oder rechts an das Rad b weitergedrückt wird und so mit ihrem Teil n die Kugeln in dei Arbeitslage verriegelt. 



   Die beiden letztgenannten Anschläge der Antriebsmuffe (an einem Bund s und am Rad b) sind überflüssig, wenn man, wie gezeichnet, die Vertiefungen   k1   und k2 nach aussen hin durch Teile t1 und t2 der Muffenwandung abschliesst, weil dann die nicht arbeitende Kugelreihe das Weiterschieben der Muffe f über die Kugelreihen hinaus verhindert. 



   Als Sperrkörper lassen sich statt Kugeln auch anders geformte Glieder verwenden, z. B.   hammerförmig      Sperrkörper ; die   mittels Gelenk an der Arbeitsmuffe befestigt sind. 



   Andere Bauarten als dargestellt sind natürlich möglich. Von solchen soll nur die eine erwähnt werden, dass die Welle e und die Muffe f in ihrer Lage zur Muffe c vertauscht werden, indem die feststehende Welle e als Hohlwelle ausgebildet ist und aussen liegt, während f im Inneren der Muffe c angeordnet und demgemäss als Vollkörper ausgebildet ist.

   
 EMI2.1 
   i.   Einrichtung zum Verschieben der mit schrägen Zähnen versehenen Wechselräder an Wechselgetrieben, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung des zu verschiebenden Wechselrades mit seiner Welle einerseits und mit seiner Verschiebungsmuffe andrerseits durch die gleichen Sperrkörper erfolgt, welche in Öffnungen einer konzentrischen Muffe des zu verschiebenden Rades liegen und in radialer Richtung dicker sind, als die Wandstärke dieser Muffe beträgt, wobei durch die Sperrkörper bei ausgerücktem Wechselrade die Muffe des letzteren mit der Verschiebungsmuffe, bei eingerücktem Rade die Muffe des letzteren mit der Welle gekuppelt wird, so dass bei eingerückten Rädern der auftretende Axialschub durch die Sperrkörper auf die Welle übertragen wird und die Verschiebungsmuffe und mit ihr das Verschiebungsgestänge entlastet ist.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch i zum Verschieben des Wechselrades in zwei auf ver-' schiedenen Seiten seiner Ruhelage gelegene Arbeitslagen, dadurch gekennzeichnet, dass die wesentlichen Bauteile der Einrichtung doppelt vorhanden und symmetrisch angeordnet sind.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rädermuffe an beiden Enden der auf ihr liegenden Gleitbahn der Verschiebungsmuffe Anschläge für die letztere besitzt.
    4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen für die Sperrkörper zu beiden Seiten der senkrecht zur Verschiebungsachse gelegten Mittelebene der Verschiebungsmuffe parallel zur Achse so weit verlängert sind, dass die Verschiebungsmuffe eine Strecke weit über die in die Vertiefungen hineinragenden Sperrkörper hinweggeschoben werden kann.
    5. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass für den Fall, als die Verschiebungsmuffe nicht mitumläuft, die Vertiefungen in ihr konzentrische geschlossene Rillen bilden, in denen die hervorragenden Teile der Sperrkörper umlaufen,
AT85489D 1919-05-19 1920-05-05 Einrichtung zum Verschieben der mit schrägen Zähnen versehenen Wechselräder an Wechselgetrieben. AT85489B (de)

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