AT8527U1 - Vorrichtung zum transport von gleisabschnitten oder montierten gleisverbindungen - Google Patents

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AT8527U1
AT8527U1 AT0026805U AT2682005U AT8527U1 AT 8527 U1 AT8527 U1 AT 8527U1 AT 0026805 U AT0026805 U AT 0026805U AT 2682005 U AT2682005 U AT 2682005U AT 8527 U1 AT8527 U1 AT 8527U1
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wagon
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Abstract

Bei einer Vorrichtung zum Transport von Gleisabschnitten oder vormontierten Gleisverbindungen auf schienengebundenen Plattformwaggons (1), wobei eine Mehrzahl von Plattformwaggons (1) miteinander gekuppelt verfahrbar sind, weist ein zwischen zwei weiteren Plattformwaggons angeordneter Plattformwaggon (1) einen oder mehrere Träger oder Abstützböcke (5) auf, deren Höhe (4) in vertikaler Richtung größer ist als der geringste vertikale Abstand von über den Plattformwaggon (1) in Richtung benachbarter Plattformwaggons auskragenden, an den Trägern oder Abstützböcken (5) gelagerten bzw. festgelegten Teilen, wie z.B. von Längsholmen (6), oder des zu transportierenden Gleisabschnittes von der Plattform (4) bzw. Ladefläche der benachbarten Plattformwaggons.

Description

2 ÄT 008 527 U1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Transport von Gleisabschnitten oder vormontierten Gleisverbindungen auf schienengebundenen Plattformwaggons, wobei eine Mehrzahl von Plattformwaggons miteinander gekuppelt verfahrbar sind. 5 Für den Transport von Gleisabschnitten oder vormontierter Gleisverbindungen auf dem Schienenwege sind verschiedene mehr oder minder aufwendige Vorrichtungen bekannt geworden. Die DE 3522918 A1 zeigt in diesem Zusammenhang einen Verbund von drei Plattformwaggons und einer ebenen Trägerplatte, auf der der Gleisrost flach transportierbar sein soll. Bei dieser Ausbildung ist die Trägerplatte auf den Plattformen der Waggons parallel zur Ladefläche ange-io ordnet, wobei die Trägerplatte auf der Plattform quer und in ihrer Ebene durch Rotation und Translation verlagerbar angeordnet ist. Es sind zwei Antriebsaggregate mit Gewindespindel vorgesehen und weiters bewegliche Abstützungen für die Platte vorgesehen. Insgesamt wird eine relativ aufwendige Konstruktion vorgeschlagen, um auch die Kurvenfahrt zu ermöglichen, wobei zu allem Überfluss für die einzelnen Waggons unterschiedliche Bauteile für die Konstruk-15 tion bzw. den Aufbau der Vorrichtung auf der Plattform des Plattformwaggons vorgesehen sind.
In der EP 617169 A1 ist ein Weichentransportwaggon beschrieben, bei welchem ein balkenförmiger Waggonrahmen vorgesehen ist, an dem eine zur Verbindung mit einer Weiche vorgesehene Ladeplattform um eine in Wagenlängsrichtung verlaufende Schwenkachse verschwenkbar 20 befestigt ist. Mit einer derartigen Vorrichtung soll insbesondere durch Hochschwenken der Weiche sichergestellt werden, dass diese innerhalb des zulässigen Lichtraumprofils der zu durchfahrenden Strecke verbleibt. Gemeinsam ist den bekannten Einrichtungen, dass sie relativ aufwendige Spezialkonstruktionen darstellen, wodurch eine nachträgliche Adaptierung oder Anpassung vorhandener Plattformwaggons, und insbesondere von bekannten Niederflurwag-25 gons, nicht ohne weiteres möglich ist.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher in besonders einfacher Weise und mit konstruktiv einfachen Mitteln der Transport von Gleisabschnitten oder montierten Gleisverbindungen auf dem Schienenwege ermöglicht wird, 30 wobei aufwendige Adaptierungen an Plattformwaggons entbehrlich sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung im Wesentlichen darin, dass ein zwischen zwei weiteren Plattformwaggons angeordneter Plattformwaggon einen oder mehrere Träger oder Abstützböcke aufweist, deren Höhe in vertikaler Richtung größer ist als 35 der geringste vertikale Abstand von über den Plattformwaggon in Richtung benachbarter Plattformwaggons auskragenden, an den Trägern oder Abstützböcken gelagerten bzw. festgelegten Teilen, wie z.B. von Längsholmen oder des zu transportierenden Gleisabschnittes, von der Plattform bzw. Ladefläche der benachbarten Plattformwaggons. Dadurch, dass am Plattformwaggon lediglich Träger oder Abstützböcke angeordnet werden, können diese in einfacher 40 Weise mit der Ladefläche des Plattformwaggons verriegelt bzw. an diese befestigt werden, wobei dadurch, dass die Höhe dieser Träger oder Abstützböcke in vertikaler Richtung eine bestimmte Mindestabmessung aufweisen muss, sichergestellt werden kann, dass benachbarte Plattformwaggons, welche keinerlei weiterer Adaptierung bedürfen, bei Kurvenfahrt unterhalb von überhängenden bzw. auskragenden Teilen der Gleisabschnitte oder vormontierten Gleis-45 Verbindungen durchtauchen können, ohne dass es zu einer Kollision kommt. Es wird somit durch die Mindesthöhe der Träger bzw. Abstützböcke bei Kurvenfahrt sichergestellt, dass die freien Enden von Gleisabschnitten oder vormontierten Gleisverbindungen bzw. im Fall von zusätzlichen Längsholmen bei der Unterstützungskonstruktion, diese Längsholme relativ zu nachfolgenden oder vorauseilenden Plattformwaggons verschwenkt werden können, ohne mit so der Ladefläche dieser Plattformwaggons zu kollidieren, sodass aufwendige Gleitlagerungen ebenso wie entsprechende Antriebe entfallen können. Diese Mindesthöhe muss den Streckenverlauf Rechnung tragen und beim Durchfahren von Senken sicherstellen, dass ein hinreichender Sicherheitsabstand in Höhenrichtung auch in diesen Fällen gewährleistet ist, um eine Kollision der auskragenden Enden mit der Ladefläche der benachbarten Waggons mit Sicherheit 55 auszuschließen. Weiters muss die Höhe dieser Träger bzw. Abstützböcke so gewählt sein, dass 3 AT 008 527 U1 sie auch bei Durchbiegungen der auskragenden Träger oder der auskragenden Gleisabschnitte oder vormontierten Gleisverbindungen mit Sicherheit groß genug gewählt ist, um eine Kollision zu verhindern. 5 Eine besonders stabile Konstruktion lässt sich bei der erfindungsgemäßen Ausbildung dadurch gewährleisten, dass an den Abstützböcken oder Trägern in Längsrichtung des Plattformwaggons verlaufende über die Länge des Plattformwaggons auskragende Holme angeordnet sind, deren die Länge des Plattformwaggons übersteigenden auskragende Enden in Abstand oberhalb der Plattform bzw. Ladefläche benachbarter Plattformwaggons über eine Länge verlaufen, io welche bei Kurvenfahrt der Plattformwaggons innerhalb der jeweils zulässigen Fahrzeugbegrenzungslinien verbleibt. Bei dieser Ausbildung sind unmittelbar in Längsrichtung Holme als integrierende Bestandteile der Tragkonstruktion vorgesehen, durch welche das Montageniveau für die zum Transport bestimmten Gleisabschnitte oder vormontierten Gleisverbindungen weiter erhöht wird, wobei in diesen Fällen lediglich die Unterkante dieser auskragenden Längsholme 15 entsprechend in Abstand von der Oberfläche benachbarter Ladeflächen von Plattformwaggons gehalten werden muss, was durch die in der Regel quer zur Schienenlängsrichtung vorgesehenen Träger bzw. Abstützböcke sichergestellt ist.
Prinzipiell kann die Länge des Überhanges der auskragenden Elemente entsprechend dem 20 kleinsten Kurvenradius der zu durchfahrenden Strecke unterschiedlich lang gewählt werden. Jedenfalls muss sichergestellt werden, dass dieser auskragende Bereich an keiner Stelle, und insbesondere bei Kurvenfahrt, nicht außerhalb vorgeschriebener Fahrbegrenzungslinien zu liegen kommt. 25 Mit Vorteil ist die erfindungsgemäße Ausbildung so getroffen, dass die Träger oder Abstützböcke die Ladeplattform seitlich umgreifen und mit dieser über lösbare Mittel, insbesondere Schrauben, verbunden sind, wodurch eine besonders einfache und sichere Festlegung einer konstruktiv besonders einfachen Tragkonstruktion der Vorrichtung zum Transport von Gleisabschnitten oder vormontierten Gleisverbindungen gewährleistet ist. 30
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In dieser zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht eines Plattformwaggons mit der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung und Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt entlang der Linie ll-ll der Fig. 1. 35
In Fig. 1 ist ein Plattformwaggon 1 dargestellt, dessen Fahrgestelle 2 um eine vertikale Achse 3 schwenkbar mit der Plattform verbunden sind. Auf die Plattform 4 sind quer zur Längsrichtung des Plattformwaggons 1 Abstützböcke bzw. Träger 5 angeordnet, auf welchen Längsholme 6 festgelegt sind. Die freien Enden 7 der Längsholme kragen über die jeweiligen Enden 8 des 40 Plattformwaggons 1 aus, wobei die Höhe der Träger bzw. Abstützböcke 5 sicherstellt, dass die freien Enden 7 der Längsholme 6 nicht mit der Oberkante 9 der Plattform 4 benachbarter Plattformwaggons kollidieren kann.
In Fig. 2 ist die aus Trägern und Längsholmen bestehende Tragkonstruktion entsprechend dem 45 Schnitt nach der Linie ll-ll der Fig. 1 vergrößert dargestellt, wobei die Höhe der Träger 5 mit h bezeichnet ist. Diese Höhe muss sicherstellen, dass die auskragenden Enden 7 der Längsholme 6 nicht mit benachbarten Plattformen kollidieren können, wobei die Querträger 5 abwärts ragende Arme 10 aufweisen, welche die Plattform 4 des Plattformwaggons 1 umgreifen und gegen seitliche Verschiebung abstützen. Für eine satte Auflage der Gleisabschnitte sind an der so Oberseite der Längsholme 6 Auflageplatten 11 aus Holz bzw. elastischem Material vorgesehen. Wenn ein Rost bestehend aus Trägern 5 und Längsholmen 6 zum Einsatz gelangt, ist eine zusätzliche Verschraubung und Verankerung der Träger 5 an der Plattform nicht erforderlich, da durch die gegen seitliche Verschiebung quer zur Längsrichtung des Plattformwaggons gesicherte formschlüssige Verbindung und das Gewicht der Rostkonstruktion eine hinreichende 55 Stabilität gewährleistet ist. Mit einer derartigen Ausbildung kann somit genau genommen auch

Claims (3)

  1. 4 ÄT 008 527 U1 ohne zusätzliches Verschrauben eine einfache Adaptierung bestehender Plattformwaggons bzw. Niederflurwaggons 1 vorgenommen werden, wobei gegebenenfalls seitlich eingesetzte Schrauben oder Verriegelungsbolzen lediglich eine zusätzliche Sicherheit darstellen. 5 Ansprüche: 1. Vorrichtung zum Transport von Gleisabschnitten oder vormontierten Gleisverbindungen auf schienengebundenen Plattformwaggons, wobei eine Mehrzahl von Plattformwaggons mit- io einander gekuppelt verfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen zwei wei teren Plattformwaggons angeordneter Plattformwaggon (1) einen oder mehrere Träger oder Abstützböcke (5) aufweist, deren Höhe (4) in vertikaler Richtung größer ist als der geringste vertikale Abstand von über den Plattformwaggon (1) in Richtung benachbarter Plattformwaggons auskragenden, an den Trägern oder Abstützböcken (5) gelagerten bzw. fest- 15 gelegten Teilen, wie z.B. von Längsholmen (6), oder des zu transportierenden Gleisabschnittes von der Plattform (4) bzw. Ladefläche der benachbarten Plattformwaggons.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Abstützböcken (5) oder Trägern in Längsrichtung des Plattformwaggons (1) verlaufende über die Länge des 20 Plattformwaggons (1) auskragende Holme (6) angeordnet sind, deren die Länge des Platt formwaggons (1) übersteigenden auskragende Enden (7) in Abstand oberhalb der Plattform (4) bzw. Ladefläche benachbarter Plattformwaggons über eine Länge verlaufen, welche bei Kurvenfahrt der Plattformwaggons (1) innerhalb der jeweils zulässigen Fahrzeugsbegrenzungslinien verbleibt. 25
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger oder Abstützböcke (5) die Ladeplattform (4) seitlich umgreifen und mit dieser über lösbare Mittel, insbesondere Schrauben, verbunden sind. 30 35 40 45 50 55
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