AT8518B - Apparat zum Messen des Widerstandes von Schienenstoßverbindungen. - Google Patents

Apparat zum Messen des Widerstandes von Schienenstoßverbindungen.

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AT8518B
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rail
telephone
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rail joints
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Roger Winthrop Conant
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Roger Winthrop Conant
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Oesterreichische   PATENTSCHRIFT Nr. 8518. 



   CLASSE 21 : ELEKTRISCHE APPARATE. e)   Elektrische     Messapparate.     ROGER WINTHROP CONANT iN BOSTON (V. ST. v. A. ).   



   Apparat zum Messen des Widerstandes von   Schienenstossverbindungen.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Apparat zum schnellen und sichern Messen   elektrischer   Widerstände, besonders solcher Widerstände, wie sie beispielsweise in den Verbindungsstellen der Schienen elektrischer Bahnen auftreten. 
 EMI1.1 
 hracht, und zwar veranschaulichen die Fig. 1 bis 3 den einen Theil des Apparates darstellenden Kasten nebst zugehörigen Theilen in Ansicht ; Fig. 4 ist die Darstellung eines von drei zugehörigen   üonwtstiften   ; Fig. 5 stellt das Schaltungsschema dar. 



   Gemäss der Erfindung kommen drei tragbare   Contactatifte   a,   b und c, welche mit   dem Apparate durch Leitungsdrähte verbunden sind, in Anwendung. Die Stifte a und b werden mit der auf ihren Widerstand zu messenden Schienenstoss-Verbindung d zwischen den Schienen e und f in Contact gebracht und der dritte Stift c wird auf die Schiene/ aufgesetzt, deren Widerstand per linearen Fuss man kennt.

   (Fig.   ; i.)  
Der mittlere der drei Stifte, b, ist durch eine Leitung mit einem   Hörtelophon   in 
 EMI1.2 
 brecher, vorzugsweise in Form eines von einem Uhrwerke i betriebenen Unterbrechungs-   riidchens   h, ein, und das Telephon sammt dem Unterbrecher bewahrt man am besten in einem Kastne j auf, der auch eine Drosselspule k und einen in Nebenschluss mit dem Telephon verbundenen Widerstand l enthält, wobei der   Nebenschlnsstromkreis   durch einen auf der Aussenseite des Kastens angebrachten Umschalter, Kurbel m, reguliert wird. 



   Die beiden von a und   ss ausgehenden Stromkreise   werden durch einen zweiten Um- 
 EMI1.3 
 rührung gebracht, wodurch das Telephon zuerst in den einen Stromkreis a, b und gleich darauf in den anderen Stromkreis b, c geschaltet und damit die Tonvergleichung ermöglicht wird. 



   In der normalen oder Mittelstellung verbindet der Umschalter   M   das Telephon mit beiden Stromkreisen (Fig. 5), so dass in dem Falle, wenn der zwischen dem   Mittelstifte b   
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Betriebsstörung. 



    Beim Gebrauche bedient der die Untersuchung Vornehmende den Kasten und einen     Contactstift (c während ein Assistent   die Stifte a und b mit den Schienen e, f in gleicher Entfernung von deren Verbindungsstelle   d   in Contact bringt. Der Träger des 
 EMI2.2 
 und Contactstift b zur Schiene   dz   durch die Verbindung d und Schiene e zum Contactstifte   a   zurück ; im Telephon wird ein Ton wahrgenommen worden. Hierauf wird der Contactstift c an die Schiene f angelegt und die Kurbel n auf den Knopf p eingestellt, worauf das   Unterbrechungsrädchen   im Telephon einen Ton von veränderter Intensität erzeugen wird, entsprechend der Entfernung zwischen c und b auf der Schiene/.

   Indem 
 EMI2.3 
 eingeschlossene Schienenlänge ändert, wird der Ton im Telephon gleich oder wesentlich gleich dem Tone, der entsteht, wenn die Verbindung   d   im Telephonstromkreise liegt. Der durch das Telephon gehende und den Contactstift c   einschliessende   Stromkreis verläuft   folgendermassen : Vom Stifte c   durch Leitung zur Klemme 10, alsdann durch   Leitung 81,   Contactknopf p, Kurbel n, die Leitungen 18, 19, Telephon 9, Leitungen 20, 21, 22, 23, Kurbel 1, Leitung 24, Rädchen h, Feder 6, Leitung 25 zur Klemme 9 und von da durch Leitung 26, Contactstift b und Schiene f zum Stifte c zurück. 



   Ersichtlicherweise können beim Umlegen der Kurbel   11   erst auf den Knopf o und 
 EMI2.4 
   Coatactstiftes     c     längs   der Schiene f die Töne wesentlich gleich oder ausgeglichen werden können. Ist dieses erreicht, so kann man weiter prüfen, indem man die Kurbel n in die Mittelstellung bringt, so dass beide Knöpfe o und   p   im Stromkreise liegen, bei welcher Lage das Telephon bei Stromkreisunterbrechung tonles bleibt, falls der Widerstand der Schiene zwischen den Stiften c und b gleich dem Widerstande der   Schionenvorbindung     d   ist. 



   Es empfiehlt sich, in dem Apparate eine Drosselspule zu benutzen ; man kann aber auch die Spule ganz fortlassen, wenn ein Telephon von niedrigem Widerstande angewendet wird. Der Widerstand l dient zum Regulieren oder Vermindern der Tonstärke bei Geleisen mit starken Strömen.   Das Unterbrechungsrädchen nebst zugehörigem Uhrwerke   und Umschalter n können ebenfalls fortfallen ; in den beiden Stromkreisen können dann die Töne durch Abheben der   Contactstifte   a, c von den Leitern, mit denen man sie in   Berührung   gebracht hat, erzeugt werden, und die Nachprüfung auf Tonlosigkeit wird in diesem Falle durch Abheben des Stiftes b ausgeführt.

   In der Praxis wird man überdies den Widerstand der Drähte zwischen   a   und o gleich dem Widerstände der Drähte zwischen c und p   halten.   

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRÜCHE : 1. Apparat zum Messen des Widerstandes von Schienenstossverbindungen durch Ver- EMI2.5 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
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