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Maschine mit horizontaler Papierführung. Die Fig. 3 bis 7 stellen Einzelheiten der Maschine dar, wobei Fig. 4 eine Ausführungsform mit lotrechter Papierführung zeigt.
In der Hauptsache gleicht die Maschine einer gewöhnlichen Schreibmaschine. Das durch Rollen r geführte Papier ist über einen Tisch a gespannt. Dieser gleitet auf Kugeln c in den beiden Führungen b geradlinig vor-und rückwärts. Die Möglichkeit, den Tisch und mit ihm das zu beschreibende Papier hin und her bewegen zu können, erlaubt, die gleiche Note oder das gleiche musikalische Zeichen in den verschiedenen, der Tonleiter entsprechenden Stellungen schreiben zu können, sei es auf den verschiedenen Linien oder zwischen den letzteren.
Die nötigen Verschiebungen des Tisches a werden erhalten, indem man auf die verschiedenen Tasten t schlägt, welche ihrerseits ebensovielen Hebeln d entsprechen. Die Anzahl der Hebel ist gleich der Anzahl der verschiedenen Stellungen, die das Papier erhalten muss, um die verschiedenen Tonhöhen zu bezeichnen. Wenn man nun auf einen der Taster t schlägt, so dreht sich der entsprechende Hebel d um seinen Drehpunkt M (Fig. I, 3) und sein anderes Ende, das mit einer kleinen Rolle versehen ist, schlägt an eine der beiden schiefen Ebenen p eines dachförmigen Deckels.
Diese schiefen Ebenen werden von zwei Armen q (Fig. i) getragen, welche sich um den Drehpunkt e bewegen, so dass die Bewegung der Hebel d in eine Winkelbewegung umgeformt wird, deren Ausschlag sich mit der Länge der Hebel d verändert. Über dem Deckel p befindet sich eine Stange f, an welche eine Pleuelstange g angeschlossen ist, deren anderes Ende mit dem Tisch a verbunden ist. Je nach der Länge des bewegten Hebels d wird eine mehr oder weniger grosse Verschiebung des Tisches a erhalten. Dieser wird durch ein Zahnsegment AI in der gewünschten Stellung festgehalten, in dessen Zähne eine Feststellrolle durch eine Feder i eingedrückt wird, und zwar solange, bis die gewünschten Zeichen geschrieben sind.
Der Tisch kann statt hin und her auch auf und ab bewegt werden, indem er einfach um 900 verdreht und mit dem Hebel 1 verbunden wird (Fig. 4). In diesem Falle wird das Eigengewicht des Tisches durch Zugfedern s ausgeglichen.
PATENT-ANSPRÜCHE : i. Notenschreibmaschine mit zwei Tastensätzen für das Schreiben der Zeichen und für das Verschieben des Papierwagens, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebungstasten (t) in zwei Reihen vor den Schreibtasten angeordnet sind und die Wagenverschiebung dadurch bewirken, dass sie mit Rollen gegen die winkelförmige Decke (p) eines am Maschinenrahmen schwingbar gelagerten Bügelhebels (q, p, q) schlagen, von dem aus die Wagenverschiebung entsprechend der Schreibtastenanordnung in lotrechter oder wagrechter Richtung übertragen werden kann.
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