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ANTONFREISSLERINWIEN. Selbstthätige Sicherheitsvorrichtung für Aufzüge.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Vorrichtung, die es verhindert, den Aufzug in Bewegung zu setzen, insolango die Fabrstuhlthür nicht geschlossen ist. Die Vorrichtung kann überdies vortheilhaft derartig ausgebildet, beziehungsweise ergänzt werden, dass sie es auch gleichzeitig unmöglich macht, die Fahrstuhlthür zu öffnen, während der Aufzug in Bewegung ist.
DieseVorrichtungbestehtimwesentlichenauseinemeinerseitsamFahrstuhlkasten, anderseits an der Fahrstuhlthür befestigten, wenn erforderlich, noch über eine Spannrolle
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durch deren Schliessen verlängert wird, oder umgekehrt. Die Veränderungen der SpannlängedesSeilzugesbewirkeninVerbindungmitgeeignetenmechanischenÜbertragungsmitteln die eingangs bezeichneten Sicherungen.
In der beigeschlossenen Zeichnung ist in den Figuren l und 2 schematich eine Ausführungsart der vorliegenden Erfindung in ihren beiden Endstellungen dargestellt. Die
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gestellten Ausführungsform.
An dem an dem Seile oder der Kette a hängenden Fahrstuhlkast. en b ist das eine Ende des Seilzuges c befestigt, während das andere Ende desselben an der beweglichen
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Es soll nun aber, wie in der Einleitung angegeben, ferner auch unmöglich gemacht werden, dass die bei Ingangsetzung des Fahrstuhles geschlossene Thür durch den Fahrgast geöffnet werde, insolange der Aufzug in Bewegung ist,
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ausgehobene Zahn i1 der Sperrklinke i gerade an den Umfang der anlasserscheibe @ heranreicht und sich auf denselben während der ganzen Fahrzeit aufstützt. Iliedurch ist zu Folge der Wirkung des undehnbaren Seiles h bei gesenkter Klinke i das Anheben des Hebels g und sohin auch die Verkürzung der Spannlänge des Seilzuges c c verhindert und damit ein Öffnen der Thür d, an welcher das Seil c befestigt ist, unmöglich gemacht.
Erst im Momente, wo der Fahrstuhl anhält und der Anlasser in die" llat1"-Stellung
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verhindern, dann kann das Zuziehen der Thür , wie man sieht, vom Führerstande aus in einfachster Weise durch Anziehen an dem in den Figuren links befindlichen Seil des Zuges o bewerkstelligt werden, ein Vortheil, der insbesonders für die Hetriebspraxis ganz bedeutend ist.
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Die gezeichnete Anordnung zeigt naturgemäss nur beispielsweise eine Ausführungsart der Erfindung.
Es könnte der Seilzug auch an der anderen Seite des Kastens angeordnet sein. In diesem Falle würde sich gerade entgegengesetzt der Seilzug beim Schliessen der Thür verkürzen und umgekehrt. Durch geeignete Umstellung des Hebels g nebst Seil h und Klinke i ist, wie ohne weiters einzuschen, die gleiche Wirkungsweise, wie beschrieben, zu erzielen.
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ohne weiters aus den Figuren.
Bei Aufzügen ohne Aulasser, welche mittels eines Steuerseiles gesteuert werden, kann
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beziehungsweise das Verdrehen des Hebels g auch direkt- zum Klemmen des Steuerseilos ausgenützt werden, welches dann mitgenommen wird und dadurch in bekannter Weise
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zeichnende Veränderung der Spanniänge des Seilzuges.
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