AT8298B - Selbstthätige Sicherheitsvorrichtung für Aufzüge. - Google Patents

Selbstthätige Sicherheitsvorrichtung für Aufzüge.

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AT8298B
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elevator
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Anton Freissler
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Anton Freissler
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   ANTONFREISSLERINWIEN. Selbstthätige Sicherheitsvorrichtung für Aufzüge. 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Vorrichtung, die es verhindert, den Aufzug in Bewegung zu setzen, insolango die   Fabrstuhlthür   nicht geschlossen ist. Die Vorrichtung kann überdies vortheilhaft derartig ausgebildet, beziehungsweise ergänzt werden, dass sie es auch gleichzeitig unmöglich macht, die   Fahrstuhlthür   zu öffnen, während der Aufzug in Bewegung ist. 



   DieseVorrichtungbestehtimwesentlichenauseinemeinerseitsamFahrstuhlkasten, anderseits an der Fahrstuhlthür befestigten, wenn erforderlich, noch über eine Spannrolle 
 EMI1.1 
 durch deren Schliessen verlängert wird, oder umgekehrt. Die Veränderungen der SpannlängedesSeilzugesbewirkeninVerbindungmitgeeignetenmechanischenÜbertragungsmitteln die eingangs bezeichneten Sicherungen. 



   In der beigeschlossenen Zeichnung ist in den   Figuren l und 2 schematich eine     Ausführungsart   der vorliegenden Erfindung in ihren beiden Endstellungen dargestellt. Die 
 EMI1.2 
 gestellten Ausführungsform. 



   An dem an dem Seile oder der Kette   a   hängenden   Fahrstuhlkast.   en b ist das eine Ende des Seilzuges c befestigt, während das andere Ende desselben an der beweglichen 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Es soll nun aber, wie in der Einleitung angegeben, ferner auch unmöglich gemacht werden, dass die bei Ingangsetzung des   Fahrstuhles   geschlossene Thür durch den Fahrgast   geöffnet   werde, insolange der Aufzug in Bewegung ist, 
 EMI2.1 
 ausgehobene Zahn i1 der Sperrklinke i gerade an den Umfang der   anlasserscheibe @   heranreicht und sich auf   denselben während   der ganzen Fahrzeit aufstützt. Iliedurch ist zu Folge der Wirkung des   undehnbaren   Seiles h bei gesenkter Klinke i das Anheben des Hebels g und sohin auch die Verkürzung der   Spannlänge   des Seilzuges c c verhindert und damit ein Öffnen der Thür d, an welcher das Seil c befestigt ist, unmöglich gemacht.

   Erst im Momente, wo der Fahrstuhl anhält und der Anlasser in   die" llat1"-Stellung   
 EMI2.2 
 verhindern, dann kann das Zuziehen der   Thür , wie man sieht,   vom Führerstande aus in einfachster Weise durch Anziehen an dem in den Figuren links befindlichen Seil des Zuges o bewerkstelligt werden, ein Vortheil, der insbesonders für die Hetriebspraxis ganz bedeutend ist. 
 EMI2.3 
 



   Die gezeichnete Anordnung zeigt naturgemäss nur beispielsweise eine   Ausführungsart   der Erfindung. 



   Es könnte der Seilzug auch an der anderen Seite des Kastens angeordnet sein. In diesem Falle würde sich gerade entgegengesetzt der Seilzug beim Schliessen der Thür verkürzen und umgekehrt. Durch geeignete Umstellung des Hebels g nebst Seil h und Klinke i ist, wie ohne weiters einzuschen, die gleiche Wirkungsweise, wie beschrieben, zu erzielen. 
 EMI2.4 
 ohne weiters aus den Figuren. 



   Bei Aufzügen ohne Aulasser, welche mittels eines Steuerseiles gesteuert werden,   kann   
 EMI2.5 
 beziehungsweise das Verdrehen des Hebels g auch direkt- zum Klemmen des Steuerseilos ausgenützt werden, welches dann   mitgenommen wird   und dadurch in bekannter Weise 
 EMI2.6 
   zeichnende     Veränderung   der   Spanniänge   des Seilzuges. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ASl'HOCHE : EMI2.7 auf die Anlasserscheibe k stützt, hiedurch die Spannlänge des Seilzuges c festlegt und damitdieThurdgeschlossenhält. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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