AT8239B - Vorrichtung zur Herstellung von Zeilentypen-Duplicaten nach zusammengesetzten Matrizenzeilen. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Zeilentypen-Duplicaten nach zusammengesetzten Matrizenzeilen.

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AT8239B
AT8239B AT8239DA AT8239B AT 8239 B AT8239 B AT 8239B AT 8239D A AT8239D A AT 8239DA AT 8239 B AT8239 B AT 8239B
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AT
Austria
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line type
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shaft
line
matrix lines
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Inventor
Charles Showler Woodroffe
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Charles Showler Woodroffe
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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 festsitzenden Hubrades, das in Richtung des Pfeils, Fig. 8, sich droht. Zur Bewegung der Greiferarme L L' dient der hebel l2, der auf dem Bolzen 18 drehbar ist und durch eine Feder 14 jedesmal in seine Stellung zurückgeführt wird. 
 EMI2.2 
 dem zur Bethätigung der Hebel   SI und 87   dienenden   Schubrande   s12 des Hubrades anliegt. 



  Alle die Theile sind in der vorgenannten Patentschrift dargestellt und beschrieben und zur Erleichterung der Übersicht mit gleichen Bezugszeichen vorsehen. 



   Auf der Welle 3 ist ein Schaltrad 2 verschiebbar, aber gegen Drehung um die Welle 
 EMI2.3 
 
Einschnitten 7 versehen ist, wodurch Anschläge 5 gebildet werden Auf der auf Welle s2 befestigten Nabe   des Armes sl1   sitzt ein Finger   8,   weicher sich entsprechend dem auf derselben Welle sitzenden hebel s1 bewegt und stillsteht, und welchem entweder ein Einschnitt 7 oder ein   Anschlag @   5 durch das Schaltrad 2 dargeboten wird. Jeder Anschlag ist so widerstandsfähig, um den Hebel sI   aufzuhalten und jeder Einschnitt   7 weit genug, um den Finger 8   hindurchtreten   zu lassen. Von entgegengesetzten Seiten der Welle 3 tritt gleichweit ein Stift 9 vor.

   Das Schaltrad 2 enthält in seiner linken Fläche eine Nuth 10, die lang und weit genug ist, um über dem Stifte 9 zu liegen, aber nur so tief ist, dass ein Verschieben des Schaltrades 2 auf der Welle 3 nach links hin soweit, dass es   über   die Bahn eines von dem Schbrade l11 vortretenden Fingers 1 hinausgeführt würde, ver-   hindert wird.   



   In derselben Fläche des Schaltrades 2 liegt rechtwinklig zur Nuth 10 eine Nuth 11, 
 EMI2.4 
 gesetzt wird. Für den vorliegenden Fall ist daher eine Vorrichtung nöthig, die selbstthätig das Stillsetzen abwechselnd verhindert, bezw. ermöglicht. Ein keilförmiger   Vorsprung. M   ist an dem Hebel a19 in solcher Stellung, dass er in der Bahn eines der Hubdaumen 13 sich befindet. Oben an den Hubdaumen 13 sind kleine Einschnitte 16, in deren jeden der   der   Vorsprung 15 des Winkelhebels a19 eintreten kann. 
 EMI2.5 
 vorrichtung übermittelt, wie wenn es eine frische, von den   Creiferarmen   L L'kommende Zeile ware. Einem Bruch eines Theils der Vorrichtung, die mit den   Hebeln s's7 ver-   hunden ist. wird durch bekannte Compensationsmittel vorgebeugt.

   Dadurch, dass der Finger 1 den Hebel   s\   wie   beschrieben, sperrte, bewirkte er,   dass der entsprechende Ilubdaumon 13, 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Druck einer nicht dargestellten Feder den Hebel a19 in seiner unthätigen Stellung. 



   So lange der Vorsprung 15 des Hebels a19 in einem der Einschnitte M des Hubdaumens 13 sich befindet, ist er unthätig und er vermag dann die Welle   a6   nach einer Umdrehung der letzteren nicht   sclbstthätig   anzuhalten. 



   Die Wolle wird also eine zweite Umdrehung beginnen und während der letzteren wird das Duplicat der Zeilontype gegossen. Bei jeder zweiten Berührung des Fingers 1 mit dem Schaltrade 2 bringt letzteres einen Einschnitt 7 in die Bahn des Stiftes 8 und dann können die Hebel   sI 87   frei wirken und auch Welle 3 kann einen Einschnitt 16 von dem Vorsprung 15 abrücken, und letzterer tritt dann sofort auf einen folgenden Hubdaumen vor, wodurch dem Hebel   o)   der Rückgang in die wirksame Stellung ermöglicht wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zur Herstellung von Zeilentypssn-Dopticaten nach zusammengesetzten Matrizenzeilen für Zeilentypengiessmaschinen, insbesondere solche nach Mergenthaler's System, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Welle (3) ein mit Nuthen (10, 11) ver- sehenes, durch Hubdaumen (13) verschiebbares, aber gegen Drehung auf der Welle gesichertes Schaltrad (2) angeordnet ist, das, von Hand entsprechend eingestellt, eine EMI3.2 der Matrizenzeile beeinflussenden Winkelhebels (a19) veranlasst, dass, wenn der Schlitten in seine Hochstellung gelangt, die zusammengesetzte Matrizenzeile von ihm nicht weggeführt,
    sondern wie eine neu gesetzte Zeile der Giessform übermittelt wird.
AT8239D 1900-03-12 1900-03-12 Vorrichtung zur Herstellung von Zeilentypen-Duplicaten nach zusammengesetzten Matrizenzeilen. AT8239B (de)

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