AT82065B - Vorrichtung zur Vergasung wenig flüchtiger KohlenwVorrichtung zur Vergasung wenig flüchtiger Kohlenwasserstoffe. asserstoffe. - Google Patents

Vorrichtung zur Vergasung wenig flüchtiger KohlenwVorrichtung zur Vergasung wenig flüchtiger Kohlenwasserstoffe. asserstoffe.

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AT82065B
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Henri Charles Empis Henr Empis
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Henri Charles Empis Henr Empis
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  Vorrichtung zur Vergasung wenig flüchtiger Kohlenwasserstoffe. 



   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf jene für schwer flüchtige Kohlenwasserstoffe geeignete Vergaser von Verbrennungskraftmaschinen, bei denen das   Brennstoffluftgemi- ch   durch in steter Bewegung erhaltene erhitzte metallische Massen durchgeleitet wird. 



   Der   Erfindung gemäss   wird die Masse in zylindrischen, an ihren   Aussenflächen von   den Abgasen umspülten   Behältern   eingeschlossen und daselbst durch Transportschnecken in fortschreitende Bewegung versetzt. Um die Bewegungsrichtung der Kugeln innerhalb dieser 
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 werden zwei solche Behälter mit Bezug auf die Transportrichtungen der Schnecken an ihren Enden derart aneinander geschlossen, dass sie einen geschlossenen Kreislauf bilden. Um die Bewegung der metallischen Körper mit   möglichst geringerem Arbeitsaufwand   zu bewirken, erhalten sie der Erfindung gemäss die Form von Kugeln. 



   Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und zwar zeigt : Fig. i die Vorderansicht der Vorrichtung, Fig. 2 deren Rückansicht. Fig. 3 den wag- 
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 die Vorrichtung nach den Linien   A-B   und C-D der Fig. 3. 



   Die Vorrichtung besteht aus zwei wagrecht nebeneinander liegenden Zylindern   I   und J, die an ihren Enden durch zwei Kammern   R und   L miteinander in Verbindung stehen. 



   Die beiden Zylinder   I   und j enthalten je eine Transportschraube N und N', die von aussen angetrieben werden. Die Windungen dieser Schrauben sind derart angeordnet, dass sie für die in die Vorrichtung durch eine über der Kammer L angeordnete Öffnung   0   angebrachten Kugeln T einen ununterbrochenen Kreislauf schafft. 



   Der untere Teil der Kammer   K kann   Löcher besitzen, durch die hindurch eine Verbindung mit einer darunter befindlichen Kammer   J (' geschaffen   wird, die etwas gegen das Hinterende der Vorrichtung zu geneigt ist und die als Abflussraum für die flüssigen und pulverförmigen Rückstände dient, die sich im Laufe des Verfahrens bilden. Diese Kammer kann durch die an der Rückseite der Vorrichtung befindliche Öffnung V hindurch gereinigt werden. 



   Die beiden Zylinder   I     und j und   die beiden Kammern K und L bilden ein in einem gemeinsamen Mantel untergebrachtes Ganzes. Der zwischen den Mantel P und den Zylindern und den Kammern vorhandene Zwischenraum bildet eine   Heizkammer Q,   in der z. B. die vom Auspuff der Maschine abgezogenen heissen Gase strömen und deren Weg mittels Klappen oder Schaufeln geregelt wird, die auf der Aussenseite des durch die Zylinder und die Kammern gebildeten Körpers angeordnet sind. Diese Gase treten bei R ein und bei S aus. 



   Das Gemisch aus Luft und Kohlenwasserstoff wird durch das Rohr U hindurch der Kammer L zugeführt. Es breitet sich zwischen den Kugeln T aus, mit denen die Zylinder I   und j und   die   Kammern K und L   ausgefüllt sind, wird mit diesen Kugelmassen in die wärmeren Teile der Vorrichtung geschafft und dort durcheinander gerührt und setzt sich in Gas um, das die Maschine aus der Vorrichtung durch die Leitung X hindurch ansaugt. die mit der Kammer K in Verbindung steht. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   : 
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 Zylinder   (I,     J)   derart angeordnet sind, dass sie für die sie ausfüllende und durch Förderschrauben   (N,     N)   in steter Bewegung erhaltene Masse (T) eine Kreislaufbahn bilden. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die erhitzte bewehrte mate von Kugeln gebildet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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