AT81779B - Loch- und Nietmaschine für Schutzdecken. - Google Patents

Loch- und Nietmaschine für Schutzdecken.

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AT81779B
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Eduard Janik
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Eduard Janik
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Loch- und Nietmaschine für Schutzdecke. 



   Zweck der Erfindung ist die selbsttätige Einstellung der den Protektor tragenden
Trommeln nach Vollendung einer Nietenreihe in die Bahn der nächsten herzustellenden
Nietenreihe und die gleichzeitige erste schrittweise Schaltung des Protektors, so dass bei
Herstellung desselben sämtliche Handarbeiten entfallen. 



   Nachdem die in den Längsnietenreihen befindlichen Nieten versetzt zueinander angeordnet sind, darf bei Einstellung des Protektors in die Bahn der nächsten Reihe die   J   erste schrittweise Schaltung keine ganze sein, sondern soviel als die Versetzung ausmacht, betragen. Gewöhnlich befinden sich die Nieten der nächsten Reihe neben und zwischen den
Nieten der vorherigen Reihe, so dass die erste schrittweise Schaltung der nächsten Reihe die Hälfte der normalen schrittweisen Schaltungen beträgt. Zu diesem Zwecke ist gemäss der Erfindung ein besonderes Triebwerk vorgesehen, welches beim Beginn einer neuen
Nietenreihe in die Arbeitsstellung gebracht wird, während das im Stammpatente beschriebene
Schaltwerk inzwischen ausser Tätigkeit gesetzt wird. 



   Gemäss des ersten Zusatzpatentes wird während einer Umdrehung der Treibwelle 7 mittels der Ahle 16 ein Loch hergestellt, daneben durch einen Nietenhebestempel 55 ein
Niet in ein bereits hergestelltes Loch eingepresst, und auf den Schaft des Nietes eine Nietenscheibe aufgesetzt ; daneben wird mittels Stempel 46 ein Niet vernietet, worauf eine schrittweise Weiterschaltung des Protektors erfolgt, nach welcher sich obiger Vorgang wiederholt. 



   Um sowohl letztgenannte Vorgänge, als auch das Einstellen des Protektors in die
Bahn der zweiten, dritten usw. Reihe selbsttätig bewirken zu können, ist es erforderlich, zu Beginn und beim Beenden jeder Nietenreihe den Antrieb der Ahle, des Nietenhebestempels und des Nietenstempels nacheinander nach jeder schrittweisen Schaltung in die Arbeitsstellung   einzurücken   und beim Beenden der Nietenreihe aus der Arbeitsstellung in gleicher Reihenfolge nacheinander auszurücken. 



   Fig. i stellt die Seiten-, Fig. 2 die Vorderansicht der Erfindung dar, Fig. 3 bis 6 sind andere Ausführungsformen derselben, Fig. 7 und 8 ist die Seiten-und Vorderansicht eines Schaltwerkes. 



   Das Auslösen des Antriebes zum Zwecke vorbeschriebener Arbeitsvorgänge kann mittels Kupplungen auf zweierlei Weise erfolgen, und zwar durch ein neben dem den Protektor tragenden Stahlbande 19 zwangsweise mitgeführtes Stahlband 79, Fig. i und 2, oder durch ein gezahntes Rad 111, Fig. 3 und 4, welches von der Treibwelle 7 mittels eines Einzahnrades 112 ruckweise Drehungen   erhält.   In beiden Fällen erfolgt das Auslösen des Antriebes durch Einrücken der Kupplung 82 in ein Zahnrad 76 auf der Treibwelle 7. 



   Gemäss der Fig. i und 2 erfolgt das Einrücken der Kupplung   82   mittels einer am Bolzen 80 festsitzenden Nase 78, welche am Stahlbande 79 schleift und welche im geeigneten Zeitpunkte infolge Federwirkung in einen Schlitz im Bande 79 einschnappt, wodurch der am Bolzen 80 festsitzende Arm 81 die auf der Treibwelle 7 in Keil und Nut verschiebbare Kupplung 82 nach rechts verschiebt und mit dem Zahnrade 76 verbindet, wodurch das mit letzterer in Eingriff befindliche Zahnrad 77 mitgedreht wird. Das Stahlband 79 kann anstatt eines Schlitzes 83 eine seitliche Ausnehmung, eine seitliche lappenartige Verbreiterung oder einen Längskamm aus Kettengliedern oder aufgenieteten Plättchen tragen, welcher der Nase 78 eine zwangsweise Drehung erteilt. 



   Nach dem Auslösen des Antriebes gemäss Figt i und 2 erfolgen nachstehend beschriebene Arbeitsvorgänge :
Am Rade 77 befinden sich Rippen 84, 85, 86, gegen welche längs verschiebbare, 
 EMI1.1 
 von denen die Stange 87 mit der Kupplung 92 für den Antrieb der Ahle   16,   die Stangen 88 und 89 mit den Kupplungen 93,   94   für den Antrieb des Nietenhebestempels 55 und des Nietstempels 46 dienen und welche mittels der Rippen   84,   85, 86 in 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In gleichem Sinne wird eine hier nicht gezeichnete Kupplung zum Antriebe des Aufpressens der Nietenscheiben auf die Nietenschäfte betätigt. 



   Ähnliche zwei Stangen 95 und 96 wirken mittels Rippen am Rade 77 auf die Kupplungen 96 und 98 zu folgendem Zwecke. Auf der Welle 7 sitzt ein Zahnsektor 99, welcher in einen Sektor 100 eingreift. Letzterer sitzt auf der Welle 101 fest ; auf derselben Welle sitzen zwei Zahnsektoren 102 und   103,   die mit dem umlaufend gezahnten in Nut und Rille auf ihren Achsen befindlichen Hohlwellen 41 der Trommeln 22, 23 ständig in Eingriff sind und welche nach der Verbindung der Kupplung 97 mit dem Sektor 99 die den Protektor tragenden Trommeln axial in der Dauer der Wirkung des Sektors 99 verschieben ; letztere entspricht der Einstellung der Trommeln mit dem Protektor in die Bahn einer neuen Nietenreihe. 



   Zur Sicherung eines neuerlichen Zahneingriffes befindet neben dem Sektor 99 ein Radbogen   104a,   welcher nach jedesmaliger axialer Verschiebung der Trommeln auf einen der breiten mit dem Sektor 100 verbundenen Sperrbögen   105 a   schleift. 



   Die Kupplung 98 ist für gewöhnlich mit der im Stammpatente beschriebenen Kurbel 26 in Eingriff, welche die schrittweise Schaltung der Trommeln mittels der Welle 33 bewirkt. Zum Zwecke der eingangs beschriebenen ersten kürzeren Weiterschaltung zu Beginn einer neuen Nietenreihe wird die Kupplung 98 aus der Kurbel 26 ausgerückt und mit dem teilweise gezahnten Zahnrade 104 gekuppelt, welches mittels der Räder 105, 106 und des auf der Welle 33 festsitzenden Rades 107 den Trommeln die kürzere Schaltung erteilt. 



   Der Arbeitsgang der Maschine ist folgend :
Nachdem im Protektor das letzte Loch einer Nietenreihe hergestellt wurde, schnappt die Nase   78   in den Schlitz 83 ein, wodurch das Zahnrad 76 gekuppelt wird und sich mit der Treibwelle 7 mitdreht, welche Drehung das mit letzterem in Eingriff befindliche Zahnrad 77 mitmacht. 



   Dadurch wird nach der Reihe der Antrieb der Ahle 16 mittels Kupplung 92, des   Nietenhebestempels JJ mittels   Kupplung   93,   des Nietstempels 46 mittels Kupplung   94   ausser Tätigkeit gesetzt, worauf mittels der Kupplung 97 die axiale Verschiebung der Trommeln mit dem Protektor in die Bahn der nächsten Nietenreihe und mittels der Kupplung 98 die kürzere erste schrittweise Schaltung der Trommeln erfolgt, nach welcher nacheinander die Kupplungen 92, 93 und   9.   für die Ahle den Nietenhebestempel und den Nietstempel wieder eingerückt werden. 



   Nachdem bei der Herstellung einer Nietenreihe mehr schrittweise Schaltungen des Protektors erfolgen als Nieten in einer Reihe vorhanden sind, indem der Nietstempel erst nach der dritten Weiterschaltung zu arbeiten beginnt, ist es erforderlich, das Stahlband 79 für den Überschuss der Schaltungen ausser Tätigkeit zu setzen, damit dessen Schlitz 83 für das Auslösen der Nase 78 in jeder herzustellenden Nietenreihe seine Arbeitsstellung einnimmt. 



   Dieser Zweck wird durch eine vorübergehende Hemmung des Stahlbandes 79 auf folgende Weise erzielt : eine Kupplung   108,   welche mittels eines Hebels 109 betätigt wird, dessen unteres Ende mit einem Stift 110 in einer Nut des Rades 77 geführt ist, wird aus dem auf der Trommelwelle 36 festsitzenden Treibrade   110 a   des Bandes 79 nach der Herstellung des letzten Loches einer Nietenreihe nach dem Einschnappen der Nase 78 in den Schlitz entkuppelt. Das Einrücken der Kupplung 108 erfolgt nach der Herstellung des ersten Loches der nächsten Reihe. 



   Sobald das Rad 77 eine volle Umdrehung gemacht hat, erfolgt dessen Stillstand durch Ausrücken der Kupplung   82,   indem die bisher im Schlitz. befindliche Nase 78 infolge Weiterschaltung des Bandes 79 nach rechts gedreht wird. Die Enden des Bandes 79 sind in entsprechender Länge hergestellt übereinander gelappt und lösbar verbunden, so dass dasselbe Band für die Herstellung aller Grössen von Protektoren verwendet werden kann. Im Treibrade 110 befindet sich eine umlaufende Rille, welche sich mit dem Schlitze 83 des Stahlbandes 79 deckt, wodurch die Nase 78 nach ihrer Auslösung ungehindert ihre durch letztere bedingte Drehung vollführen kann. 



   Nach dem Auslösen des Antriebes gemäss Fig. 3 und 4 erfolgen nachstehend beschriebene Arbeitsvorgänge :
D e Kupplung 82 auf der Welle 7 wird mittels einer an einem Schaltrade 111 sitzenden Rille   113,   welche auf den Hebel 143 wirkt, in das Rad 76 eingerückt. Das Schaltrad 111 erhält von einem auf der Welle 7 sitzenden durch die Kupplung 142 für gewöhnlich mit-   genommenen Einzahnrad 112   soviele ruckweise Schaltungen als Zahnlücken im Schaltrade 111 eingeschnitten sind, deren Zahl den Nieten einer Längsreihe entspricht. 



   Nachdem das letzte Loch in einer Reihe hergestellt wurde, erfolgt das Einrücken der Kupplung   82   in das Rad 76 mittels des Hebels   143,   wodurch diese bei seiner Drehung das Rad 77 mitnimmt. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Die Hemmung des Rades 111 während des Überschusses der Schaltungen erfolgt, indem die mittels des Hebels 144 von der Rille   141   betätigte Kupplung 142 ausgerückt wird. 
 EMI3.1 
 nächsten Nietreihe, während das Ausrücken der Kupplung 82 vom Rade 76 erst nach dem Vernieten des ersten Nietes der nächsten Reihe erfolgt. 



   Die Fig. 5 und 6 stellen eine abgeänderte Ausführungsform des Antriebes der auf der Treibwelle 7 befindlichen Kupplungen dar. Auf einer zur Triebwelle 7 parallelen Welle 121 sitzen Scheiben 126 fest, welche nach Einrückung der Kupplung 82 in das Zahnrad 76 mittels des auf der Welle 121 festsitzenden Zahnrades 77 mitgedreht werden. Am Umfange der Scheiben 126 sind zur Aufnahme eines am Hebel   ? 7 befestigten Führungszapfens Nuten   geschnitten, welche dem in 128 drehbaren Hebel. eine dem Bedarfe entsprechende Bewegung erteilen, wodurch eine axiale Verschiebung der Kupplungen   92,   93, 94, 97, 98 erfolgt, während die Kupplung 108 ähnlich wie in Fig. i und 2 durch eine exzentrische Nut einer auf   der'Welle 121   sitzenden Schaltklinke 116 betätigt wird. 



   Zum selbsttätigen Ausrücken der Maschine nach Fertigstellung des Protektors dient ein auf dem Zapfen 117 drehbares Schaltrad   120,   Fig. 2, welches durch eine auf der für den Nietstempelantrieb bestimmten Stange 89 sitzende Schaltklinke 116 betätigt wird. 



   Am Schaltrade 120 sitzt ein doppelarmiger Hebel 119 fest, welcher in die Bahn des am oberen Ende abgeschrägten   Aus : ückhebels 118   gelangt und diesen seitlich dreht, wodurch der Treibriemen 122 auf die lose Riemenscheibe gelangt. 



   Ein federnder Sperrzahn 121 sichert die jeweilige Lage des Schaltrades   120.   Letzteres hat doppelt soviel Zähne als Nietenreihen im Protektor herzustellen sind und wird durch die Stange 89 nach jeder hergestellten Nietenreihe um einen Sperrzahn weitergeschaltet, so dass nach dem Vernieten des letzten Nietes in der letzten Nietenreihe ein Arm des Hebels 119 in Wirkung tritt und den Ausrückhebel 118 betätigt, wodurch die selbsttätige Ausrückung der Maschine erfolgt. 



   In Fig. 5 und 6 ist eine abgeänderte   Ausrückvorrichtung   der Maschine dargestellt.
Mit der zur Entkupplung des Nietstempels dienenden Scheibe   ? 6, Fig.   und 6, ist eine Scheibe 145 verbunden, welche einen oder zwei Zähne besitzt, die in den Zahnlücken des Rades 129 eingreifen und demselben nach jeder ganzen oder halben Umdrehung eine ruckweise Schaltung erteilen. Nach dem Vernieten des letzten Nietes in aer letzten Nieten- reihe dreht der mit dem Rade 129 verbundene Hebel 119 den in 146 drehbaren
Ausrückkebel   118   seitlich, wodurch der Treibriemen 122 auf die lose Riemenscheibe gelangt. 



   Fig. 7 und 8 stellen eine vereinfachte Form des die ganzen und halben schrittweisen
Schaltungen des Protektors bewirkenden Schaltwerkes dar. 



   Gemäss dieses Schaltwerkes sitzen auf der Treibwelle 7 in Keil und Nut axial ver- schiebbar zwei miteinander verbundene, teilweise gezahnte Räder 130 und   1. H.   Die schritt- weise Schaltung des Protektors 79 erfolgt mittels der Räder 130,   732. 733   und des auf der
Welle 33 festsitzenden Zahnrades   134   ; die halbe schrittweise Schaltung erfolgt, indem das
Rad   131,   welches weniger Zähne hat als das Rad   130,   statt des letzteren   vorübergehend   in die Arbeitsstellung eingerückt wird. Das   Ein-und Ausrücken   erfolgt durch axiale Ver- schiebung der Räder 130 und 1. 31 auf ähnliche Weise, wie die Verschiebung der Kupplungen auf der Welle 7. 



   Zur Sicherung eines jedesmaligen Zahneingriffes der Räder   130, 131   in das Rad 132 sitzen am letzteren mehrere breite Zähne   1, 35,   welche an einer mit den   Zahnrädern 730   und 131 verbundenen Sperrscheibe 136 schleifen und das Getriebe vor willkürlichen
Bewegen schützen. 



   PATENT-ANSPRUCHE : i. Loch-und Nietmaschine für Schutzdecken mit Gleitschutznieten nach Patent
Nr.   81777 ;   dadurch gekennzeichnet, dass zum selbsttätigen Aus-und Einrücken der Loch- und Nietwerkzeuge sowie zur. axialen Verschiebung und kurzen Weiterschaltung der den
Protektor tragenden Trommeln Kupplungen dienen, die durch ein neben dem den Protektor tragenden Stahlband zwangsweise mitgeführtes Band   (79)   oder ein auf der Treibwelle (7) mitgedrehtes Einzahnrad   (112)   betätigt werden, welche ein die Kupplungen   betätigendes  
Rad   (77)   auslösen.

Claims (1)

  1. 2. Loch-und Nietmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus- lösung des Rades (77) mittels einer am Umfange des Bandes (79) schleifenden Nase (78) EMI3.2 <Desc/Clms Page number 4>
    3. Ausführungsform der Loch- und Nietmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösung des Rades (77) mittels einer auf einem mittels Einzahnrades (112) angetriebenen Zahnrade (111) befindliche Rille (113) erfolgt, die einem Hebel (143) eine Drehung erteilt und dadurch die Kupplung (82) in das mit dem Rade (77) in.... Eingriff befindliche Rad (76) einrückt.
    4. Loch-und Nietmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Kupplungen mittels gegen Rippen am Rade (77) abgestützte* Stangen oder mittels Hebels (127) erfolgt, welche von am Umfange Nuten tragenden auf der Welle (121) sitzenden Scheiben (126) betätigt werden.
    5. Loch-und Nietmaschine nach den Ansp : üchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Verschiebung des Protektors mittels in Keil und Nut verschiebbarer die Trommeln tragender Hohlwellen (11) erfolgt, in denen am Umfange befindliche Verzahnungen Zahnsektoren (102, 103) eingreifen, deren Welle (101) ihren Antrieb von einem auf der Welle (7) befindlichen zeitweise gekuppelten Zahnsektor (99) erhält.
    6. Loch-und Nietmaschine nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das die schrittweisen Schaltungen des Protektors vermittelnde Schaltwerk zum Zwecke der ersten kürzeren schrittweisen Schaltung zeitweise ausser Tätigkeit gesetzt wird und ein eine kürzere Schaltung bewirkendes Getriebe (104 bis 107) durch Entkuppeln der Kupplung (98) aus der Kurbel ( des Schaltwerkes und Kuppeln mit dem Rade (104) des Getriebes in- EMI4.1 7. Loch- und Nietmaschine nach den Ansprüche I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (79) als Anschlag zum Antriebe der Nase (78) einen Schlitz, eine seitliche Ausnehmung, einen Kamm oder eine seitliche lappenartige Verbreiterung trägt.
    8. Loch-und Nietmaschine nach den Ansprüchen I, 2,7, dadurch gekennzeichnet, dass die zeitweise Hemmung des Bandes (79) zum Zwecke seiner Arbeitseinstellung für eine neue Nietenreihe durch Ausrückung der Kupplung (108) aus dem Antriebsrade (110) mittels einer den Hehel (109) betätigenden Rille am Rade (77) oder durch einen Exzenter auf der Welle (121) erfolgt.
    9. Loch- und Nietmaschine nach den Ansprüchen I und 3, 4, 5, 6, dadurch gekennzeichnet, dass d. e zeitweise Hemmung des Schaltrades (111) zum Zwecke seiner Arbeitseinstellung für eine neue Nietenreihe durch Ausrückung der Kupplung (142) aus dem das Schaltrad (111) EMI4.2 sitzenden Rille (143) et folgt.
    10. Loch- und Nietmaschine nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zum selbsttätigen Ausrücken der Maschine nach dem Vernieten des letzten Nietes im Protektor ein den Austrückhebel (118) seitlich drehender Hebelarm (119) dient, welcher seinen Antrieb von der den Nietstempel (46) ausrückenden Stange (89) erhält, deren Schaltklinke (116) ein mit dem Hebelarm (119) verbundenes Schaltrad (120) betätigt.
    ii. Ausführungsform nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zum selbsttätigen Ausrücken der Maschine nach dem Vernieten des letzten Nietes im Protektor ein den Ausrückhebel (118) seitlich drehender Hebelarm (119) dient, welcher seinen Antrieb von einer gezahnten mit der die Nietstempelkupplung ausrückenden Scheibe (126) verbundenen Scheibe ('77) erhält, welche mittels eines am Zahnrade (129) festsitzenden Hebelarmes (119) den Ausrückhebel (118) betätigt.
    12. Loch-und Nietmaschine nach den Ansprüchen i bis II, dadurch gekennzeichnet, dass die-Räder (102, 103) zum Zwecke der Verstellbarkeit entsprechend der Protektorengrösse auf ihrer Welle (101) im Keil und Nut axial verschiebbar angeordnet sind.
    134 Loch-und Nietmaschine nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet. dass die schrittweise Schaltung des Protektors mittels eines teilweise gezahnten auf der Treibwelle (7) sitzenden Rades (130) erfolgt, welches der die Schnecke (34) tragenden Welle (33) nach jeder Umdrehung der Treibwelle (7) die zur schrittweisen Schaltung des Protektors erforderliche Drehung erteilt.
    14. Loch und Nietmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zum EMI4.3 gegen das Rad (77) abgestützten Stange betätigten Hebels (127) auf der Treibwelle (7) axial verschoben und zeitweise in die Bahn des die Schnecke (34) treibenden Getriebes (132, 133, 33) gebraeht, dem Protektor die halbe schrittweise Schaltung erteilt.
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