DE169307C - - Google Patents
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- DE169307C DE169307C DENDAT169307D DE169307DA DE169307C DE 169307 C DE169307 C DE 169307C DE NDAT169307 D DENDAT169307 D DE NDAT169307D DE 169307D A DE169307D A DE 169307DA DE 169307 C DE169307 C DE 169307C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D21/00—Systems comprising a plurality of actuated clutches
- F16D21/02—Systems comprising a plurality of actuated clutches for interconnecting three or more shafts or other transmission members in different ways
- F16D21/06—Systems comprising a plurality of actuated clutches for interconnecting three or more shafts or other transmission members in different ways at least two driving shafts or two driven shafts being concentric
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D21/00—Systems comprising a plurality of actuated clutches
- F16D21/02—Systems comprising a plurality of actuated clutches for interconnecting three or more shafts or other transmission members in different ways
- F16D21/06—Systems comprising a plurality of actuated clutches for interconnecting three or more shafts or other transmission members in different ways at least two driving shafts or two driven shafts being concentric
- F16D2021/0684—Mechanically actuated clutches with two clutch plates
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
KAlShKLlCHhS
PATENTAMT.
M 169307 KLASSE 47ä.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Getriebe mit veränderlicher Geschwindigkeit
und bezweckt, die Änderung der Geschwindigkeit der getriebenen Welle oder des betreffenden
Gliedes derart vornehmen zu können, daß es nicht notwendig ist, die Zwischenräder
auszurücken, so daß die Geschwindigkeit ohne Stöße vergrößert und verringert werden
kann.
ίο Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen
dadurch, daß alle treibenden Glieder ständig mit ihren getriebenen Gliedern in
Eingriff bleiben und jedes getriebene Glied selbsttätig mit seiner Welle gekuppelt wird,
wenn sein treibendes Glied eingerückt ist.
Die Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht, in welchen
Fig. ι einen senkrechten Schnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Getriebe und Fig. 3 den Steuerhebel für das Getriebe . darstellt.
Fig. ι einen senkrechten Schnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Getriebe und Fig. 3 den Steuerhebel für das Getriebe . darstellt.
Fig. 4 ist ein Schnitt in Richtung der Linie 4-4 der Fig. 1.
Fig. 5 bis 10 sind senkrechte Längsschnitte durch abgeänderte Ausführungen des Getriebes
mit Ausnahme von Fig. 8, die einen Querschnitt in Richtung der Linie 8-8 der Fig. 7 darstellt.
Gemäß Fig. 1 sitzen die Treibzahnräder
A, A1, A2 lose auf der treibenden Welle C und greifen in entsprechende Zahnräder
B, B1, B2 der getriebenen Welle ein. Die Zahnräder A, A1, A2 „sind auf konzentrischen
Hülsen E, E[, E'2 befestigt, welche an ihren
anderen Enden konische Reibscheiben F, F1, F2
von Metall tragen, welche entsprechend auf den Gleitmuffen E, E1, E2 befestigt sind.
Eine gleiche Reibscheibe C1 ist mit der Kraftmaschinenwelle
C verkeilt und kann mit ihrer inneren Fläche c mit der äußeren Reibfläche
der Scheibe F2 in Berührung treten; die
innere Fläche der letzteren kann wiederum mit der äußeren Reibfläche der Scheibe F1
in Berührung kommen usw. Die die Reibscheiben und Zahnräder tragenden Gleitmuffen
sind, wie ersichtlich, aus zwei Teilen so hergestellt, daß der die Reibscheibe tragende
Teil jeder Hülse achsial zu dem das Zahnrad tragenden Teil verschoben werden kann. Die
beiden Teile jeder Hülse sind durch eine ineinanderschiebbare Kupplung miteinander
verbunden, welche aus Zähnen e, e1 an den zusammentreffenden Enden der beiden Teile
besteht.
Um die Gleitmuffen herum sind Federn G, G1, G2 gewickelt, welche zwischen Rippen
e2, e3 liegen. Diese sind auf den beiden
Teilen der Gleitmuffen vorgesehen und bestrebt, ihre zugehörige Reibscheibe gegen die
benachbarte zu drücken. An der Innenfläche jeder Gleitmuffe mit Ausnahme der innersten
sitzen Rippen Es, ei, welche beim Gegeneinanderschieben
der beiden Teile einer Muffe gegen die Rippen e2, e8 der nächstinneren
Muffe stoßen. Die Stellung der Rippen Ez, e4
der Muffen gegeneinander ist eine derartige,
daß diese Rippen nacheinander mit den Rippen e2, e3 in Berührung kommen.
Die Muffen werden durch die schon oben genannten Federn G, G1, G2 und einen weiter
unten beschriebenen Steuerhebel H verschoben. Die getriebenen Zahnräder oder Zahnkränze
B, B1, B'2 sind mit einseitig wirkenden Kupplungen ausgestattet. Die Kupplungen können,
wie gezeichnet, Klemmrollenkupplungen sein
ίο und aus Rollen b bestehen, die in Vertiefungen
d der Naben D! der getriebenen Welle D
liegen, oder aber Klinkenkupplungen.
Die Naben D1 werden auf der Welle D durch geschlitzte und an den Enden abgeschrägte
Muffen D2 gehalten,' die durch die Mutter D5 und Hülse D4 in die Naben gepreßt
werden und diese mit der Welle D festklemmen. Die Naben D1 können indessen
auch auf der Welle D aufgekeilt sein.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Welle L rechtwinklig zu der treibenden und getriebenen
Welle gelagert und besteht aus zwei miteinander derart durch eine bewegliche Kupplung
(Oldham' sehe Kupplung) verbundenen Teilen,
daß der' eine den anderen Teil drehen kann, obwohl ihre Achsen gegeneinander exzentrisch
gelagert sind.
Der innere Teil der Welle L geht durch das Getriebe hindurch und trägt zu beiden
Seiten der Welle C Arme N, N1 und Lenker JV2,
die beim Drehen der Welle L eine achsiale Bewegung der Ringe N7, Ns nach innen oder
außen bewirken. Der Ring iV7 umfaßt den die Reibfläche tragenden Teil der äußeren
Gleitmuffe und der Ring 2V8 den das Zahnrad tragenden Teil der Muffe.
Der Steuerhebel H ist in Fig. 3 dargestellt. Die Ansicht desselben ist von einer Seite,
welche entgegengesetzt der ist, von welcher das Getriebe in den anderen Figuren gezeigt
ist, so daß die Stellung der Wellen L und P umgekehrt ist. Der Steuerhebel befindet sich
in der Stellung, in der alle Reibungskupplungen ausgerückt sind und kein Antrieb
stattfindet. In dieser Stellung sind die Federn G, G1, G2 bezw. ihre Äquivalente zusammengepreßt.
Wird nun der Steuerhebel in der Pfeilrichtung bewegt, so bewegt sich der Bolzen H'1 in dem geraden Teil des
Schlitzes K1 und dreht die Platte K um ihren Zapfen k, wodurch die Kurbel L1 und die
Steuerwelle L in Fig. 3 links und in Fig. 1 rechts herum gedreht wird. Die letztere bewegt
durch ihre Drehung unter Vermittlung der oben beschriebenen Gelenkeinrichtung die Ringe N7 und iV8 auseinander, so daß
zuerst die Feder G2 auseinandergeht und dadurch die Kupplung für die niedrigste Geschwindigkeit
in Wirkung setzt. Dabei sind die übrigen beiden Antriebzahnräder A, A]
außer Wirkung und ihre zugehörigen Zahnräder B, B1 sind auf der Welle D infolge
ihrer Freilaufkupplung in Ruhe. Eine weitere Bewegung des Hebels gestattet nun, daß die
Feder G1 sich ausdehnt, so daß das mittlere Getriebe in Tätigkeit tritt, während eine
weitere Bewegung das Getriebe für die höchste Geschwindigkeit in Tätigkeit setzt und so
weiter, bis alle Kupplungen in Eingriff sind.
Sobald die Welle L gedreht wird, um die Kupplung für die hohe Geschwindigkeit zurückzuziehen,
werden die beiden Ringe N7, Ns einander genähert, so daß diese gegen die
äußeren Rippen e2, e3 der Muffe E schlagen
und die Feder G zusammengepreßt wird. Dadurch wird die Scheibe .F von der Scheibe F1
zurückgezogen. Ist dies7geschehen, so hört
das Zahnrad A auf sich zu drehen bezw. dreht sich leer, da das Zahnrad A1 nun als
Antriebzahnrad dient und dessen zugehöriges Zahnrad B1 selbsttätig mit der getriebenen
Welle gekuppelt wird. Dabei wird das Zahnrad B durch seine Freilaufeinrichtung von
der getriebenen Welle frei. Eine weitere Bewegung des Steuerhebels bewirkt, daß die
Rippe E3 an der inneren Fläche der Muffe E gegen die äußere Rippe e2 der Muffe E1
schlägt. Gleichzeitig kommt die Rippe e3 auf dem anderen Teil der Muffe E1 mit der
inneren Rippe e4 der Muffe E in Berührung. Das Getriebe läuft nun mit der niedrigsten
Geschwindigkeit. Eine weitere Bewegung des Steuerhebels bewirkt, daß die Muffe E1
in der Längsrichtung der Welle gleitet und mit ihren inneren Rippen Ez, e4 die äußeren
Rippen e'2 und e3 und damit die beiden Teile
der letzteren und die Feder G2 zusammenpreßt. Nunmehr ist das ganze Getriebe
ausgerückt und findet überhaupt kein Antrieb mehr statt.
Die Umkehreinrichtung (Fig. 4) besteht aus einem auf der Welle D befestigten Reibrad
O und einem auf der Welle C sitzenden
Reibrad 0!. In diese Räder greifen Zwischenräder
O2, O3 ein, welche zu beiden Seiten der
Welle gelagert sind. Das eine dieser Räder ist auf einer Spindel O6 gelagert, welche in
einem Rahmen O4 ruht. Mit letzterem ist das innere Ende einer Welle P derart verbunden,
daß es sich darin drehen kann. Auf der Welle P ist ein Gewinde P1 von großer
Steigung vorgesehen, welches mit einem mit Schraubengewinde versehenen Teil P2 eines
das andere Rad O3 tragenden Rahmens O5
in Eingriff ist. Das Rad O3 sitzt auf einer kurzen Spindel o7 in dem genannten Rahmen O5.
Diese Rahmen gleiten auf Stangen p. Sobald die Welle P in der einen Richtung gedreht
wird, werden die beiden Rahmen gegeneinander geschoben, so daß die Zwischenräder
mit den Rädern O, O1 in Eingriff kommen. Wenn die Welle in der anderen
Claims (6)
1. [Zahnräderwechselgetriebe mit drei oder mehr dauernd im Eingriff stehenden
Paaren stufenweise nebeneinander angeordneter Zahnräder, von denen die der getriebenen Welle mit ihrer Welle durch
einseitig wirkende Kupplungen gekuppelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Übertragung einer größeren Geschwindigkeit die treibenden Räder mit ihrer Welle nacheinander gekuppelt werden,
ohne daß die nicht mehr kraftübertragenden Räder der treibenden Welle von dieser
Welle entkuppelt werden, wobei immer nur dasjenige Rad der getriebenen Welle selbsttätig mit seiner Welle gekuppelt
wird, das mit der größten Geschwindigkeit angetrieben wird.
2. Ausführungsform der Kupplungsvorrichtung für das Getriebe nach Anspruch
i, dadurch gekennzeichnet, daß die
, Antriebzahnräder (A, A1, A2J und die zugehörigen
Reibkupplungen (F, F1, F2J auf ineinander gelagerten Gleitmuffen
(E, E1, E2) gelagert sind, die je aus zwei
durch Kupplungszähne (e, e1) gekuppelten
Teilen bestehen, von denen der eine die Zahnräder, der andere die Reibscheiben
trägt und zwischen welchen Federn (G, G1, G2) angeordnet sind, die die Zahnräder
in Stellung und die Reibscheiben in Eingriff miteinander halten, während äußere und innere Bunde (e3, e*) an den
ίο Gleitmuffen vorgesehen sind, mittels welcher
bei der Bewegung eines Steuerhebels in der einen Richtung die Kupplungen
(F, Jp1, F2) nacheinander eingerückt und
bei einer Bewegung des Steuerhebels in der anderen Richtung diese Kupplungen ausgerückt werden.
3. Abänderung der Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Antriebzahn-
ao räder tragenden Gleitmuffen aus nur einem Stück bestehen und zwischen ihren
freien Enden und Bunden (E1, E6, E6)
Federn angeordnet sind, welche die Reibkupplungen in Eingriff miteinander halten,
wobei die Antriebzahnräder zwischen den Kupplungshälften von je zwei benachbarten
Kupplungen befestigt sind und, um beim Verschieben der Kupplungshälften in Eingriff mit den getriebenen Zahnrädern
zu bleiben, entsprechende Breite haben.
4. Ausführungsform der Kupplungsvorrichtung zu dem Getriebe nach Anspruch 1,2
und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gleitringe (W7 und N8), welche die äußeren
Bunde auf der äußersten Kupplungsmuffe (E2) umfassen, mit der Steuerwelle
(L) durch Gelenke und Hebel verbunden sind, so daß, wenn die Welle (L)
in der einen oder anderen Richtung gedreht wird, die Gleitringe (N1 und Ns)
einander genähert oder entfernt und die Kupplungen (F, F1, F2) entsprechend der
Bewegungsrichtung nacheinander aus- oder eingerückt werden, wobei die Steuerwelle
(L) aus zwei miteinander durch eine Oldham- oder andere Kupplung zwangläufig
verbundenen Teilen besteht, derart, daß der innere Teil der Welle (L) und die
damit verbundene Einrichtung längs der Wellen (C) und (D) bewegt werden kann.
5. Ausführungsform des Steuerhebels zu dem Getriebe nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (H) mit einem Bolzen (H2) in einen
winkelförmigen Schlitz (K1) eines drehbaren Hebels (K) eingreift, der an einer
mit der Kurbel (L1) einer Welle (L) verbundenen Kurbelstange (K2) drehbar befestigt ist, welche Welle (L) die Bewegung
der Reibkupplung steuert, so daß bei der Bewegung des Steuerhebels (H) in der
einen Richtung der Bolzen (H2) in den geraden Teil des Schlitzes (K*) bewegt
wird, die WeIIe(1X,) dreht und dadurch
die Reibkupplungen einrückt, während er bei der Bewegung des Steuerhebels in der
anderen Richtung in den bogenförmigen Teil des Schlitzes gelangt, ohne die Welle (L) zu beeinflussen, wobei samtliehe
Kupplungen ausgerückt bleiben.
6. Ausführung des Steuerhebels zu dem Getriebe nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Weiterdrehen des Steuerhebels (H) in der Riehtung,
bei der die Kupplungen ausgerückt werden, ein Bolzen (H3) des Steuerhebels
gegen einen Kurbelarm (P3) der Welle (P) schlägt, letztere dreht und mittels eines
Schraubengetriebes die Reibräder (O2, O3)
zwischen die auf den Wellen (D) und (C) befestigten Reibräder (O) und (O1) drückt,
zu dem Zwecke, die Drehrichtung der getriebenen Welle umzukehren.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE169307C true DE169307C (de) |
Family
ID=434441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT169307D Active DE169307C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE169307C (de) |
-
0
- DE DENDAT169307D patent/DE169307C/de active Active
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