DE876952C - Schaltkupplung fuer Zahnraederwechselgetriebe mit Sperrsynchronisierung - Google Patents

Schaltkupplung fuer Zahnraederwechselgetriebe mit Sperrsynchronisierung

Info

Publication number
DE876952C
DE876952C DEV3887A DEV0003887A DE876952C DE 876952 C DE876952 C DE 876952C DE V3887 A DEV3887 A DE V3887A DE V0003887 A DEV0003887 A DE V0003887A DE 876952 C DE876952 C DE 876952C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
rings
sleeve
springs
coupling sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV3887A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Muegerl
Heinz Dipl-Ing Voigt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DEV3887A priority Critical patent/DE876952C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE876952C publication Critical patent/DE876952C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
    • F16D23/04Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
    • F16D23/06Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/02Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
    • F16D23/04Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch
    • F16D23/06Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches with an additional friction clutch and a blocking mechanism preventing the engagement of the main clutch prior to synchronisation
    • F16D2023/0656Details of the tooth structure; Arrangements of teeth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Schaltkupplung für Zahnräderwechselgetriebe mit Sperrsynchronisierung Die Erfindung bezieht sich auf eine für Zahnräderwechselgetriebe vorgesehene Schaltkupplung mit Sperrsynchronisierung. Derartige Schaltkupplungen sind, bekannt und arbeiten z. B. in der Weise, daß in radialen Bohrungen eines axial verschiebbaren, mit Synchronisierungsring und Kupplungshülse versehenen Muffenkörpers Sperrkugeln vorgesehen sind, die durch ein beim Synchronisierungsvorgang auftretendes Drehmoment mittels Schrägflächen in eine Sperrstellunggehracht werden, in der sie das Verschieben der Kupplungshülse bis zum Eintritt des Gleichlaufes der beiden Kupplungshälften verhindern. Bei diesen bekannten Schaltkupplungen sind zusätzlich zu den das vorzeitige Verschieben der Kupplungshülse verhindernden Sperrkugeln noch Spreizringe oder weitere unter Federspannung stehende Sperrkugeln vorgesehen, welche dazu dienen, bei einem Schaltvorgang den Muffenkörper aus der Ruhelage an das zu kuppelnde Rad heranzuführen, um zunächst einmal die Synchronisierungsringe zur Berührung zu bringen. Durch die Verwendung der Spreizringe wird jedoch die Baulänge der Schaltkupplung verhältnismäßig groß, während durch die Unterbringung zusätzlicher Kugeln im Muffenkörper der Aufbau der ganzen Schaltmuffe kompliziert wird.
  • Durch die Erfindung sollen derartige Schaltkupplungen mit Sperrsynchronisierung vereinfacht, verbessert und auf eine möglichst geringe Baulänge der Synchronisierungseinrichtung gebracht werden.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß Kupplungshülse und Muffenkörper der Schaltkupplüng derart ausgebildet und die Sperrkugeln so angeordnet sind, daß .die das Kuppeln :bei nichtsynchronem Lauf verhindernden Sperrkugeln auch die Verschiebung der Kupplungshülse in axialer Richtung gegenüber d em Muffenkörper bis, zur Berührung der Synchronisierungsringe sperren.
  • Zu diesem Zweck sind Synchronisierungsringe tragende Sperringe gegebenenfalls mit zwei oder mehr axial gerichteten, in nierenförmige Ausschnitte des Muffenkörpers eingreifenden Ansätzen vorgesehen. An den Sperringen greifen Federn an, durch die die Sperringe mit ihren Ansätzen bzw. Einschnitten gegen Anschläge des Muffenkörpers gedrückt werden. Die Sperringansätze bzw. die Sperrringe selbst, wenn sie als volle Ringe, also ohne besondere Ansätze; ausgebildet sind, tragen Ausnehmungen, durch deren Schrägflächen die Sperrkugeln- in die radialen Bohrungen des Muffenkörpers gedrückt werden.
  • Vorteilhaft sind die an den Sperringen angreifenden Federn als Drahtfedern ausgebildet, die mindestens halbkreisförmig um den Muffenkörper herumgelegt sind, und zwar derart, .daß das bei der Berührung von nicht :gleichlaufenden Synchronisierungsringen durchReibungentkehende Drehmoment die von den Federn auf den Sperring ausgeübte Umfangskraft verstärkt. Die Spannung der Federn ist so bemessen, daß die Sperrkugeln .dem -auf die Kupplungshülse ausgeübten Druck des Schalthebels nachgeben können, wenn bei Gleichlauf der Synchronisierungsringe kein zusätzliches Drehmoment auf den Muffenkörper ausgeübt wird.
  • Bei Anordnung eines einzigen Sperringes in einer Kupplungsmuffe ist jede der auf diesen Sperring einwirkenden Federn mit ihrem einen Ende an einem Ansatz des Sperringes bzw. an dem Sperrring selbst und mit ihrem anderen Ende am Muffenkörper abgestützt, während bei Anordnung von zwei Sperringen in einer Kupplungsmuffe vorteilhaft die Enden der diese Sperringe verdrehenden Federn wechselseitig an den Ansätzen beider Sperrringe bzw. an diesen selbst abgestützt sind.
  • Auf der Innenseite der auf dem Muffenkörper verschiebbaren Kupplungshülse ist eine ringförmige Nut angebracht, in die die Sperrkugeln =unter Einwirkung der unter Federspannung stehenden Schrägflächen bereits in der Ruhelage der Schaltkupplung gedrückt werden. Darüber hinaus ist es vorteilhaft, bei Anordnung eines einzigen Sperrringes in einer Kupplungsmuffe, z. B. fier den ersten und zweiten Gang, außer der Ringnut in der Mitte der Kupplungshülse noch eine weitere- Ringnut am Rand der Kupplungshülse vorzusehen, die beim Heraufschalten vom ersten zum zweiten Gang wirksam wird. ` In den Zeichnungen ist die Erfindung Beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. z ein Vierganggetriebe im Längsschnitt mit den erfindungsgemäßen Synchronisierungs- und Sperreinrichtungen im Ruhezustand, Fig. 2 eine Seitenansicht der Kupplungsmuffe für den dritten und vierten Gang, zum Teil im ,.Schnitt, vom dritten Gangrad aus gesehen, Fig. 3 einen Ausschnitt aus dem Getriebe gemäß Fig. T während des Einschaltens des dritten Ganges, Fig. 4 einen Ausschnitt ähnlich Fig. 3, aber nach dem Einschalten des dritten Ganges, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie A-B in Fig. 4, Fig.6 eine Seitenansicht der Kupplungsmuffe für -den ersten und zweiten Gang, zum Teil im Schnitt, vom zweiten Gangrad aus gesehen, Fig. 7 einen Sperring für den zweiten Gang, mit Ansätzen, Fig. 8 einen Sperring für den zweiten Gang; in anderer Ausführung, Fig.9 Sperringe für den dritten und vierten Gang, mit Ansätzen, !, Fig. to eine Seitenansicht der Kupplungshülse für den dritten und vierten Gang, zum Teil im Schnitt: Das in Fig. z dargestellte Vierganggetriebe besteht aus .den auf einer Antriebswelle r fest angebrachten Zahnrädern 2, 3, 4, 5 und den auf einem Triebling 6 angeordneten Zahnrädern. 7, 8, 9, 10-Von diesen Rädern ist das Zahnrad 7 auf dem Triebling G nicht drehbar, aber axial verschiebbar; während die Zahnräder 8; 9 und ro, die mit Kupplungskörpern 1r, z2 bzw. 13 fest verbunden sind, auf Hülsen lose laufen, die ihrerseits mit der Abtriebswelle 6 verbunden sind. Durch Kupplungsmuffen, die durch nicht dargestellte, in die Ringnuten 14, 15 eingreifende Schaltgabeln gesteuert werden, kann der jeweils gewünschte Gang eingeschaltet werden.
  • Die Kupplungsmuffe für den ersten und zweiten Gang besteht aus einem Muffenkörper 16, der auf einer auf dem Triebling 6 fest angebrachten, mit Nuten versehenen Führungshülse 17 axial verschiebbar ist. Auf dem gezahnten Umfang des Muffenkörpers 16 ist eine mit -dem Zahnrad 7 eine Einheit bildende Kupplungshülse 18 angeordnet, die axial verschiebbar ist, sofern sie nicht durch Sperrkugeln z9 daran gehindert wird. Es sind, wie aus Fig. 6 Hervorgeht, zwei Sperrkugeln r9 vorgesehen, die sich in radial verlaufenden Bohrungen 34 des Muffenkörpers 16 bewegen können. Diese Bewegung der Kugeln z9 wird einerseits durch die in der Innenfläche der Kupplungshülse 18 vorgesehene ringförmige Nut 21 begrenzt, andererseits durch Keilflächen 28 bzw. 33 der Ansätze 22, die auf einem in dem Muffenkörper 16 drehbar gelagerten Sperring 23 angebracht sind (Fig. 6 und 7). Die Ansätze 22 ragen in nierenförmige Ausschnitte 24 des Steges des Muffenkörpers 16 und gestatten dem Sperring 23 nur eine begrenzte Drehbewegung gegenüber dem Muffenkörper 16, und zwar so weit, bis die Ansätze 2.2 an die Begrenzungsflächen 27 bzw. 32 der Ausschnitte 24 stoßen (Fig. 6).
  • Durch Federn 26, die einerseits an dem Muffenkörper 16, andererseits an den Ansätzen 22 angreifen, ist bereits im Ruhezustand der Kupplungsmuffe der Sperring 2.3 .derart verdreht, daß die Ansätze 22 an den Stellen 27 anliegen und die Kugeln Z9 durch die keilförmigen Flächen 28 in die Sperrstellung gedrängt sind. In dieser Stellung hindern die in der Nut 21 liegenden Sperrkugeln r9 ein Verschieben der Kupplungshülse 18 gegenüber dem Muffenkörper 16. 'Die Kupplungshülse trägt an ihrem zum Kupplungskörper gelegenen Rand eine weitere ringförmige Nut 2o, die durch die Innenzähne 29 begrenzt ist. Mit dem Sperring 23, dessen axiale Bewegung gegenüber dem Muffenkörper 16 durch einen Sprengring 25 verhindert wird, ist ein mit einem Innenreibkegel versehener Synchronisierungsring 30 fest verbunden, der beim Kupplungsvorgang mit einem Außenreibkegel-3,i des Kupplungskörpers i i in Berührung gebracht wird.
  • Die Kupplungsmuffe für den ersten und zweiten Gang kann aber auch, wie in Fig. 8 gezeigt ist, aus einem vollen Ring 6o@ bestehen., der wenigstens einen axial gerichteten Einschnitt 61 trägt, dessen Begrenzungsflächen 62, 63 als Anschläge für einen nicht dargestellten, am Muffenkörper angebrachten Anschlagstift dienen. Die keilförmigen Flächen 64, 65 zur Führung der Sperrkugeln sind in den Sperrring selbst eingeschnitten. Die Löcher 66 dienen zur Aufnahme der Enden der den Sperring verdrehenden Federn 26.
  • Die Kupplungsmuffen für den dritten und vierten Gang sind zu einer gemeinsamen Muffe zusammengefaßt und haben auch einen für beide Gänge gemeinsamen Muffenkörper 35. Wird die Kupplungshülse 37 in Richtung des Pfeiles III verschoben, so wird der dritte Gang eingeschaltet, bei Verschiebung der Hülse 37 in Richtung des Pfeiles IV der vierte Gang. Der Muffenkörper 35 ist auf einer mit Nuten versehenen, auf dem Triebling 6 befestigten Hülse 36 axial verschiebbar, während die Kupplungshülse 37 ihrerseits auf der Außenverzahnung des Muffenkörpers 35 axial verschoben werden kann, sofern sie nicht in ihrer Bewegung durch Sperrkugeln 38, 39 gehindert ist. Der Muffenkörper 35 ist in seinem Stegteil mit zwei nierenförmigen Ausnehmungen 40 versehen, in denen sich die an Sperringen 43 bzw. 44 angebrachten, von beiden Seiten gegeneinander versetzt in die Ausnehmungen 4o hineinragenden Ansätze 44 42 bewegen können (Fig. 9). An den Ansätzen 41, 42 greifen Federn 45 an, und zwar derart, daß durch eine einzige Feder 45 je ein Ansatz 41 und 42 der beiden Sperrringe 43, 44 miteinander verbunden sind. Auf diese Weise sind die Ansätze 41, 42 bereits im Ruhezustand der Kupplungsmuffe an die Begrenzungsflächen 46, 47 der Ausnehmungen 40 gedrückt und die Kugeln 38, 39 durch die Keilflächen 48, 49 in die Sperrstellung gedrängt. In dieser Sperrstellung liegen sie in einer in der Mitte der Kupplungshülse 37 vorgesehenen, beiden Kugelgruppen gemeinsamen ringförmigen Nut 50 und verhindern auf diese Weise ein Verschieben der Kupplungshülse 37 gegenüber dem Muffenkörper 35.
  • An den Sperringen 43 und 44, die .durch Sprengringe 54 bzw. 55 gegen axiale Verschiebung gesichert werden, sind Synchronisierungsringe 56 bzw. 57 befestigt, deren Innenreibkegel mit Außenreibkegeln 59 bzw. 58 der Kupplungskörper 13 bzw. 12 in Berührung kommen können.
  • Die Schwierigkeiten beim Schalten von Kraftfahrzeuggetrieben ergeben sich insbesondere beim Herunterschalten von einem höheren auf einen niedrigeren Gang, und zwar dadurch, daß man den richtigen Zeitpunkt zum Einrücken des Ganges und der Kupplung verfehlt. Diese Schwierigkeiten treten bei der erfindungsgemäßenGetriebeanordnung nicht auf, da beim Schalten eines Ganges das Einrücken der Kupplungshülse so lange gesperrt wird, bis die beiden zu kuppelnden Teile tatsächlich in Gleichlauf gekommen sind.
  • Soll z. B. das in Fig. i dargestellte Getriebe vom vierten auf .den dritten Gang geschaltet werden, dann ist die Kupplungshülse 37 in Richtung des Pfeiles III zu verschieben. Der von der nicht dargestellten Schaltgabel auf die Kupplungshülse 37 ausgeübte seitliche Druck bewirkt zunächst ein Verschieben der ganzen Kupplungsmuffe in Richtung des Pfeiles III, da sich die Kupplungshülse 37 gegenüber dem Muffenkörper 35 infolge der in Sperrstellung befindlichen Kugeln 38 nicht verschieben kann. Wenn nach einem kurzen Weg der Kupplungsmuffe in Richtung des Pfeiles III die Synchronisierungsringe 57, 58 in Berührung kommen, kann der Muffenkörper 35 nicht weiter verschoben werden. Der von der Schaltgabel auf die Kupplungshülse 37 ausgeübte Druck wirkt auf die Kugeln 38; es besteht aber keine Gefahr, daß diese dadurch vorzeitig aus ihrer Sperrstellung herausgedrückt werden; denn durch den nichtsynchronen Lauf des Muffenkörpers 35 (hohe Drehzahl) und des Kupplungskörpers 12 (geringe Drehzahl) entsteht infolge Reibung der Synchronisierungsringe 57, 58 ein Drehmoment, das .bei einer angenommenen Drehrichtung der Antriebswelle i im Sinne des Pfeiles 51 und bei der dadurch bedingten Drehrichtung des Trieblings 6 im Sinne des Pfeiles 52 den Sperring 43 mit den Ansätzen. 41 in Richtung des Pfeiles IV/III (Fi:g. 2) gegenüber dem Muffenkörper 35 derart zu verdrehen sucht, daß die Wirkung der Federn 45, die die Ansätze 41 des Sperringes 43 bereits an die Anschläge 46 gedrückt haben, nur noch unterstützt wird; d. h. die Kugeln 38 werden mit sehr großer Kraft in ihrer Sperrstellung gehalten. Erst wenn Gleichlauf eingetreten ist, hört das auf den Sperring 43 wirkende Drehmoment auf, so daß nur noch die Kraft der Federn 45 die Kugeln 38 in der Sperrstellung hält. Diese Federn 45 sind aber so bemessen, daß sie die Kugeln 38, 39 sicher in der Sperrstellung halten, wenn bei Beginn der Schaltbewegung die ganze Schaltmuffe verschoben wird, bis die Synchronisierungsringe zur Berührung kommen, worauf dann sofort die durch das Drehmoment hervorgerufene zusätzliche Drehkraft einsetzt; die Federn 45 geben aber dem auf die Kugeln i9 ausgeübten Druck nach, wenn diese zusätzliche Kraft aufhört. Durch die im Querschnitt keilförmig gebildete Nut 50 (Fig. io) werden die Kugeln 38 in die radial verlaufenden Bohrungen des Muffenkörpers 35 zurückgedrückt und. zum Herabgleiten auf den Keilflächen 48 der Ansätze 41 gezwungen, wobei die Federn 45 gespannt werden. Da gleichzeitig auch die in der gleichen Nut laufenden Sperrkugeln 39 des Sperrringes 44 in die Ausneh-mungen dieses Ringes gedrängt werden, wird die Spannung der Federn 45, die mit ihrem -anderen Ende an den Ansätzen 42 des Sperringes 44 anliegen, noch erhöht.
  • Fig. 3 zeigt diesen nur vorübergehend bestehenden Schaltzustand, in dem der Sperring 43 und der Kupplungskörper 12 des Zahnrades 9 gerade in Gleichlauf gekommen sind und die in Richtung des Pfeiles III schon etwas verschobene Kupplungshülse 37 die Kugeln 38 aus der Sperrstellung zurückgedrückt hat.
  • Die Lage der Kupplungsteile im Zustand der endgültigen Einschaltung des dritten Ganges ist aus Fig. 4 und 5 ersichtlich. Die Kupplungshülse 37 ist in vollem Eingriff mit dem Kupplungskörper 12 des Zahnrades 9; die Kugeln 38, 39 sind durch die Zähne 53 vollständig in die keilförmigen Ausnehmungen der Ansätze 41,42 gedrückt; die Federn 45 sind stark gespannt.
  • Beim Herunterschalten vom dritten auf den zweiten Gang wird die Kupplungshülse 37 in die Ruhestellung zurückgebracht und damit die Kupplung des Trieblings 6 mit dem Zahnrad 9 gelöst; darauf wird die Kupplungshülse i8 in Richtung des Pfeiles II bewegt. Der weitere Vorgang entspricht dem beim Zurückschalten vom vierten auf den dritten Gang und verläuft folgendermaßen: Die Kugeln i9 verhindern, daß sich die Kupplungshülse 18 gegenüber -dem Muffenkörper 16 in Richtung des Pfeiles II verschiebt, so daß die ganze Kupplungsmuffe axial verschoben wird, bis die Synchronisierungsringe 3o und 31 zur Berührung kommen. Durch das dabei auftretende Drehmoment in Richtung des Pfeiles III/II (Fig. 6), hervorgerufen .durch die höhere Drehzahl des Muffenkörpers 16 gegenüber der niedrigeren Drehzahl des Kupplungskörpers z i, werden die Ansätze 22 des Sperringes 30 fest an die Anlagestellen 27 der Ausnehmungen 24 gepreßt, so daß ,die bereits durch die Federn. 26 in Sperrstellung gebrachten Kugeln 19 sicher in dieser gehalten werden. Die Kupplungshülse 18 kann -erst dann zum Eingriff mit dem Kupplungskörper i i gebracht werden, wenn zwischen diesem und dem Müffenkörper 16 Gleichlauf erzielt ist; dann hört das auf den Sperring 23 ausgeübte Drehmoment auf, so daß die Kugeln i9 nur durch die Federn 26 in ihrer Sperrstellung gehalten werden. Die Kraft dieser Federn 2:6 ist in ,gleicher Weise bemessen wie die der Federn 45 beim dritten und vierten Gang; sie kann daher, wenn sie nur allein wirkt, durch den auf die Kupplungshülse 18 ausgeübten seitlichen Druck überwunden werden, so daß die Einschaltung des zweiten Ganges erfolgen kann.
  • Beim Herunterschalten auf den ersten Gang ist keine Synchronisierung und keine Sperrung vorgesehen.
  • Die Vorgänge beim Heraufschalten von einem niedrigen auf einen höheren Gang sind ähnlich den Vorgängen beim Herunterschalten. Soll z. B. vom dritten Gang aus der vierte Gang eingeschaltet werden; so ist die Kupplungshülse 37 in Richtung des Pfeiles IV zu verschieben. Dabei wird durch das beim Eingriff der Synchronisierungsringe 56 und 59 hervorgerufene Drehmoment der Sperring 44 in Richtung des Pfeiles lII/IV verdreht (Fig.2), so daß die an den Stellen 47 bereits anliegenden Ansätze 42 des Sperringes 44 sicher in dieser Stellung gehalten werden. Die Kugeln 39 bleiben in ihr=er Sperrstellung, bis der Gleichlauf des Muffenkörpers 35 mit dem Kupplungskörper 13 des Zahnrades io erzielt ist; .dann kann ,das Verschieben der Kupplungshülse 37 in Richtung des Pfeiles IV bis zur endgültigen Einschaltung des vierten Ganges erfolgen.
  • Entsprechende Vorgänge spielen sich beim Heraufschalten vom ersten in den zweiten Gang bzw. vom zweiten in den dritten Gang ab. In diesen Fällen wirkt das auf die Sperringe 23 bzw. 43 ausgeübte Drehmoment (entsprechend .den Pfeilen I/II in Fig. 6 bzw. II/III in Fig. 2) entgegen den von den Federn 26 bzw. 45 ausgeübten Drehkräften auf die Ansätze 22 bzw. 41. Der Möglichkeit, daß die Sperrkugeln infolge Abgleitens auf den Schrägflächen der Ausnehmungen bei der durch dieses Drehmoment hervorgerufenen Umkehrbewegung der Sperringe vorübergehend unwirksam werden, ist durch die nachstehend erläuterten Maßnahmen begegnet.
  • Ist der erste Gang eingeschaltet, so liegen die Sperrkugeln i9 in der am Rand der Kupplungshülse 18 vorgesehenen Nut 2o. Soll der zweite Gang eingeschaltet werden, so wird zunächst die Kupplungshülse 18 mit dem Muffenkörper 16 in Richtung des Pfeiles I1 (Fig. i) so weit verschöben, bis die Synchronisierungsringe 30, 31 zur Berührung kommen. Durch das dabei auftretende Drehmoment erfolgt eine Verdrehung des Sperringes 23 mit den Ansätzen 22 im Sinn des Pfeiles I/II (Fig. 6), also entgegen der Wirkung der Feder 26, so daß die Sperrkugeln i9 unter dem Druck er Keilflächen an den Zähnen 29 auf den Schrägflächen 28 in die Ausnehmungen 22 rollen und dabei ihre Sperrstellung für die Kupplungshülse 18 aufgeben: Die Kupplungshülse 18 kann daher in Richtung des Pfeiles II (Fig. i) verschoben werden, wird aber in dem Augenblick, in dem die Nut 2 i in den Bereich der ,dann schön wieder von den Schrägflächen 33 geführten Sperrkugeln ig kommt, durch das von den Synchronisierungsringen ausgeübte Drehmoment erneut und so lange gesperrt, bis der Gleichlauf des Muffenkörpers 16 mit dem Kupplungskörper i i des Rades 8 erzielt ist.
  • Beim Heraufschalten vom zweiten in den dritten Gang wird ein vorzeitiges Verschieben der Kupplungshülse in ähnlicher Weise verhindert. Wenn beim Bewegen der Kupplungshülse 37 und des Muffenkörpers 35 in Richtung :des Pfeiles III (Fig. i) die Synchronisierungsringe 57, 58 zum Eingriff kommen, dann wird durch das dabei auftretende Drehmoment der Sperring 43 mit den Ansätzen 41 im Sinn des Pfeiles II/III -(Fig. 2) verdreht; dabei gelangen die Sperrkugeln 38 vorübergehend aus ihrer Sperrstellung in die Ausnehmungen der Ansätze 41. Die durch das auftretende Drehmoment in Richtung .des Pfeiles II/III (Fig: 2) gedrehten Ansätze 41 des Sperringes 43 bewirken jedoch eine Verstärkung der Spannung der mit ihrem anderen Ende an den Ansätzen 42 des Sperrringes 44 abgestützten Federn 45, so daß die Sperrkugeln 39 (für den vierten Gang) mit :großer Kraft in die Sperrstellung gedrückt werden. Die in derselben Nut 5o wie die Sperrkugeln 38 laufenden Sperrkugeln 39 verhindern somit, ohne selbst an einem Synchronisierun.gsvorgang beteiligt zu sein, eine Verschiebung der Kupplungshülse 37, bis bei Gleichlauf zwischen dem Muffenkörper 35 und dem Kupplungskörper 12 des Rades 9 das zusätzliche Drehmoment aufhört und nur die Kraft der Federn 45 allein wirksam ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltkupplung für Zahnräderwechselgetriebe mit Sperrsynchronisierung durch Sperrkugeln, die in radialen Bohrungen eines axial verschiebbaren, mit Synchronisierungsring und Kupplungshülse versehenen Muffenkörpers bewegbar sind, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß Kupplungshülse und Muffenkörper derart ausgebildet und die Sperrkugeln so angeordnet sind, daß die das Kuppeln bei nichtsynchronem Lauf verhindernden Sperrkugeln auch die Verschiebung der Kupplungshülse in axialer Richtung gegenüber dem Muffenkörper bis zur Berührung der Synchronisierungsringe sperren.
  2. 2. Schaltkupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, :daß Synchronisierungsringe (30, 57, 56) tragende Sperringe (23, 43, 44) mit zwei oder mehreren axial gerichteten, in nierenförmige Ausschnitte (24, 4o) des Muffenkörpers (i6, 35) eingreifenden Ansätzen (22, 44 42) vorgesehen sind.
  3. 3. Schaltkupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Synchronisierungsringe tragende Sperringe (6o) mit mindestens einem axial gerichteten Einschnitt (6i) für einen am Muffenkörper angebrachten Anschlag vorgesehen sind.
  4. 4. Schaltkupplung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrkugeln (i9, 38, 39) in die radialen Bohrungen des Muffenkörpers (i6, 35) durch Schrägflächen (28, 33, 48, 49, 64 65) von Ausnehmungen in den Ansätzen (22, 44 42) der Sperringe (23, 43,44) bzw. in den Sperringen (6o) selbst gedrückt sind.
  5. 5. Schaltkupplung nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an den Sperringen (23, 43, 44) Federn (26, 45) angreifen, durch die die Ansätze (22, 44 42) bzw. Einschnitte (6i) der Sperringe (23, 43, 44 6o) gegen Anschläge (27, 32, 46, 47) des Muffenkörpers (i6,35) gedrückt werden.
  6. 6. Schaltkupplung nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite :der Kupplungshülse (i8, 37) eine ringförmige Nut (2i, 5o) angebracht ist, in die die Sperrkugeln (1g, 38, 39) unter Einwirkung der unter Federspannung stehenden Schrägflächen (28, 48, 49) bereits in der Ruhelage der Schaltkupplung :gedrückt werden.
  7. 7. Schaltkupplung nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, :daß .die an den Sperringen (23, 43, 44) angreifenden Federn (26, 45) als Drahtfedern ausgebildet sind, die mindestens halbkreisförmig um den Muffenkörper (i6, 35) herumgelegt sind. B. Schaltkupplung nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Sperringe (23, 43, 44) wirkenden Federn (26, 45) derart um den Muffenkörper (i6, 35) herumgelegt sind, daß :das bei .der Berührung von nicht gleichlaufenden Synchronisierungsringen (30, 31; 57, 58; 56, 59) durch Reibung entstehende Drehmoment die von den Federn (26; 45) auf .den Sperring (23, 43, 44) ausgeübte Kraft verstärkt. g. Schaltkupplung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung eines einzigen Sperringes in einer Kupplungmuffe jede der auf diesen Sperring (23) einwirkenden Federn (26) mit ihrem einen Ende an einem Ansatz (22) :des Sperringes (23) bzw. an dem Sperring (6o) selbst und mit ihrem anderen Ende am Muffenkörper (i6) abgestützt ist. io. Schaltkupplung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von zwei Sperringen in einer Kupplungsmuffe die Enden der diese Sperringe (43, 44) verdrehenden Federn (45) wechselseitig an den Ansätzen (4i, 42) beider Sperringe (43, 44) abgestützt sind. i i. Schaltkupplung nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, :daß bei Anordnung eines einzigen Sperringes in einer Kupplungsmuffe außer der Ringnut (2i) in der Mitte der Kupplungshülse (i8) eine weitere Ringnut (2o) am Rande der Kupplungshülse vorgesehen ist. i2. Schaltkupplung nach Anspruch i und/oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Federn (26, 45) derart bemessen ist, daß die Sperrkugeln (1g, 38, 39) dem auf die Kupplungshülse (i8; 37) ausgeübten Druck der Schaltgabel nachgeben können, wenn bei Gleichlauf der Synchronisierungsrin.ge (30,31; 57, 58; 56, 59) kein zusätzliches Drehmoment auf :den Muffenkörper (i6, 35) ausgeübt wird.
DEV3887A 1951-10-31 1951-10-31 Schaltkupplung fuer Zahnraederwechselgetriebe mit Sperrsynchronisierung Expired DE876952C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV3887A DE876952C (de) 1951-10-31 1951-10-31 Schaltkupplung fuer Zahnraederwechselgetriebe mit Sperrsynchronisierung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV3887A DE876952C (de) 1951-10-31 1951-10-31 Schaltkupplung fuer Zahnraederwechselgetriebe mit Sperrsynchronisierung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE876952C true DE876952C (de) 1953-05-18

Family

ID=7570669

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV3887A Expired DE876952C (de) 1951-10-31 1951-10-31 Schaltkupplung fuer Zahnraederwechselgetriebe mit Sperrsynchronisierung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE876952C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942785C (de) * 1954-01-27 1956-05-09 Brown Getriebe G M B H Deutsch Gleichlaufeinrichtung fuer ein Kraftfahrzeug-Zahnraederwechselgetriebe
DE960961C (de) * 1955-08-07 1957-03-28 Auto Union G M B H Gleichlaufeinrichtung fuer Zahnradwechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen
WO2004090366A1 (de) * 2003-04-12 2004-10-21 Daimlerchrysler Ag Schaltvorrichtung

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942785C (de) * 1954-01-27 1956-05-09 Brown Getriebe G M B H Deutsch Gleichlaufeinrichtung fuer ein Kraftfahrzeug-Zahnraederwechselgetriebe
DE960961C (de) * 1955-08-07 1957-03-28 Auto Union G M B H Gleichlaufeinrichtung fuer Zahnradwechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen
WO2004090366A1 (de) * 2003-04-12 2004-10-21 Daimlerchrysler Ag Schaltvorrichtung
JP2006522902A (ja) * 2003-04-12 2006-10-05 ダイムラークライスラー・アクチェンゲゼルシャフト シフト装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2915965C2 (de) Sperr-Synchronisierung für Getriebeschaltungen
DE3622464C1 (de)
DE2512248C3 (de) Sperrsynchronisationseinrichtung für ein Wechselgetriebe
DE2512206A1 (de) Geschwindigkeitswechselgetriebe
DE1450722B2 (de) Sperrsynchronisierkupplung
DE3437095A1 (de) Sperrsynchronisierung fuer getriebeschaltung
DE1625681B1 (de) Synchronisierungseinrichtung für eine zahnkupplung
DE102007022544B4 (de) Schaltkupplungsanordnung
DE2611238A1 (de) Synchronisier- und schalteinrichtung fuer kraftfahrzeuggetriebe
DE2815202A1 (de) Schaltgetriebe
DE2751699B2 (de) Einrichtung zur gerauschlosen Schaltung eines Rückwärtsganges von Geschwindigkeitswechselgetrieben, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE2706661A1 (de) Synchronisiereinrichtung fuer ein kraftfahrzeug-zahnraederwechselgetriebe
DE1816534A1 (de) Synchronisiervorrichtung fuer Geschwindigkeitswechselgetriebe
DE60100840T2 (de) Selbstverstärkende Synchronisiereinrichtung
DE2710799A1 (de) Schaltgetriebe mit verschiebungs- sperrkupplung
DE876952C (de) Schaltkupplung fuer Zahnraederwechselgetriebe mit Sperrsynchronisierung
DE933364C (de) Synchronisiereinrichtung zur Schaltung von Zahnraederwechselgetrieben
DE925443C (de) Synchronisiereinrichtung
DE10002552A1 (de) Synchronisierstiftanordnung für ein Getriebe
DE2725039A1 (de) Sperrsynchronisierung fuer wechselgetriebe von kraftfahrzeugen, insbesondere von nutzfahrzeugen
DE69001750T2 (de) Synchroeinrichtung eines getriebes.
DE2138657C3 (de) Schalteinrichtung für ein Vorgelegezahnräderwechselgetriebe
AT216903B (de) Synchronisiervorrichtung für Zahnräderwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
DE1053947B (de) Gleichlauf- und Gangschaltkupplung fuer ein stufenweise schaltbares Wechselgetriebe,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE112017005290B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Synchronisieren zwischen einer Getriebewelle und zwei Losrädern