AT81728B - Feuerung für Dampfkessel u. dgl. mit hohler FeuerbFeuerung für Dampfkessel u. dgl. mit hohler Feuerbrücke. rücke. - Google Patents

Feuerung für Dampfkessel u. dgl. mit hohler FeuerbFeuerung für Dampfkessel u. dgl. mit hohler Feuerbrücke. rücke.

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AT81728B AT81728DA AT81728B AT 81728 B AT81728 B AT 81728B AT 81728D A AT81728D A AT 81728DA AT 81728 B AT81728 B AT 81728B
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grate
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fire
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Joseph Albert Hill Joseph Hill
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Joseph Albert Hill Joseph Hill
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  Feuerung für Dampfkessel u. dgl. mit hohler Feuerbrücke. 



   Die Erfindung bezieht sich auf   Feuerbiücken   für Dampfkessel-u. dgl. Feuerungen und besteht darin, dass die Stäbe der Feuerbrücke parallel zu den in der Querrichtung verlaufenden Stäben der Rostbahn angeordnet sind, wobei die untere Kante der   Rastfläche   der
Feuerbrücke nahezu in die Ebene der Rostbahn fällt. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen dargestellt, in welchen Fig. i ein
Vertikalschnitt durch die Brücke und die Luftkammern und Fig. 2 eine Vorderansicht der
Brücke und des Feuerkanals im kleineren   Massstabe   darstellt. 



   Die Brücke A ist, wie gebräuchlich, am Ende der Feuerung knapp hinter den Feuer-   - stäben   angeordnet und bildet praktisch eine   Verlängerung   des Feuerungsrostes, die unter einem Winkel von ca.   500 ansteigt.   



   'Die Brücke A besteht aus Querstäben B (gleich jenen der Roststäbe), die in einer schiefen Ebene angeordnet sind und von einem Rahmen C getragen werden, der vorzugweise aus einzelnen Abschnitten oder Kammern besteht ; der untere Teil der   Brückenvorder-   fläche liegt mit der Fläche der Rostfeuerstäbe D ungefähr in derselben Ebene. Die Stäbe werden in Nuten der Abteilungen oder Kammern des Rahmens eingeschoben und dadurch in ihrer Lage erhalten ; die Scheitelstäbe E sind an der oberen Kante der Feuerbüchse 
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 wegung bei Ausdehnung zulassen. 



   Der vordere Teil des Rahmens bildet eine Feuerbüchse oder obere Heissluftkammer F, welche mit allen Luftkanälen durch und zwischen den Querstäben B in Verbindung steht, welch letztere schmale Luftaustritte b durch die geneigte Vorderfiäche der Brücke und der Feuerung gegenüberliegend, bilden. Unterhalb der oberen Luftkammer ist eine grössere Kammer G für erhitzte Luft vorgesehen, die durch ein metallisches Rahmenwerk gebildet wird und in welche ein Zuführungsrohr   H   mündet, das nach rückwärts unter den Roststäben hindurch zur Vorderseite des Kessels (im Falle einer Dampfkesselfeuerung) führt und durch welches ein oder mehl ere Luftströme in die unteren und hierauf in die oberen Luftkammern durch eine Dampfdüse 1 o. dgl. Einrichtung vorgeschickt   werden.

   J ist   eine den Luftzutritt zur Kammer G regelnde Klappe und   Si   ist das Ende der Luftleitung an der Unterseite der Roststäbe. 



   Die heisse Luft strömt durch die   Austrittsöffnungen   b zwischen oder in den Stangen. welche die Vorderfläche der Brücke bilden, aus, mischt sich hier mit den unverzehrten Verbrennungsprodukten des Heizmaterials, bildet damit eine entzündliche   Mischung, welche sich   entzündet und verbrennt, wodurch die Hitze erhöht und die Bildung von Rauch verhindert wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Feuerung für Dampfkessel u. dgl. mit hohler Feuerbrücke, deren dem Feuerost zugekehrte abgeschrägte Oberseite durch Roststäbe abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet. dass die Stäbe (B) der Feuerbrücke parallel zu den in der Querrichtung verlaufenden Stäben der Rostbahn'angeordnet sind und die untere Kante der Rostbahn der Feuerbrücke nahezu in die Ebene der Rostbahn fällt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT81728D 1910-05-17 1911-05-16 Feuerung für Dampfkessel u. dgl. mit hohler FeuerbFeuerung für Dampfkessel u. dgl. mit hohler Feuerbrücke. rücke. AT81728B (de)

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