DE3043887A1 - Heizkessel insbesondere fuer zentralheizungen - Google Patents

Heizkessel insbesondere fuer zentralheizungen

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DE3043887A1 DE19803043887 DE3043887A DE3043887A1 DE 3043887 A1 DE3043887 A1 DE 3043887A1 DE 19803043887 DE19803043887 DE 19803043887 DE 3043887 A DE3043887 A DE 3043887A DE 3043887 A1 DE3043887 A1 DE 3043887A1
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Andre Fontenay-le-Comte Landreau
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Andre Fontenay-le-Comte Landreau
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    • F28F9/026Header boxes; End plates with static flow control means, e.g. with means for uniformly distributing heat exchange media into conduits
    • F28F9/0282Header boxes; End plates with static flow control means, e.g. with means for uniformly distributing heat exchange media into conduits by varying the geometry of conduit ends, e.g. by using inserts or attachments for modifying the pattern of flow at the conduit inlet or outlet

Description

Die Erfindung "betrifft Heizkessel für Zentralheizungen und insbesondere Heizkessel, die mit festen oder flüssigen Brennstoffen gespeist werden können.
Ein Heizkessel besitzt bekanntlich, einen Feuerraum und einen Erhitzungskörper mit einem Fluidzulauf und -austritt, die an eine Heizanlage anzuschließen sind, wobei der Erhitzungskörper der Wirkung der Verbrennung eines festen oder flüssigen Brennstoffs ausgesetzt ist.
Bei manchen Heizkesseln, und zwar insbesondere bei dem in der deutschen Patentanmeldung 1 212 267 beschriebenen Heizkessel besteht der Erhitzungskorper aus vertikalen Rohrelementen, die drei konzentrische Kränze bilden und an ihren Enden in eine obere und eine untere Sammelkammer ausmünden.
Bei anderen Heizkesseln, wie sie beispielsweise in der deutschen Patentschrift 2 17 858 beschrieben werden, besteht der Erhitzungskorper aus einem vertikalen Rohrbündel und aus einem horizontalen Rohrbündel, in denen ein Fluid umlaufen kann.
Die vertikalen Rohrelemente liegen aneinander an und sind mit einer oberen und einer unteren Sammelkammer verbunden; dieser Erhitzungskorper bildet die Wände des Brennraums.
Bei anderen Heizkesseln, wie sie insbesondere in der deutschen Zusatzanmeldung 2 34-8 448 beschrieben werden, bildet der Erhitzungskorper einen Käfig, der einen die obere Sammelkammer bildenden ersten Ring und einen die untere Sammelkammer bildenden zweiten Ring besitzt, die durch ein Bündel von vertikalen, zueinander parallelen und in gegenseitigem Abstand angeordneten Rohrelementen verbunden sind.
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-6- 30A3887
Das vertikale Rohrbündel ist bei dieser Ausführungsform vollständig in einen feuerfesten Werkstoff eingebettet.
Die Erfindung betrifft einen Heizkessel mit einem Erhitzungskorper dieser Art, d.h. also mit einer oberen Sammelkammer und einer unteren Sammelkammer, die durch vertikale Rohrelemente miteinander verbunden sind.
Der in der genannten deutschen Patentanmeldung 1 212 beschriebene Heizkessel besitzt einen Erhitzungskorper, der aus einer Vielzahl von Rohrelementen besteht. Der Aufbau einer solchen Vorrichtung ist infolgedessen relativ komplex und aufwendig. Außerdem können die Rohrelemente während dem Betrieb starken Spannungen ausgesetzt sein, die durch die ungleichmäßige Ausdehnung verursacht werden, da die aneinander anliegenden Rohrelemente eine Wand bilden, deren eine Seite, die der Einwirkung der Wärmequelle ausgesetzt ist, stärker beansprucht ist als die andere Seite. Außerdem wirkt die Wärmequelle verschieden auf die einzelnen Rohrelemente ein, und zwar je nachdem, wie weit sie von der Wärmequelle entfernt sind.
Obwohl der in der genannten deutschen Patentschrift 217 858 beschriebene Erhitzungskörper nur eine Reihe von vertikalen Elementen besitzt, die eine obere Wasserkammer mit einer unteren Wasserkammer verbinden können und die aneinander anliegen, treten in etwa dieselben Nachteile wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen auf.
Der in der Zusatzanmeldung 2 348 448 beschriebene Erhitzungskorper unterscheidet sich von den beiden vorhergehenden Ausführungsformen beträchtlich, und zwar insofern, als der obere Ring und der untere Ring, die die
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Sammelkammer bilden, durch vertikale Rohrelemente miteinander verbunden sind, die in Abständen voneinander angeordnet sind und in einen feuerfesten Werkstoff eingelassen sind. Diese Ausführungsform stellt einen erheblichen Portschritt gegenüber dem Stand der Technik im Bereich von Heizkesseln für Zentralheizungen dar, die beliebig mit einem festen oder flüssigen Brennstoff betrieben werden können.
Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, daß im Laufe der Zeit Beschädigungen am Brennraum und insbesondere am feuerfesten Werkstoff auftreten können.
Insbesondere die Verbrennung eines festen Brennstoffs liefert nämlich nicht im Inneren des Brennraums an allen Punkten denselben Temperaturgrad, so daß der feuerfeste Werkstoff sowie der Erhitzungskörper sehr starken Spannungen ausgesetzt sind, die auf die Dauer Schäden verursachen können, die den Wirkungsgrad des Heizkessels beeinträchtigen.
Vor allem wurde festgestellt, daß die Ausdehnung des Erhitzungskörpers und insbesondere der vertikalen Rohrelemente auf den feuerfesten Werkstoff schädliche Wirkungen ausüben kann. Außerdem wurde festgestellt, daß im tJmlauf des Fluids im Inneren des Erhitzungskörpers Lücken auftreten können, da die Temperatur in den Rohrelementen in Abhängigkeit von ihrer Anordnung in bezug auf den Brennraum verschieden ist.
Gegenstand der Erfindung ist hauptsächlich die Ausbildung des Erhitzungskörpers, durch die die oben erwähnten Nachteile beseitigt werden und die dem Heizkessel Widerstandsfähigkeit und einen hohen thermischen Wirkungsgrad verleihen.
Ein erfindungsgemäßer Heizkessel insbesondere für Zentralheizungen, der mit festen und flüssigen Brennstoffen betrieben werden kann und einen im wesentlichen quaderförmigen
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Brennraum mit einem Erhitzungskörper besitzt, der von einem Fluid durchflossen ist und eine obere Kammer und eine untere Kammer besitzt, die durch eine Vielzahl von geradlinigen, zueinander parallelen und senkrechten Rohrelementen miteinander verbunden sind, die den Brennraum auf drei Seiten umgeben, ist dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe der Anschlußstelle zwischen den Rohrelementen und der unteren Kammer bzw. der oberen Kammer die Verbindung zwischen diesen Elementen über Durchgänge hergestellt ist, deren Querschnitt von dem hinteren Teil des Brennraums auf den vorderen Teil zu von einem Rohrelement zum anderen allmählich abnimmt.
Eine derartige Anordnung ermöglicht einen besseren Fluidumlauf im Inneren des Erhitzungskörpers, da die Durchgänge mit dem größeren Querschnitt in den Rohrelementen vorgesehen sind, die der höchsten Temperatur ausgesetzt sind, wodurch der Umlauf des Fluids begünstigt wird.
Ein weiteres bedeutendes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß zwischen jedem Rohrelement und dem feuerfesten Werkstoff, in den es eingebettet ist, ein ringförmiger Raum freigelassen ist, so daß die Ausdehnungen der Rohrelemente keine schädliche Wirkung auf den feuerfesten Werkstoff haben.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung nehmen die obere Kammer und die untere Kammer die gesamte obere Fläche und untere Fläche des Brennraums ein, wodurch der Umlauf des Fluids im Innern des Erhitzungskörpers ebenfalls verbessert wird.
Diese Anordnungen zusammen verleihen dem Brennraum hohe mechanische und thermische Eigenschaften.
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Der feuerfeste Werkstoff, der wie ein Wärmetauscher wirkt, ermöglicht es nämlich, daß die Wände des Brennraums bei Betrieb des Heizkessels Temperaturen von 500 bis 8000C haben können, während die Rohrelemente im wesentlichen dieselbe Temperatur wie das in der Anlage umlaufende Fluid haben, ohne daß der Erhitzungskörper zu starken Spannungen ausgesetzt wird.
Da die Oberfläche des feuerfesten Werkstoffs einer hohen Hitze ausgesetzt ist, erhält man in zweckmäßiger Weise eine selbstreinigende !fläche, so daß eine Verschmutzung des Brennraums vermieden wird.
Durch die Verbindungsdurchgänge, deren Querschnitt vom hinteren Teil des Brennraums auf den vorderen Teil zu (Bereich mit geringster Temperatur) allmählich abnimmt, sowie durch die obere und untere Kammer mit großer Oberfläche erhält man eine gleichmäßige Wärmeverteilung in dem Erhitzungskörper, so daß dessen Ausdehnungen ebenfalls gleichmäßig sind und aufgrund der ringförmigen Räume keine Einwirkung auf den feuerfesten Werkstoff haben. Vor allem bei Verwendung eines festen Werkstoffs stellt dies einen unbestreitbaren Vorteil dar, da dessen Verbrennung sich im Brennraum verschieben kann.
Der feuerfeste Werkstoff nimmt niht die gesamte Höhe der Rohrelemente ein, da in dieser Höhe die Verbrennungsgase keine Verschmutzung der Rohrelemente verursachen können. Außerdem gestattet diese Anordnung im Inneren des Brennraums eine gleichmäßige Wärmeleistung für alle Brennstoffe.
Ein derartiger Heizkessel besitzt einen besonders robusten Aufbau. Er arbeitet sicher und kann zweckmäßigerweise mit Brennholz, aber auch mit flüssigen Brennstoffen beheizt werden«
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, wobei auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Heizkessels für eine Heizanlage,
Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie II-II von Fig. 1, Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie III-III von Fig.1,
Fig. 4· eine perspektivische Darstellung des Erhitzungskörpers,
Fig. 5 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie V-V von Fig. 4-, wobei insbesondere der abnehmende Querschnitt der Durchgänge zwischen den Rohrelementen und der oberen Kammer dargestellt ist,
Fig. 6 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie VI-VI von Fig. 3, der insbesondere den ringförmigen Raum zwischen den Rohrelementen und dem feuerfesten Werkstoff ze:.gt, und
Fig. 7 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie VII-VII von Fig. 1, der die Primärluftspeisung des Brennraums zeigt.
Die in den Fig. ' bis 7 gezeigte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Heizkessels besitzt einen Erhitzungskörper 10, der in einem Gehäuse 11 angeordnet ist, das auf eine beliebige, an sich bekannte Weise thermisch isoliert ist und dessen Stärke in der Zeichnung der Anschaulichkeit halber übertrieben dargestellt ist.
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Das Gehäuse 11, das im wesentlichen quaderförmig ist, besitzt auf bekannte Weise eine Oberseite 12, eine Unterseite 13, eine Frontwand 14, eine Rückwand 15 sowie Seitenwände 16 "und 17· Alle diese Wände sind mit einer Schicht Glaswolle 18 bedeckt.
Der Erhitzungskörper (vgl. insbesondere Fig. 4) besteht aus einer oberen Kammer 20 und einer unteren Kammer 21, die durch eine Vielzahl von Rohrelementen 22 miteinander verbunden sind.
Diese Kammern sind flach und viereckig und liegen an den Innenwänden der Oberseite 12 und der Unterseite 15 an, so daß sie deren gesamte Oberfläche bedecken, während die geradlinigen Rohrelemente 22, die zueinander parallel und zu der Ebene der Kammern senkrecht sind, so angeordnet sind, daß sie sich in der Nähe der Seitenwände 16, 17 und der Rückwand 15 befinden.
Die obere Kammer 20 bildet die obere Fläche des Brennraums F und besitzt im wesentlichen in einem zentralen Bereich einen Fluidaustritt 24, der zu einer Anlage (nicht dargestellt) führt, während die untere Kammer einen Rücklauf 25 besitzt, der beispielsweise auf einer Seite angeordnet ist.
Wie Fig. 5 zeigt, sind die Rohrelemente 22 durch Verschweißungen 27 mit der Kammer 20 verbunden. Die Durchgänge 28, die die Rohrelemente mit der Kammer in Verbindung setzen, besitzen einen Querschnitt, der von hinten AR nach vorne AV abnimmt, wobei vorne die Wand 14 und hinten die Wand 15 des Heizkessels ist.
Die Verbindung und die Durchgänge zwischen den Rohrelementen 22 und der unteren Kammer 21 ist auf dieselbe Weise ausgebildet.
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Die Rohrelemente 22 sind regelmäßig voneinander entfernt, und zwar etwa um den Wert ihres Durchmessers (Fig. 2 und 3)· Sie sind von unten etwa über drei Viertel ihrer Höhe in einen feuerfesten Werkstoff 30 eingelassen. Auf der unteren Kammer 21 ist ebenfalls eine Platte 31 aus feuerfestem Werkstoff gegossen, die die untere Fläche des Brennraums F bildet.
Der ringförmige Raum 32 zwischen jedem Rohrelement 22 und dem feuerfesten Werkstoff 30 wird gebildet, indem die Rohrelemente vor dem Gießen des feuerfesten Werkstoffs mit einer Schutzschicht umgeben werden, die bei Inbetriebnahme des Heizkessels durch Verbrennung verschwinden können.
Durch diese Anordnungen zusammen (Durchgänge mit kalibriertem Querschnitt zwischen den Kammern und den Rohrelementen, feuerfester Werkstoff, der die Rohrelemente auf einem Teil ihrer Höhe mit einem Spiel umgibt) erreicht man, daß der Verbrennungsgasumlauf eine gleichmäßige Ausdehnung des Erhitzungskörpers bewirkt, so daß weder der Erhitzungskörper noch der feuerfeste Werkstoff an irgendwelchen Stellen schädlichen Spannungen ausgesetzt ist.
Die Höhe des feuerfesten Werkstoffs, der die Rohrelemente umgibt, wurde so gewählt, daß gleiche Leistung bei flüssigen Brennstoffen (Heizöl) und festen Brennstoffen wie Holz und Kohle erzielt wird, und zwar in Abhängigkeit von dem Weg der Verbrennungsgase.
Der Brennraum ist mit einer Rauchkappe 35 versehen, die an der oberen Kammer 20 über einen einzigen Befestigungspunkt 36 aufgehängt ist, der eine praktisch vollständig freie Ausdehnung der Rauchkappe gestattet. Die Rauchkappe besitzt etwa die Form einer umgekehrten Wanne mit einer offenen Seite 35A, die einer Beschickungsöffnung 37 gegenübersteht, die durch eine Tür 38 geschlossen ist. Die offene Seite und die Tür sind an der Frontwand 14- vorgesehen.
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Die Rauchkappe 35 ißt so angeordnet, daß ihre unteren Ränder 40 etwas unterhalb des oberen Randes des feuerfesten Werkstoffs 30 liegen, der die Rohrelemente umgibt, wobei ein Raum E freibleibt, der zur Abfuhr der Verbrennungsgase zu einem in der Rückwand 15 vorgesehenen Rauchabzug
42 dient.
Die Frontwand 14 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel so ausgebildet, daß sie einerseits einen Brenner
43 mit einem Sekundärlufteintritt 44 aufnehmen kann, wobei der Brenner gegenüber einer öffnung 45 angeordnet ist, und andererseits eine Klappe 46 zur Primärluftzufuhr, die über einen Seilzug 47 oder dergleichen mit einem Thermostat 48 (calorstat) verbunden ist, der an die obere Kammer 20 angeschlossen ist.
Über der Platte 31 ist in dem Brennraum F ein Rost 50 vorgesehen, so daß dieser für feste Brennstoffe geeignet ist.
Die Vorrichtung zur Primärluftzufuhr, die insbesondere in Fig. 7 sichtbar ist, besteht aus einem Kasten 51, der an der Frontseite der Wand 14 angebracht ist und an der bei 52 verschwenkbar die Klappe 46 montiert ist.
Der Kasten 51 besitzt an seiner Vorderseite 53 eine Öffnung 54 und an seiner Rückseite 55 eine öffnung 56, die sich ihrerseits gegenüber einem Durchgang 57 in der Wand 14 befindet.
Ein Schieber 58 ist an der Rückseite 55 mit Hilfe von Muttern 59 vertikal beweglich montiert, die in Aussparungen beweglich sind, die in der Rückseite vorgesehen sind.
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Durch diese Anordnung kann der Zutritt der Primärluft in das Innere des Brennraums F durch, die Stellung des Schiebers 58 geregelt werden, der die öffnung 56 mehr oder weniger verschließt, und zwar insbesondere in Abhängigkeit von der Saugwirkung des Rauchabzugs (nicht dargestellt),über den die Verbrennungsgase abgeführt werden.
Diese Anordnung bewirkt, daß die Primärluftzufuhr in das Innere des Brennraums in jeder Stellung der Klappe 46 konstant ist, die dieser über den Thermostat 48 verliehen wird, und zwar bis zur vollständigen Schließung der Klappe, wobei in dieser Stellung die Heizanlage die gewünschte Temperatur hat, die durch den Thermostat 48' eingestellt wird.
Ein erfindungsgemaßer Heizkessel mit dieser Ausbildung besitzt unter anderem den Vorteil, daß der Erhitzungskörper keinen zu starken Spannungen ausgesetzt wird. Dies wird insbesondere dadurch erreicht, daß der feuerfeste Werkstoff einen Wärmetauscher bildet, durch den die Temperatur des den Erhitzungskörper durchfließenden Fluids moduliert wird, die bei einer normalen Zentralheizung etwa 90° und bei einer Dampf- bzw. Heißwasserheizung 105° beträgt.
Dadurch und durch das Vorhandensein der ringförmigen Räume um jedes Rohrelement haben die geradlinigen Rohrelemente keinerlei störenden Einfluß auf den feuerfesten Werkstoff, so daß dieser im Laufe der Zeit alle seine ursprünglichen Merkmale beibehält.
Die Durchgänge E zwischen den Rändern da* Rauchkappe und dem Brennraum wirken wie ein kalibrierter Durchgang für den Austritt der Gase zu dem oberen Teil der Rohrelemente, bevor sie in den Rauchabzug abgeführt werden.
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Bei Betrieb des Heizkessels mit einem lesten Brennstoff, beispielsweise Brennholz, wirkt die untere Platte infolge ihrer hohen Temperatur wie ein Verascher, so daß die kleinen glühenden Teilchen, die auf die Platte fallen, verascht werden und praktisch keine Asche erzeugen.
Die Sekundärluft, die über den Brenner (Weg F1) einströmt, tritt ständig in das Innere des Brennraums F ein und dient dazu, die durch die Verbrennung eines beliebigen festen Brennstoffs (Holz, Kohle oder andere) im Inneren des Brennraums erzeugten Gase zu entzünden.
Die Ausbildung des Brennraums, sowie die Primär- und Sekundärluft Zuführungen ermöglichen eine vollständige Verbrennung des Brennstoffs, so daß der Heizkessel unter hoher Betriebssicherheit bemerkenswerte Wärmeleistungen erbringt, wobei gleichzeitig eine Verschmutzung des Brennraums vermieden wird.
Ein derartiger Heizkessel kann, wie die Figuren zeigen, mit einem Brenner ausgestattet sein, der eine Sekundärluftzuführung bildet. Wenn ein fester Brennstoff benutzt werden soll, kann dieser Brenner wegfallen. In diesem Fall findet die Sekundärluftzuführung in das Innere des Brennraums über eine Luftdüse mit kalibrierter öffnung statt, die an der Vorderseite des Gehäuses anstelle des Brenners vorgesehen ist.
Ein erfindungsgemäßer Heizkessel ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß der Erhitzungskörper 10 aus einer viereckigen oberen Kammer 20 mit einem zu einer Heizanlage führenden Austritt, aus einer unteren viereckigen Kammer 21 mit einem an die Heizanlage anschließbaren Rücklauf 25 und aus vertikalen, geradlinigen Rohrelementen 22 besteht, die die beiden Kammern miteinander in Verbindung setzen können.
Der erfindungsgemäße Heizkessel ist insbesondere für Zentralheizungen verwendbar.
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Claims (11)

  1. PATENTANWÄLTE
    MANlTZ, FINSTERWALD & QRÄMKOW
    DEUTSCHE PATENTANWÄLTE DR. GERHART MANlTZ · DIPL.-phys. Ή Hf»r-r Rnflrp TAMF)RPAn MANFREDFINSTERWAU>dipl-ing..dipl.^irtsch-ing
    U Herr Anare landkeau wernergramkow-dipl-ing.
    Rue des Gravants, dr. heliane ηεϋν · dipl-chem.
    85200 FONTENAY-LE-COMTE, Frankreich hanns-jörgrotermund■ dipl-phys.
    BRITISH CHARTERED PATENT AGENT
  2. 2) Herr Jean MINGRET jamesg.morgan β se (physi.d μ s
    Lotissement de la Baritauderie zugelassene Vertreter beim europaischen Patentamt
    79300 BRESSUIRE, Frankreich representatives before the european patent office
    MANDA1AIRES AGREES PRES LOFFlCE EUROPEEN DES BREVETS
    8000 MÜNCHEN 22 - ROBERT-KOCH-STRASSE TELEFON (089) 22 42 11 · TELEX 05-29 672 PATMF TELEGRAMME INDUSTRIEPATENT MÜNCHEN
    unserzeichen S/e/Sv-L 2O75 DATUM 21- November 1980
    Heizkessel insbesondere für Zentralheizungen
    Patentansprüche
    M.JHeizkessel insbesondere für Zentralheizungen, der mit festen und flüssigen Brennstoffen betrieben werden kann und einen im wesentlichen quaderförmigen Brennraum mit einem Erhitzungskörper besitzt, der von einem Fluid durchflossen ist und eine obere Kammer und eine untere Kammer besitzt, die durch eine Vielzahl von geradlinigen, zueinander parallelen und senkrechten Rohrelementen miteinander verbunden sind, die den Brennraum auf drei Seiten umgeben, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe der Anschlußstelle zwischen den Rohrelementen (22) und der unteren Kammer (20) bzw. der oberen Kammer (21) die Verbindung zwischen diesen Elementen über Durchgänge (28) hergestellt ist,
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    ORIGINAL INSPECTED
    deren Querschnitt von dem hinteren Teil (AE) des Brennraume (F) auf den vorderen Teil (AV) zu von einem Rohrelement zum anderen allmählich abnimmt.
    2. Heizkessel nach Anspruch 1r dadurch gekennzeichnet , daß die Bohrelemente (22) von unten aus über drei Viertel ihrer. Böhe dn einen feuerfesten Werkstoff (30) eingebe^tt^·. stiiis der Seitenwände und die Rückwand des Brennramms ~(ί) bildet.
  3. 3. Heizkessel nech einem der" vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn z-ei e3fös e t , daß zwischen den Rohrelementen (22) und dem feuerfesten Werkstoff (30) jeweils ein ringförmiger Raum (32) vorgesehen ist, der sich über die gesamte Höhe des feuerfesten Werkstoffs erstreckt.
  4. M-. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die obere Kammer (21) r.nd die untere Kammer (20) flach und rechteckig sind, wobei die obere Kammer die Oberseite des Brennraums (F) und die untere Kammer (21) mit einer Verkleidung (31) aus feuerfestem Werkstoff die untere Fläche des Brennraums (F) bildet.
  5. 5. Heizkessel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der ringförmige Raum (32) zwischen den Rohrelementen (22) und dem feuerfesten Werkstoff (30) di.rch Beschichtung der Rohrelemente vor dem Gießen des feuerfesten Werkstoffs gebildet ist, die bei der ersten Inbetriebnahme des Heizkessels zerstört werden kann.
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  6. 6. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die obere Kammer (20) eine Rauchkappe (35) trägt.
  7. 7. Heizkessel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Rauchkappe (35) aus einer umgekehrten Wanne besteht, die eine nach unten in den Brennraum (?) gerichtete Öffnung und eine vordere Öffnung (35A) besitzt und deren untere Ränder etwa in derselben Höhe wie der obere Rand des feuerfesten Werkstoffs (30) liegen, wobei zwischen diesen Rändern und dem feuerfesten Werkstoff ein Raum (E) freibleibt, der zur Rauchabfuhr dient.
  8. 8. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden vertikalen Rohrelementen (22) etwa gleich dem Durchmesser der Rohrelemente ist.
  9. 9. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, · der im unteren Teil der Frontseite eine Öffnung für den Primärluftzutritt besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (56) für den Primärluftzutritt einerseits mit Hilfe eines vertikal auf einem Träger verschiebbar montierten Schiebers (58) und andererseits mit Hilfe einer mit einer Steuervorrichtung verbundenen Klappe (46) regelbar ist.
  10. 10. Heizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Rost (50), der etwas unterhalb der Platte (31) aus feuerfestem Werkstoff angeordnet ist, die die untere Fläche des Feuerraums bildet.
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  11. 11. Heizkessel nach, einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen an der Frontseite angeordneten Sekundärluftzutritt (44), durch den die Sekundärluft ständig über einen Brenner (4J) oder eine Luftdüse mit konstantem Durchsatz eintritt, der durch Einstellung einer kalibrierten Sekundärluftzutritt soffnung geregelt wird.
    130025/0585
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