AT81695B - Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden der UnreiVerfahren und Vorrichtung zum Abscheiden der Unreinigkeiten, wie Öl u. dgl. von der Wasseroberflächenigkeiten, wie Öl u. dgl. von der Wasseroberfläche bei Dampfkondensatoren, Wasservorwärmern, Dampfak bei Dampfkondensatoren, Wasservorwärmern, Dampfakkumulatoren u. dgl. kumulatoren u. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden der UnreiVerfahren und Vorrichtung zum Abscheiden der Unreinigkeiten, wie Öl u. dgl. von der Wasseroberflächenigkeiten, wie Öl u. dgl. von der Wasseroberfläche bei Dampfkondensatoren, Wasservorwärmern, Dampfak bei Dampfkondensatoren, Wasservorwärmern, Dampfakkumulatoren u. dgl. kumulatoren u. dgl.

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Donald Barns Morison D Morison
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Donald Barns Morison D Morison
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  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description


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  Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden der Unreinigkeiten, wie Öl u. dgl. von der Wasser- oberfläche bei Dampfkondensatoren, Wasservorwärmern, Dampfakkumulatoren u. dgl. 



   Die Arbeitsweise von Dampfkondensatoren, Dampfakkumulatoren und Wasservor-   wärmern,   wie z. B.   Speisewasservorwärmern,   wird durch an der Oberfläche des Wassers schwimmendes Öl und andere Stoffe stark beeinträchtigt und ist es daher vorteilhaft, die Leitung solcher Vorrichtungen durch Entfernung dieser   Ölschíchte   zu erhöhen.

   Die Erfindung bezweckt nun die Entfernung der schwimmenden Ölschichte und die Sammlung derselben an einer oder mehreren Stellen der Vorrichtung durch Verwendung eines gegen die Oberfläche gerichteten Stromes. 
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 Dampfes benutzt, um einen Strom an der Wasseroberfläche in einer bestimmten Richtung nach einem besonderen Raum hervorzurufen, in dem die   Unreinigkeiten zurückgehalten   und aus dem sie dann durch ein von einem Schwimmer gesteuertes Ventil ständig oder von Hand aus zeitweise mit Hilfe eines Hahnes abgelassen werden. Die Erfindung lässt sich für alle Arten von Dampfkondensatoren bzw. Vorwärmern verwenden. 



   In der Zeichnung ist Fig. i ein Längsschnitt durch einen Dampfkondensator oder 
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 ein Querschnitt nach der Linie   4A   der Fig. i gegen links gesehen. Fig. 4. 5 und 6 sind die gleichartigen Darstellungen für eine zweite   Ausführungsform ; Fig.   7 und 8 zeigen Vorrichtungen, bei denen der Dampf ins Wasser geführt wird, Fig. 9, 10 und II. \n- 
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 zwar ist Fig. 9 ein Schnitt nach Linie C-C der   Fig. 10,   Fig. 10 ein Schnitt nach Linie D-D der Fig. 9 und Fig. n ein ähnlicher Schnitt. 



   Bei der Anordnung nach den Fig. 1, 2 und 3 tritt der Dampf durch das Rohr b in den Behälter (Kessel) a und geht durch das Verteilrohr c zu den Dampfkondensationsbzw. Wasserzirkulationsvorrichtungen. Diese bestehen aus den Dampfeinlassstutzen d', die an vertikal stehende Rohrstutzen d anschliessen. Die Auslässe   1   am oberen Ende der Zirkulationsrohre   d   sind derart angeordnet, dass die austretenden einzelnen Wasserströme nahezu in gleicher Richtung (Fig. 2) verlaufen und daher an der Oberfläche z. B. eine nach rechts fliessende Strömung verursachen, wodurch das schwimmende Öl oder andere schwimmende Unreinigkeiten durch den Oberflächenstrom nach dem rechten Ende des Behälters getrieben werden.

   Hier werden sie an der Winkelplatte e unter Einwirkung des aus den Auslässen der nächstliegenden Rohre   d'ausströmenden   Dampfes abgelenkt und durch 
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   Bei der Anordnung nach den Fig. 4, 5 und 6 sind die Auslassöffnungen   1   in den Zirkulationsrohren d über dem Wasserspiegel gelegen und die Winkelplatte e, die mit dem Boden   11Z   den Sammelraum   r   bildet, erstreckt sich bis zu den Seitenwänden des   Behälters.   Diese Platte e ist mit einer zentralen Öffnung f versehen, durch welche das an der Wasseroberfläche schwimmende Öl u. dgl. durch den Oberflächenstrom in den Raum r geführt wird, aus wird, aus welchem es dann durch ein Abschäumrohr p entfernt werden kann, das mit dem Hahnkörper des Hahnes o so verbunden ist, dass durch Drehung des Griffes   t   das Rohr p nach rechts oder links verschwenkt wird. 



   Fig. 7 zeigt eine Abänderung der in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellten Anordnung, bei der das in dem Raum r gesammelte Öl gehindert wird. wieder durch die   Öffnung f in   der Platte e zurückzufliessen. Zu diesem Zweck endigt die   Öffnung f über   dem Wasserspiegel und ist dort mit einer nach abwärts unter den Wasserspiegel geneigten Platte n versehen, so dass das durch den aus den Rohren d austretenden Dampf an der Oberfläche bewegte Wasser über die Platte   1t   und damit in den Raum r geführt wird. 



   Fig. 8 zeigt eine zweite Abänderung der Anordnung nach den Fig.   4,   5 und 6, be ; der die Öffnung f in der Platte e hervorspringende Ränder s besitzt, auf die sich eine an die Platte e angelenkte Klappe w anlegen kann, wodurch eine Art Rückschlagventil gebildet wird, das das Zurückfliessen von Öl oder anderen schwimmenden Unreinigkeiten durch die 
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 kann. Der Dampf wird dem Wasser durch das zentrale   Rohr dl zugeführt'und tritt am   unteren Ende d2 desselben durch entsprechend ausgebildete Auslässe d3 in aufsteigender Richtung aus, wodurch der Dampf teilweise oder ganz kondensiert und eine wirksame aufsteigende Bewegung des Wassers im Rohr o erzeugt wird.

   Die Auslässe 1 am oberen Teil des den Dampfeinlassstutzen   du umgebenden   Rohres d sind symmetrisch zur Mittelachse angeordnet, so dass das nach aufwärts fliessende Wasser in annähend gleicher Richtung bzw. unter gleichen Winkeln aus dem Rohr d austritt. 



   Um einen Oberflächenstrom zu erzeugen, sind   Öffnungen für   den Austritt des Dampfes aus dem zentralen Rohr d'vorgesehen. Der Oberflächenstrom tritt dann" durch die Wasserauslässe l, die sich vor den Öffnungen      befinden, aus dem Rohr d. Diese Öffnungen   P sind   in der Zeichnung zwar unter dem. Wasserspiegel angeordnet, können aber auch oberhalb desselben vorgesehen werden. Der austretende Dampf wird strahlenförmig auf die Wasseroberfläche auftreffen und das Öl und andere Unreinigkeiten'in be- stimmter Richtung abführen. 



   Statt zweier Auslassöffnungen   5   für das zirkulierende Wasser können auch nur eine (Fig. II) vorhanden sein. 



   Auch können andere Arten von Düsen Vorrichtung zur Erzeugung eines Oberflächen- stroms in Anwendung kommen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Verfahren zum Abscheiden der Unreinigkeiten, wie Öl u. dgl. von der Wasserober- fläche bei Dampfkondensatoren,   Wasservorwärmern,.   Dampfakkumulatoren u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Wasseroberfläche durch nach einer oder mehreren Richtungen in der Ebene des Wasserspiegels bzw. parallel zu diesem austretende Dampfstrahlen in strömende Bewegung versetzt wird, so dass die auf ihr schwimmenden Unreinigkeiten nach einer oder mehreren Sammelstellen geführt werden, von wo sie abgezogen werden können.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, dass die den Dampf aus dem Einströmrohr (c) in das Wasser einleitenden Rohre (dl) unmittelbar über oder unter dem Wasserspiegel mit Auslässen (l) versehen sind, so dass der aus diesen austretende Dampf an der Wasseroberfläche einen Strom in bestimmter Richtung hervorruft.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfzuleitungsrohre (\) von gleichachsigen Rohren (d) umgeben sind, in welchen ein aufsteigender Wasserstrom dadurch hervorgerufen wird, dass die unteren Enden der Rohre mit nach aufwärts gerichteten Auslässen (d2. d3) versehen sind, wogegen in den äusseren Rohrstutzen (d) Wasserauslässe (l) etwa vor den Dampfauslässen der Dampfzuleitungsrohre vorgesehen sind (Fig. 9, io und II).
    4. Ausführungsform der Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum (r) zum Sammeln der abgeschiedenen Unreinigkeiten durch den Boden (rit) des Behälters (a) und eine oder mehrere vertikal stehende Winkelplatten (e) gebildet wird.
    5. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikal stehende Winkelplatte (e) bis zu den Seitenwandungen des Behälters (a) reicht und in ihrer Mitte oder zu beiden Seiten derselben eine oder mehrere über und unter den Wasserspiegel reichende Öffnungen (f) besitzt, um den Eintritt der ausgeschiedenen Stoffe in den Ölabscheideraum (r) zu ermöglichen.
    6. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Kanten der Öffnungen (f) knapp über dem Wasserspiegel liegen und mit einer nach abwärts geneigten Platte (n) versehen sind, über welche die ausgeschiedenen Stoffe durch die Öffnungen (f) in den Raum (r) geführt werden (Fig. 7).
    7. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelplatten (e) mit einem oder mehreren Rückschlagventilen (w) versehen sind, durch die die abgeschiedenen Stoffe in einen Sammelraum eingeführt werden, der Rückfluss in den Ölabscheideraum (r) aber beim Aufhören eines Oberflächenstroms verhindert wird (Fig. 8).
AT81695D 1911-09-02 1912-08-31 Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden der UnreiVerfahren und Vorrichtung zum Abscheiden der Unreinigkeiten, wie Öl u. dgl. von der Wasseroberflächenigkeiten, wie Öl u. dgl. von der Wasseroberfläche bei Dampfkondensatoren, Wasservorwärmern, Dampfak bei Dampfkondensatoren, Wasservorwärmern, Dampfakkumulatoren u. dgl. kumulatoren u. dgl. AT81695B (de)

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