AT81581B - Einrichtung zur Fernbetätigung von Wellen. Einrichtung zur Fernbetätigung von Wellen. - Google Patents

Einrichtung zur Fernbetätigung von Wellen. Einrichtung zur Fernbetätigung von Wellen.

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AT81581B
AT81581B AT81581DA AT81581B AT 81581 B AT81581 B AT 81581B AT 81581D A AT81581D A AT 81581DA AT 81581 B AT81581 B AT 81581B
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remote control
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stators
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Joseph Louis Routin Jos Routin
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Joseph Louis Routin Jos Routin
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Fernbetätigung von Wellen. 
 EMI1.1 
 an verschiedenen Punkten befinden, gleichmässige Umdrehung zu geben. Von Votteil ist diese Vorrichtung besonders an Bord von   Schiffen.   



   Die Zeichnung zeigt die   Schaltung für den FaH, dass   zwei solcher   Achsen   vorhanden sind. Jeder Empfänger hat einen asynchronen dreiphasigen Motor mit den Klemmen 1, 2 und 3 des Stators und den   Bürsten. J. J, 6 auf   den Schleifringen des Stromabnehmers des Rotors. Die Speisung der Statoren geschicht durch Ableitung von einem Dreiphasenetz mit den   Endklemmen y, .   9. 



   Alle Klemmen 1 sind miteinander   vereinigt   und die so enstandene Gruppe mit der 
 EMI1.2 
 einander in Verbindung und ebenso ist es mit den Schleifbürsten für 5 und 6. Die entsprechenden Spulen der Rotoren sind   somit parallelgeschaltet und können an   einen dreiphasigen Widerstand 14,   75. 76 angeschlossen werden.   Die Schleifbürsten 5 der Rotoren sind ständig mit der Klemme 16 des Widerstandes verbunden.

   Die Verbindungen zwischen der Gruppe der Schleifbürsten   4   und der Klemme   7J einerseits   und der Gruppe der Schleifbürsten 6 und der Klemme 14   anderseits werden selbsttätig durch   den Elektromagneten 17 hergestellt, der auf die Unterbrechungshebel 18 und   19 9 wirkt.   Im Ruhezustand (wie gezeichnet) werden 18 und 19 durch Federn offen gehalten. 



   Der Arbeitsgang geht wie folgt vor sich: Im Ruhezustand (wie gezeichnet) werden die Statoren einphasig gespeist. die Stromkreise der Rotoren   untel ein mder verbunden   und der Widerstand ausgeschaltet, Sobald nun der Wchselstromerzeuger erregt wird. stellen sich die Rotoren in gleiche Stellung ein und verharren in dieser. Sobald man jetzt einen Hebel der Vorrichtung, z. B.   77. niederdrückt, schafft   man ein   Drehffil in   den Statoren und bewirkt den   Schluss   der Unterbrecher 18 und 19, die den   Widerstand 74, 15, 16   an 
 EMI1.3 
 parallel gekuppelt.

   Sobald man aufhört, auf den Hebel zu   drücken,   können die Rotoren eine kurze Zeit lang weiterlaufen. aber das motorische   Drehmoment verschwindet,   sobald   die Unterbrecher 18 und 19 offen   stehen. Hervorgehoben sei.   dass   man den Elektro-   magneten 7 fortlassen   und die Unterbrecher 18 und 19 immer geschlossen halten kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.4 
 angeordnet ist und ein Umschalter mit zwei Hebeln (11 und 13), welche in der Ruhe stellung die eine   Phasenwicklung des Stromerzeugers unterbrechen,   so dass dieser nur Einphasenstrom   liefert, hingegen beim abwechselnden Niederdrücken   des einen (11) oder des anderen   (13)     Hebelschalters   Dreiphasenstrom in die   Fernleitung in unem   oder anderem Sinne senden, während auf den Empfangsstationen Dreiphasenasynchronmotoren angeordnet sind, deren Statoren an die   Fernleitung angeschlossen   und deren Rotoren in bekannter Weise zwecks Erhaltung des Synchronismus parallelgeschaltet sind. 
 EMI1.5 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. durch einen beim Senden erregten Elektromagneten (17) an einen gemeinschaftlichen Widerstand (14, 15, 16) angeschlossen wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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