AT81525B - Gefällsmesser mit Anschlagkolben. Gefällsmesser mit Anschlagkolben. - Google Patents

Gefällsmesser mit Anschlagkolben. Gefällsmesser mit Anschlagkolben.

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AT81525B
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Austria
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pendulum
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piston
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Guenther Burstyn Ing G Burstyn
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Guenther Burstyn Ing G Burstyn
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Gefällsmesser   mit Anschlagkolben. 



   Die allgemein   übliche Methode   zur   Bestimmung der XuHinie   bei Trassierungen erfolgt mit   Nivellierinstrumenten.   Diese haben den Nachteil. dass, sie bei jeder der zahlreichen Aufstellungen horizontal gestellt werden müssen. Hierdurch ergeben sich, insbesondere im 
 EMI1.1 
 mehrtägiger Arbeit führen. 

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Claims (1)

  1. Bei Gefäl1smeser nach der Erfindung nimmt die Aufstellung fast keine Zeit in Anspruch. da nur ein Fuss vorhanden ist und die weitere Festhaltung des Instrumentes durch den Visierenden selbst mit Hilfe des Anschlagkolbens und des Stützstabes erfolgt. Ein Horizontalstellen findet nicht statt : durch die Verwendung eines Statives mit nur einem Fuss bleibt die Instrumentenhähe stets die gleiche. Infolgedessen kann die Absteckung der Nullinie in etwa der halben Zeit wie bei den bisher üblichen Methoden erfolgen. Irrtümer bei der EMI1.2 latten eine Zielscheibe von gleichbleibender Höhe benutzt wird.
    Zur Handhabung des Gefällmessers können Leute ohne jede-Vorbildungverwendet werden, so dass der Ingenieur sich ganz der Leitung der. \ussteckung widmen kann.
    Aus den genannten Gründen ist der Gefällsmesser nach der Erfindung besonders geeignet. um in schwierigen Gelände in rekognoszierender Weise die Möglichkeit einer Trassenführung mit Sicherheit raschestens festzustellen und erweist sich derselbe insbesondere bei der Aussteckung und Vermessung vnn Eisenbahnen und Strassen als zweckdienlich.
    Das Instrument besteht in einer beispielsweisen Ausführungsform : i. Aus einem flachen Gehäuse g, Fig. t und 2 mit dem Pendelmechanismus. Oben auf dem Gehäuse ist eine Visiervorrichtung r1 und V2 (eventuell Fernrohr mit Fadenkreuze auf der linken Seite des Gehäuses ist der Anschlakolbenj k, unten eine Schraube zur Befestigung des Statives angebracht.
    Der Pendelmechanismus zur Anze : ge der Gefälle, der in selbstverständlicher Weise auch durch eine Libellenanordnung ersetzt werden könnte, besteht aus dem Pendel p, Fig. i und 2. mit Gewichte M, dem aufhängepunkte a und dem Stifte t. Der Stift greift in den genau passenden Schlitzt s des Zeigers z, der in b seinen Drehpunkt hat.
    Auf diese Weise bekommt der Zeiger einen durch die Hebelwirkung ve. vielfachten . \ausschlag des Pendels.-Die Spitze des Zeiger ; ; läuft längs einer Skala mit der Gefällseinteilung.
    2. Aus einem S'ativ mit einem Fusse q, Fig. 3. der ausschiebbar ist und auf diese Weise der Körpergrösse der Visierenden angepasst werden kann, ferner aus einem Stützstabe f, der EMI1.3 besitzt. Hierbei umfasst die rechte Hand den Hals des Kolbens, die linke Hand erfasst bei der Hülse A ! Fig. 3 das Stativ mit dem Stützstabe, Entsprechend der Neigung der Visier'inie stellt das Pendel den Zeiger automatisch ein. Ein zweiter Mann liest den Ausschlag des Ze : gers auf der Einteilung ab. Ein dritter Mann handhabt die an einem Stocke befestigte Zielscheibe.
    PATENT-ANSPRUCH : Gefällsmesser für Aussteckungsarbeiten von Eisenbahnen und Strassen, bei welchen die Neigung der Visierlinie durch ein Pendel oder eine Libelle selbsttätig angezeigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass am Instrumentengehäuse zwecks Stabilisierung des aus einem Fusse bestehenden Statives, womit der Vorteil gleicher Instrumcntenhöhe verbunden ist, ein Anschlagkolben angebracht ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT81525D 1919-01-07 1919-01-07 Gefällsmesser mit Anschlagkolben. Gefällsmesser mit Anschlagkolben. AT81525B (de)

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