AT81218B - Umlaufverdampfer. Umlaufverdampfer. - Google Patents

Umlaufverdampfer. Umlaufverdampfer.

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AT81218B
AT81218B AT81218DA AT81218B AT 81218 B AT81218 B AT 81218B AT 81218D A AT81218D A AT 81218DA AT 81218 B AT81218 B AT 81218B
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Austria
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Adolf Vincik Adolf Vincik
Franz Turek Ing Franz In Turek
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Adolf Vincik Adolf Vincik
Franz Turek Ing Franz In Turek
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating
    • B01D1/06Evaporators with vertical tubes
    • B01D1/065Evaporators with vertical tubes by film evaporating

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Umlaufverdampfer. 



   Es sind Umlaufverdampfer zum Eindicken von Flüssigkeiten aller Art, insbesondere Säften der Zuckerfabrikation, Salzlösungen o. dgl. bekannt, bei welchen die Flüssigkeit eine Anzahl von in einem gemeinsamen Aussenmantel nebeneinander untergebrachten, stehenden Heizkammern hintereinander in gleicher Richtung durchfliesst. Diese Verdampfer haben an sich deshalb einen hohen Wirkungsgrad, weil durch die gesetzmässige Zirkulation der Flüssigkeit die grösstmögliche Nutzmachung der vorhandenen Heizflächen erzielt wird und weil durch den oftmaligen, Richtungswechsel der Flüssigkeit eine oftmalige, leichte und intensive Dampfabsonderung hervorgerufen wird.

   Diese Verdampfer sind jedoch stets so gebaut, dass ein grösserer Teil der Heizfläche der Heizkammer unbenutzt bleibt und verloren geht, sei es, dass sich die Heizkammern an grösseren oder kleineren Stellen berühren oder den Aussenmantel des Verdampfers zur Begrenzungswand haben oder beide Anordnungen sich gemeinsam vorfinden. In jedem dieser Fälle kommen diese Stellen oder Flächen als nutzbare Verdampffläche nicht zur Wirkung ; diese wird vielmehr zum grossen oder grössten Teil von den die Heizkammern durchsetzenden Rohren gebildet. Die Abgrenzung der Heizkammern durch den kalten Aussenmantel des Verdampfers bedeutet zudem einen unmittelbaren wesentlichen Wärmeverlust. 



   Der Erfindung gemäss werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass die nebeneinander befindlichen, stehenden Heizkammern sowohl voneinander als auch vom gemeinsamen Aussenmantel des Verdampfers durch Wände getrennt werden. Dadurch wird erreicht, dass der Überlauf der Flüssigkeit von einer Heizkámmer zur andern längs der ganzen Umfläche dieser Heizkammer, und zwar getrennt von der Umfläche der Nachbarheizkammer als auch des äusseren Verdampfermantels erfolgt, wodurch der gesamte Heizmantel jeder der nebeneinander befindlichen Heizkammern als wärmeisolierte Verdampffläche nutzbar gemacht wird. Dabei ist eine Be. ührung der Flüssigkeit mit dem äusseren Verdampfermantel keineswegs gänzlich ausgeschlossen. 



   Bei dem in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform im Längs-und Querschnitt dargestellten Umlaufverdampfer ist in bekannter Weise, in einem gemeinsamen   Aussenmantel 1   eine Anzahl stehender Heizkammern 4 nebeneinander untergebracht, die von der zu verdampfenden Flüssigkeit hintereinander in gleicher Richtung durchflossen werden. 



  Nach dem dargestellten Beispiel enthält der Aussenmantel einen Rohrboden 2 für die Siederohre und einen darüber befindlichen Boden 3 für eine Anzahl zylindrischer Heizmäntel 4, die oben durch Rohrböden 5 abgeschlossen sind. In die Böden 2 und 5 sind die Siederohre 6 eingezogen, die die Räume unter bzw. über diesen Böden verbinden. 



   7 sind   Zwischenwände   entsprechender Höhe in dem Raume oberhalb des Bodens 3 und 7'sind Zwischenwände, in dem Raum unterhalb des Bodens 2. Diese Zwischenwände, welche für die unteren Kammern in Fig. 2 strichliert dargestellt sind, bilden übereinanderliegende Kammern, welche durch Rohre 8, zweckmässig von grossen Durchmesser, derart verbunden sind, dass die durch die Siederohre 6 einer Heizkammer emporgeschleuderte Flüssigkeit in die nächstfolgende, untere Kammer geleitet wird und so gezwungen wird, eine Abteilung nach der anderen zu passieren, wobei jeder Richtungswechsel mit einer   Absonderung von Dampf verbunden ist.

   Dabei aber wird die gesamte Umnäche jedes Heizkammermantels als wärmeisolierte Verdampffläche nutzbar gemacht, weil die aus den Siede-   

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 EMI2.1 
 kalten Verdampfermantel 1 in einer mehr oder weniger dünnen Schicht abfliessen kann. 



   Die zu verdampfende Flüssigkeit wird bei 10 ein-und bei 11   abgeführt.   Der Heizdampf tritt bei 12 ein und das Kondenswasser fliesst bei 13 ab. Der Brüdendampf wird 
 EMI2.2 
 sie können aber auch ausserhalb des Verdampfers geführt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Umlaufverdampfer, bei welchem die Flüssigkeit eine Anzahl von in einem gemeinsamen Aussenmantel nebeneinander untergebrachten, stehenden Heizkammern hintereinander in gleicher Richtung durchfliesst, dadurch gekennzeichnet, dass die nebeneinander befindlichen, stehenden Heizkammern sowohl voneinander als auch vom gemeinsamen Aussenmantel des Verdampfers durch Wände (7) getrennt sind, so dass der Überlauf der Flüssigkeit von einer Heizkammer in die daneben befindliche Heizkammer längs der ganzen Umfläche dieser Heizkammer, und zwar getreunt von der Umfläche der Nachbarheizkammern als auch des äusseren Verdampfermantels erfolgt.
AT81218D 1917-01-08 1917-01-08 Umlaufverdampfer. Umlaufverdampfer. AT81218B (de)

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US2570212A (en) * 1946-09-09 1951-10-09 Mojonnier Bros Co Inc Milk evaporation process
DE855691C (de) * 1949-05-17 1952-11-17 Metallgesellschaft Ag Verfahren und Vorrichtung zur Destillation, insbesondere hoehersiedender Fluessigkeiten
DE1148524B (de) * 1957-04-01 1963-05-16 Gerhard Weidenfeld Stehender Verdampfer mit selbstregelndem Fluessigkeitsdurchlauf
FR1303174A (fr) * 1961-07-28 1962-09-07 Laguilharre Ets Perfectionnements aux évaporateurs

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