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kommen. Solche Schalltrichter besitzen in der Regel be rächtliche Abmessungen, so dass sie die ganze Sprechmaschine überragen.
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aber sachlich nicht begründet. Vielmehr hat die unzureichende Wirkung selbst sehr ausgedehnter Schalltrichter zu vielfachen Versuchen geführt, Resonatoren innerhalb eines Schalltrichters anzuordnen oder sonst mit dem Sehalltrichter zu verbinden. Es ist auch schon versucht worden, mittels eines zugleich resonierenden und reflektierenden Zwischengliedes, z.
B. eines flachen, konvexen oder konkaven Bodens die Fortpflanzungsrichtung des Schalles nach Zurücklegung eines Teiles der gesamten Trichterlänge umzukehren und das Reststück des Trichters in umgestülpter Lage an das vom Schall zuerst durchlaufene Trichterstück anzuschliessen, wodurch eine gedrängtere Anordnung erreicht wurde (Französische Patentschrift Nr. 461850.)
Eine andere bekannte Einrichtung beruht auf der. Annahme. dass schallwellen sich längs einer gekrümten Fläche umlenken lassen. Aus diesem Gedanken heraus wird gemäss der Amerikanischen Patentschrift Nr. I08I352 ein kegeliger Tonarm gegen einen feststehenden Zerteilungskegel gerichtet und an den Kegel eine Umlenkfläche angeschlossen. damit die Schallwellen nun um den Tonarm herum nach aussen gelangen-oDen.
Dabei schwingt der Tonarm um eine Scharnierachse, die von der Mündung des Tonarmes entfernt liegt. so dass die gegenseitige Lage von Tonarm und SchaHumlenker weitgehenden Veränderungen ausgesetzt ist.
Die Erfindung bezweckt nun. die Lage der Öffnung, aus welcher der SchaH beim Verlassen des Tonarmes ins Freie tritt, gegenüber dem als Resonator oder Reflektor oder als beides wirkenden Schallkörper dauernd beizubehalten. Zu diesem Zweck ist der Tonarm mit dem Schallkörper durch ein zunächst der Mündungsebene des Tonarmes angeordnetes Innengelenk mit
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schnitt des Schallkörpers nach F-F der Fig. 6 und Fig. 6 einen Schnitt nach F7-r7 der Fig. 5.
Auf dem Kasten 1 ist in bekannter Weise die Platte 2 gelagert. Die Schalldose 3 sitzt am Tonarm 4. Dieser Tonarm liegt innerhalb des Schallkörpers 5 und ist in lotrechter Ebene frei beweglich. Diese freie Beweglichkeit wird dadurch erreicht. dass der Tonarm mit einem Quersteg 6
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durch eine Schraube 8 befestigt.
Nach vorne kann der Schallkörper durch einen Einsatz 9 abgeschlossen sein. Dieser Einsatz. 9 weist einen Mittelschlitz 10 auf, innerhalb dessen sich der Tonarm J ungehindert auf-und ah bewegen kann. Dabei dient der untere Rand dieses Mittelschlitzes 10 als Auflage für den Tonarm in der Ruhestellung. Der Einsatz 9 ist so ausgestaltet, dass er gleichzeitig als Verzierung wirkt.
Zu diesem Zweck ist er mit ornamentalen Einschnitten u. dgl. versehen.
Der Schallkörper 5 nebst Tonarm 4 ist durch eine Führung 11, 12 drehbar auf einer am Kasten 1 befestigten Stütze 7-3 angeordnet. Diese Befestigungseinrichtung kann im Bedarfsfall in der Lotrichtung verschiebbar gemacht werden, beispielsweise dadurch, dass auf einen Bund der Stütze 13 je nach Bedarf Unterlagringe aufgesetzt werden, auf die sich die Führungsose 12 lagert.
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