AT80935B - Kontaktvorrichtung an elektrischen SchweißmaschineKontaktvorrichtung an elektrischen Schweißmaschinen. n. - Google Patents

Kontaktvorrichtung an elektrischen SchweißmaschineKontaktvorrichtung an elektrischen Schweißmaschinen. n.

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AT80935B AT80935DA AT80935B AT 80935 B AT80935 B AT 80935B AT 80935D A AT80935D A AT 80935DA AT 80935 B AT80935 B AT 80935B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kontaktvorrichtung an elektrischen Schweissmaschinen. 



   Für das Schweissen von Reifen oder anderen Artikeln mit   geklümmten oder fassonierten   Flächen ist es schwierig, Einspannvorrichtungen herzustellen, die der Anforderung eines gut anliegenden Kontaktes gerecht werden. Die geringe Spannung und die hohe Stromstärke des Schweissstromes bedingen aber gerade sehr gute Auflage der   Schweisspole   auf den zu   schweissenden   Artikel. 



   Man ist daher namentlich bei Reifenschweissung dazu übergegangen, die Kontakte nicht auf der gekrümmten Innen- oder Aussenfläche aufliegen zu lassen, sondern auf den schmalen Kanten, wie die Zeichnung in Fig. i   zeigt. D ; e Kontaktflächen   der   Schweissl) ole   können dann ganz gerade oder glatt sein, da auch die Kanten glatt sind und die Krümmung des Reifens bei dieser Art der Einspannung nicht in Betracht kommt. Auf diese Weise. 
 EMI1.1 
   widerstandes entstehen,   auch nutzen sich die Kontakte hierbei sehr rasch ab. Ein weiterer Nachteil ist, dass dann der Strom nur zum geringsten Teil in nächster Nähe der Schweiss- , telle abgegeben wird ; der   zurückliegende Teil der Auflage   ergibt einen verhältnismässig weiten Stromweg. 



   Je grösser die Auflagefliche und je näher an der Schweissstelle, desto günstiger ist aber die Stromabnahme. Es ist daher unbedingt am vorteilhaftesten, breite Flächen als 
 EMI1.2 
 Übergangswiderstand zur Schweissstelle kommt. 



   Gibt man einem Kontakt die Krümmung beispielsweise eines Reifens, so passt schon bei geringen Abweichungen im Durchmesser des Reifens die Kurve des Kontakts nicht mehr, und es entstehe   i nur punkt-und linienförmige \uflagen,   die einen   grossen Ubrga. ngs-   widerstand mit sich bringen. 
 EMI1.3 
 sichere, jedem Profil sich anpassende Auflage ergeben, auch den Strom   möglichst   nahe zur   Schweissstelle     he)   anbringen, wurde nach der Erfindung folgende Anordnung getroffen. 
 EMI1.4 
 werden nebeneinandergesetzt im Halter gefasst zusammengepresst, anfangs jedoch nur so weit,   dass bei Andrücken   gegen das   Schweissstück   das Bündel sich von selbst der Form des 
 EMI1.5 
 die Auflage einen soliden Kontakt erzeugt. 



   Bei Wahl stärkerer Bleche des Bündels,   Flachkupfer   u. dgl. empfiehlt sich ein   Abrunden der Kanten, um bei vorkommenden kleinen Radien einer Überwölbung zu begegnen.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 bei Stäben aber ist es ebenfalls zweckmässig, die Enden abzurunden, um ein Aufliegen nur an den Kanten zu vermeiden. 



   Die Fig. 4 und 5 zeigen die   vollständige Kontaktvorrichtung   in Draufsicht und Seitenansicht. 



   Auf die beschriebene Weise kann jeder Form der Oberfläche eines Schweissobjekts entsprochen und ein und dieselbe Kontakteinrichtung für die verschiedensten Formen und   Piofile von Schweissobjekten   in Anwendung gebracht werden. 

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Claims (1)

  1. PATEXT-AXSPRUCH : Kontaktvorrichtung an elektrischen Schweissmaschinen, gekennzeichnet durch ein Bündel EMI2.2 beim Andrücken Ihrer Enden an das Werkstück sich diesem anpassen können und dann in der so erhaltenen Lage im Halter festgelegt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT80935D 1916-03-25 1918-03-28 Kontaktvorrichtung an elektrischen SchweißmaschineKontaktvorrichtung an elektrischen Schweißmaschinen. n. AT80935B (de)

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