DE329245C - Elektrische Schweissmaschine mit auf- und abgehendem Schweissrad zum Bearbeiten von Hohlkoerpern - Google Patents

Elektrische Schweissmaschine mit auf- und abgehendem Schweissrad zum Bearbeiten von Hohlkoerpern

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DE329245C
DE329245C DE1920329245D DE329245DD DE329245C DE 329245 C DE329245 C DE 329245C DE 1920329245 D DE1920329245 D DE 1920329245D DE 329245D D DE329245D D DE 329245DD DE 329245 C DE329245 C DE 329245C
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Germany
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wheel
welding
hollow bodies
welding machine
machine
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DE1920329245D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/004Welding of a small piece to a great or broad piece

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Schweißmaschinen mit auf- und abbeweglichem Schweißrad und betrifft eine besondere Gestaltung des letzteren.
Die Zuführung und Ausrichtung der einzelnen Werkstücke bei der Bearbeitung von Massenartikeln auf der elektrischen Schweißmaschine erfordert eine Reihe von Händgriffen, die in laufender Folge wiederkehren.
fo Sie nehmen die Aufmerksamkeit des die Maschine Bedienenden sehr in Anspruch, verursachen demgemäß beträchtliche Anstrengung und ergeben einen gewissen Prozentsatz Ausschuß. Die Maschine kann nur verhältnismäßig langsam laufen, weil ihr die Bedienung sonst nicht zu folgen vermag. Damit ist auch die Leistung der Maschine begrenzt und ihre volle Ausnutzung gehemmt. ,
Nach vorliegender Erfindung werden diese
so Ubelstände bei der elektrischen Verschweißung von Hohlkörpern dadurch überwunden, daß die Einzelelektroden auf dem Umfang des Schweißrades als Patrizen zum Aufstecken der zu verschweißenden Hohlkörper gestaltet sind. Dann fällt das Ausrichten der beiden durch die elektrische Schweißung zu verbindenden Werkstücke ganz fort. Die Bedienung hat mit einer Hand nur die Hohlkörper auf die sich beim Umlauf des Schweißrades abkühlenden Elektroden aufzustecken und mit der anderen Hand das zweite Werkstück auf der unteren, gewöhnlich feststehenden Elektrode anzulegen. Beide Handgriffe entlasten die Aufmerksamkeit. Da sie sich stets gleichbleiben und weitere Handgriffe überflüssig machen, sind sie schneller durchführbar und gestatten deshalb einen weit schnelleren Gang der Maschine. Weil das umlaufende Schweißrad das eine Werkstück selbst zur Schweißstelle leitet, entfällt auch das Ausrichten desselben. Daher kann Ausschuß ganz vermieden werden, und es ist Gewähr für die Abgabe vollkommen gleichförmiger Werkstücke gegeben.
Die Zeichnung stellt die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel in
Fig. ι in Seiten- und in
Fig. 2 in Vorderansicht dar.
Fig. 3 ist ein Schnitt durch ein beispielsweise angenommenes Werkstück. Fig. 4 ist eine Oberansicht desselben.
Das Schweißrad α ist mit seiner Welle δ in üblicher Weise in einem Arm e gelagert, mit dem es bei jedem Schweißvorgang auf und ab wandert. Dabei erfolgt jedesmal die Fortschaltung des Rades α um den Abstand zweier Elektrodenzapfen a1, mit denen es auf seinem Umfang besetzt ist. Diese Zapfen sind im gegebenen Beispiel als Patrizen für Hohlkörper bestimmter Form, z. B. von Leuchtertüllen t, gestaltet, die auf Halter w geschweißt werden sollen. Ähnliche Hohlkörper kommen als Massenartikel bei Beleuchtungskörpern vor. Die patrizenförmigen Elektroden zapfen können auswechselbar sein, um dieselbe Ma- 65 · schine für die Verschweißung der verschiedenartigen Hohlkörper verwendbar zu machen.
Beim Betrieb der Maschine werden die Hohlkörper oder- Hütchen t in der oberen
Stellung der Patrizen a1 auf sie gesteckt, wie Fig. ι punktiert andeutet. Beim Umlauf des Elektrodenrades α kommen Patrizen und Hütchen schließlich über die untere Elektrode c, auf die das anzuschweißende Werkstück w zu legen ist. Führungsschienen d verhindern dabei das Abfallen der Hütchen t.
Das Abheben der geschweißten Werkstücke geht zweckmäßig beim Hochgang des Rades a
ίο vor sich, weil dann die Patrizen beim Umgang länger Zeit· zur Abkühlung haben. Braucht hierauf weniger Wert gelegt zu werden, so kann das Abstreifen auch oben neben dem Aufschieben der Hütchen erfolgen. Beide Handgriffe sind dann unmittelbar nebeneinander auszuführen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Elektrische Schweißmaschine mit auf- und abgehendem Schweißrad zum Be- ao arbeiten von Hohlkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelektroden («*) des Rades (a) als Patrizen zum Aufstecken der Hohlkörper (t) gestaltet sind, um ihre Zuführung vor. der Schweißstelle durch Aufstecken auf die sich beim Umlauf abkühlenden Elektrodenzapfen zu ermögr liehen.
2. Elektrische Schweißmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelektroden (ä1) auswechselbar auf dem Schweiß,rade (a) befestigt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1920329245D 1920-03-13 1920-03-13 Elektrische Schweissmaschine mit auf- und abgehendem Schweissrad zum Bearbeiten von Hohlkoerpern Expired DE329245C (de)

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