AT80746B - Scheinwerferbogenlampe. Scheinwerferbogenlampe. - Google Patents

Scheinwerferbogenlampe. Scheinwerferbogenlampe.

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AT80746B
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  Scheinwerferbogenlampe. 



   Die Erfindung betrifft eine   Scheinwerferbogenlampe   mit Elektroden, deren eine die glühende Spitze dem Spiegel zukehrt und in der optischen Scheinwerferachse angeordnet ist, während die andere gegen die Scheinwerferachse geneigt ist. Letztere ist möglichst ausserhalb des auf den   Spiegel geworfenen Lichtkegels angeordnet.   



   Es ist an sich bekannt, eine Elektrode bei Scheinwerfern aussen auswechselbar zu machen, jedoch nur bei Scheinwerfern, bei denen beide Elektroden in der optischen Achse angeordnet sind und die nach aussen angeordnete Elektrode   überdies nicht sachgemäss eingeführt   wird. 



   Aufgabe der Erfindung ist, eine Scheinwerferanordnung zu treffen, bei der das Licht der Elektroden vollkommen ausgenutzt wird, gleichzeitig aber beide Elektroden in rascher Weise von aussen ausgewechselt werden können. Hierdurch wird jeder Eingriff ins Innere des Gehäuses vermieden, das Eindringen kalter Luft und die Verletzung des Elektrodeneinsatzendes aus geschlossen. 



   Die an sich bekannte Elektrodenanordnung, bei der die eine Elektrode in der optischen Achse dem Spiegel gegenüber angeordnet wird, die andere zur   optischen Achse geneigt ausserhalb   des Lichtstrahlenkegels der ersten Elektrode liegt, gestattet die beste Ausnutzung des Lichtbogens. Die gleichzeitige leichte   Auswechselbarkeit von aussen   kann durch kleine, leicht ab-   dicjrtbare   Öffnungen im Gehäuse ermöglicht werden. So z. B. für schräge Elektroden durch eine Tür o. dgl. im   Scheinwerfergehäuse.   Für die in der optischen Achse liegende Elektrode kann eine   verschliessbare   Öffnung im   Abschlussglas   vorgesehen und eine Lamelle des Glases ausschwenkbar gemacht sein.

   Diese Öffnung kann sehr leicht vorgesehen werden, da in der Mitte des   Abschluss-   glases stets eine Metallplatte zur Abdeckung der   unvermeidlichen Lichtöffnung   der geschlossenen Irisblende vorhanden sein muss. Mit ihr kann die Öffnung zum Wechseln der Elektrode vereint werden. 



   Die Zeichnung zeigt einige Ausführungsheispiele der Erfindung. 



   In Fig. i ist g ein Schnitt durch das   Scheinwerfergehiiuse, s ist   der Spiegel, e sind die Elektroden und k sind die Elektrodenhalterköpfe, welche einstellbar mit den   Elektrodenträgern h   verbunden sind. Die Elektroden e sind an der brennenden Spitze der   abgeneigten Seite'mit   Schrauhenspindeln i versehen, die am einfachsten durch   Hülsen   gebildet werden, die entweder mit den Elektroden fest verbunden sein können oder die jedesmal vor Gebrauch auf die Elektroden aufgeschoben werden können. Durch Klemmungen oder Federungen können die Hülsen festgehalten sein, so z. B. durch Schlitze, eingelegte Federn, gegebenenfalls Feststellschrauben u. a. m.

   Im Elektrodenhalterkopf k sind die Muttern   Jll   drehbar gelagert und werden im Beispiel durch 
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 werden. dass eine sichere Führung der Elektroden erfolgt. Die Hülse i wird   zweckmäissg einen   Längskanal aufweisen, in den ein im Elektrodenhalterkopf hefestigter Zapfen eingreift, welcher die Mitnahme der Elektroden durch die Muttern   w   verhindert und so die   Längsverschiebung   derselben beim Antrieb der Muttern in einer oder anderen Richtung bewirkt. 



   Ersichtlich ermöglicht die dargestellte Antriebsweise auch eine wasserdichte Lagerung des Motors, da aus dem Gehäuse a nur Wellen austreten, welche in bekannter Weise leicht wasserdicht zu lagern sind. Die Welle w, welche aus dem Gehäuse austritt und im Grunde einen Teil 
 EMI1.2 
 

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 Weise angetrieben werden. Zur leichten Auswechslung der Elektroden werden bei c und d   Öffnungen-   im früher beschriebenen Sinne angeordnet sein. 



   Fig. 2 zeigt   eine Ausführungsform   der neuen Scheinwerferbogenlampe im Aufriss. Hierbei ist der Elektrodenhalter A der in der Scheinwerferachse liegenden Elektrode seitlich am Gehäuse befestigt. Die Welle w. welche das Schneckenrad r des Motors m antreibt. ist flexibel ausgebildet 
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 andere Einstellmechanismen die   flexible W-; le   zu vermeiden. 



   Fig. 3 zeigt   den Aufriss   einer Scheinwerferlampe, bei welcher der Antrieb des Schnecken-   rade 'unmittelhar   durch eine flexible Welle w erfolgt. 



   Die Elektroden können seihst mit Gewinden versehen und diese hierauf   verkupfert   werden. 
 EMI2.2 
   punkteinstellungen usw. vornesehen   sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Scheinwerferhogenlampe mit Elektroden. deren eine die glühende Spitze dem Spiegel zukehrt und in der optischen Achse angeordnet ist. wahrend die andere gegen die Scheinwerfer- achse geneigt und möglichst ausserhalb des auf den Spiegel geworfenen Lichtkegel angeordnet ist und von denen eine von aussen auswechselbar ist. dadurch gekennzeichnet, dass auch die andere Elektrode von aussen leicht auswechselbar in feststchenden Elektrodenhaltern im Gehäuse innen gelagert ist.
AT80746D 1915-03-01 1916-11-28 Scheinwerferbogenlampe. Scheinwerferbogenlampe. AT80746B (de)

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